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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
    Platin Mitglied
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    Zitat Zitat von davo Beitrag anzeigen
    Viel zu viele Betten im Dienst. Völlig verantwortungslos. In einem seriös organisierten Krankenhaus sollte es alleine für die 110 internistischen Betten einen eigenen Assistenzarzt geben. Ganz ohne Notaufnahme.
    Naja, wenn ich es richtig verstehe, dann sind es keine Bereitschaftsdienste sondern Schichtdienst mit vermutlich 100% Arbeitszeit. Dann nur 2 Dienste pro Monat...
    Klingt zumindest besser als 6-8 Dienste, die aber nur zu x% bezahlt werden, da ja Bereitschaftsdienst. Aber dann kann man ja noch das abarbeiten, was sonst so liegen geblieben ist... Da helfen dann auch eine reduzierte Anzahl an Betten nix...

    Würde es mir einfach mal anschauen und mit den Leuten sprechen, die dort tatsächlich Dienst machen und einschätzen können, wie die Belastung so ist. Ist ja auch ein Unterschied, ob auf Normalstation die dekomp. Leberzirrhose auf ihre LTX wartet und die exacerbierte COPD herum-nivt weil mal wieder kein IMC-Bett frei ist, oder ob man viele Patienten zur Blutdruckeinstellung und zum "aufpäppeln" da hat.
    Auch ist ja vermutlich bis 22 Uhr noch eine höhere Arztdichte im Haus - da bleiben dann für den Nachtdienst wirklich nur die echten Notfälle.



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  2. #12
    Diamanten Mitglied
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    Ich würde das auf keinen Fall machen, auch nicht wenn ich vor hätte Hausarzt zu werden. Vermutlich gerade dann nicht, denn man will ja nicht seine so oder so kurze Weiterbildungszeit im KH mit reiner Geriatrie "verschwenden". Ehrlich gesagt ist der Übergang zwischen Akut-Innere und Geriatrie fließend und teilweise gar nicht mehr erkennbar. Die Patienten sind auch in der Inneren zu 90 Prozent alt, multimorbid und in einem palliativen Setting. Die Sache mit den Diensten ist dann noch das i-Tüpfelchen. Da hast du 6 Wochen lang gelernt wie man auf der Geri-Normalstation den Diabetes von Oma Inge einstellt und dann sollst du die Innere-NA plus die Klinikbetten handeln. Das ist völlig absurd.
    Der Chef darf seinen Laden vermutlich bald dicht machen, wenn er keine Oberärzte für Klinikdienst ranzieht. Das ist in einer Klinik die ich kenne bereits passiert.



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  3. #13
    derzeit nicht wankelmütig Avatar von Relaxometrie
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    Zitat Zitat von sparta144 Beitrag anzeigen
    120 Geri+110 Internistische Betten+Notaufnahme nur für Geri (Ohne Intensiv) macht mich ebenfalls nachdenklich.
    Aber in den Diensten seid Ihr zu Zweit, oder? Klang zumindest in Deinem ersten Posting so.



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  4. #14
    Registrierter Benutzer Avatar von Tarwah
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    Ich denke momentan auch darüber nach aus 18 Monaten Innere in einem Maximalversorgerhaus in die Geriatrie in einem kleinen Haus zu wechseln. Mein Ziel ist es 3 Jahre Innere voll zu bekommen und dann in eine Praxis für Allgemeinmed zu gehen.
    Denkt ihr das wäre sinnvoll? Vor allem, weil Geriatrie für den Hausarzt für mich nützlich klingt.



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  5. #15
    Registrierter Benutzer
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    Das halte ich so herum auf jeden Fall für sinnvoller als anderherum. Kann man machen. Hängt allerdings auch ein bißchen davon ab, was man beim Maximalversorger bisher so gelernt hat. Alternativ könnte man darüber nachdenken, nochmal in ein etwas kleineres Akuthaus in der Nähe des zukünftig geplanten Tätigkeits-Ortes zu gehen. So ein Jahr Geriatrie oder so finde ich für jemanden, der sich entschieden hat, Hausarzt zu werden, schon sinnvoll. Wobei dafür irgendwie alles sinnvoll erscheint. Bißchen Pädiatrie hätte man als Hausarzt ja auch gern gemacht z.B.



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