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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    Es ging um das M3, im M2 sollte man auch nicht durchfallen, kann aber unter bestimmten Umständen passieren. Musst halt genau Analysieren woran es lag.



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  2. #7
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    Hallooo? Mit "Hammerexamen" ist heute das M2 gemeint.

    Und sich über jemanden lustig zu machen, der in einer schwierigen Situation ist, finde ich echt abstoßend, sorry.

    Um zum Thema zurückzukommen: Ich finde es zwar auch unwahrscheinlich, im M2 durchzufallen, aber kann schon vorkommen. Ich würde deshalb zuerst eine ehrliche Fehleranalyse empfehlen. Zu wenig gelernt? Zu wenig gekreuzt? Wurde der Amboss- oder Endspurt-Lernplan eingehalten? Wurde jede Woche ein Tag lernfrei gemacht? Wurde genug Wert auf Freizeit und soziale Kontakte gelegt? Usw.

    Soweit ich weiß, kann man zwar normalerweise die Approbation nicht mehr bekommen, wenn man ein Examen endgültig nicht bestanden hat, aber es gibt die Ausnahme des Umweges über das EU-Ausland. Siehe Bundesärzteordnung § 3 (1) Satz 8. Angeblich (lt. einiger alter Forenbeiträge) gilt das jedoch nur, wenn man sich nichts anrechnen hat lassen - keine Ahnung ob das überhaupt stimmt, oder ob das nur ein wildes Gerücht war. Könnte auch LPA-abhängig sein. Oder nur früher mal gegolten haben. Am sichersten ist es also, das zuständige LPA zu kontaktieren und sich dort schriftlich (also via E-Mail) zu informieren. (Welches das dann überhaupt ist, ist auch nicht 100% eindeutig.) Hier im Forum haben glaube ich schon mehrmals Leute berichtet, dass sie dann nach einer Anerkennung ihrer Prüfungsleistungen im EU-Ausland problemlos die Approbation bekommen haben. Was ich also machen würde: 1. Herausfinden welches LPA dann beim Umweg via EU-Ausland für die Approbation zuständig wäre. 2. Dieses LPA per E-Mail kontaktieren, herausfinden, ob der Umweg auch dann möglich ist, wenn man sich Prüfungsleistungen anerkennen hat lassen. 3. Falls nein, müsste man also einfach irgendwo im EU-Ausland bei null anfangen. Falls ja, müsste man herausfinden wo im EU-Ausland einem möglichst viel anerkannt wird. Österreich wäre mangels Studiengebühren natürlich besonders attraktiv.

    Dennoch bin ich der Ansicht, dass diese Erkundigungen sehr viel Zeit kosten würden und einen übermäßig nervös machen würden - was für das Bestehen natürlich nicht gerade förderlich ist. Viel sinnvoller ist also IMHO eine schonungslose Fehleranalyse und dann ein Bestehen im zweiten Antritt.
    Geändert von davo (07.02.2020 um 16:40 Uhr)



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  3. #8
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    Du Gutmensch ☺️



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  4. #9
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    Du, mir geht es auch so. Bleib am Ball, es war ein Schweres Examen insgesamt und mach dich nicht so ganz verrückt! Ich hoffe, dass wir beim zweiten mal einfach besser denken können, weil wir die Situation kennen und wissen was auf uns zukommt . Versuch deine Angst davor zu verlieren aber nicht deinen Ehrgeiz gut zu lernen ☺️.



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  5. #10
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    Zitat Zitat von wendyrumpf Beitrag anzeigen
    Ich wiederhole jetzt im April das 2. Staatsexamen. Woran es gelegen hat? Ich war aufgeregt, hab über Aufgaben lange nachgedacht, abgeändert, hab epi Aufgaben gar nicht mehr hinbekommen, obwohl ich mich besonders darauf vorbereitet hatte. Mein Gehirn hat echt versagt. Ich war generell unter Druck die Folgefragen nicht falsch zu machen. Im Nachhinein hab ich mich riesig über meine Fehler geärgert und gedacht wie dumm man sein kann teilweise so zu kreuzen, ich hätte es gewusst.
    Ich habe tatsächlich Angst, dass es wieder so läuft. Besonders, da die Leute, die einmal durchgeflogen sind, eher erneut durchfliegen, als jemand im Erstversuch... naja, vielleicht bin ich aber wirklich einfach dümmer als ein Affe:/
    Du, mir geht es auch so. Bleib am Ball, es war ein Schweres Examen insgesamt und mach dich nicht so ganz verrückt! Ich hoffe, dass wir beim zweiten mal einfach besser denken können, weil wir die Situation kennen und wissen was auf uns zukommt . Versuch deine Angst davor zu verlieren aber nicht deinen Ehrgeiz gut zu lernen ☺️.



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