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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #16
    Registrierter Benutzer
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    07.05.2019
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    Zitat Zitat von nie Beitrag anzeigen
    Ich hatte mal einen Monat Leerlauf zwischen zwei Jobs und hab mich nirgendwo gemeldet weil ich den neuen Job einen Monate später schon in der Tasche hatte und in Ruhe Urlaub machen wollte. Für den einen Monat musste ich für die GKV tatsächlich nichts zahlen, den kann man so überbrücken. Für jeden weiteren Monat wäre minimale Beitragssatz (der halt auch für Hartz IV/ALG II-Empfänger gilt) fällig geworden, das waren damals knapp 110 €/Monat. Dürfte allerdings mittlerweile bisschen mehr sein.

    Das war aber halt zu prä-Arzt-Zeiten, weiß jetzt nicht ob das irgendwie mit dem zusammenhängt, was man vorher an Beiträgen gezahlt hat. Aber zumindest meine Krankenkasse hat mir da freundlicherweise unverbindlich Auskunft gegeben als ich gefragt habe wie das laufen würde wenn man ohne Arbeit ist und sich nicht beim Amt meldet.
    Cave: Das mit dem 1 Monat bei der Krankenversicherung nachversichert sein nach einer Arbeitsstelle heißt "nachgehender Leistungsanspruch".
    Eine freiwillige Kranken/Pflege-Versicherung ist recht teuer (schon wenn man man über ein bestimmtes Einkommen nicht hinauskommt) (ohne Arbeit), ich (über 30 Jahre alt allerdings) habe dafür schon fast 200 Euronen jeden Monat zahlen müssen, als ich mal was überbrücken musste (weil noch nicht klar war, welchen Leistungsanspruch ich hatte), das haut ganz schön rein ins Budget.

    Zudem wird rententechnisch nur in die Ärzteversorgung eingezahlt, wenn man ALG I bekommt.
    Bei Hartz IV gibt es nichts zur Ärzteversorgung. Dann kann man nur freiwillig einzahlen. Ich musste mal ein paar Wochen mit Hartz IV überbrücken und habe mich dann sehr geärgert, denn ich wusste nicht, dass man die Beiträge in der Ärzteversorgung dann nur im laufenden Jahr freiwillig nachzahlen kann.

    Aber, man lernt nie aus. Ich habe mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Anspruch auf ALG I für 6 Monate, wenn die Stelle ausläuft.
    Bloß nichts "vergeben".



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  2. #17
    Diamanten Mitglied Avatar von Miss_H
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    Mir ging es so wie nie. Habe den Monat zwischen zwei Jobs (ärztlich) nichts zahlen müssen. Danach wären es ca. 200€ gewesen.
    Zahlungen ins Versorgungswerk sind freiwillig. Da es wohl anders als bei der DRV ist und nur das Geld zählt was man einzahlt, nicht die Monate/Jahre, habe ich mich entschlossen nix zu zahlen, weil es auf die paar Euro am Ende des Arbeitslebens nicht ankommt. Das Versorgungswerk gibt einem da aber auch telefonisch Auskunft.



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  3. #18
    irgendwo dazwischen
    Mitglied seit
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    Ich hatte damals neuen Job in der Tasche, hatte dank Überstunden abfeiern knapp 1 Monat frei. Bin dann den portguiesischen Jakobsweg gegangen. Unterwegs ist dann der neue Job geplatzt, wenn ich das gewußt hätte, wäre ich den über Frankreich gelaufen. Mein befristeter Vertrag war ausgelaufen, hatte mich ganz regulär beim Arbeitsamt gemeldet, ALG1 kassiert. Bei den Akademikern sind sie, zumindest meiner Erfahrung nach, etwas kulanter. Hatte Facharzt-Wechsel angegeben, es gab nur 10 Weiterbildungsermächtigte in ganz Hessen und sie waren recht entspannt, wenn ich ihnen 2-3 Bewerbungen vorgelegt hatte. Da Bearbeiterin in den Urlaub fuhr und nicht mehr alle Kunden einbestellen konnte, war ich 1x am Anfang dort und 1x GEspräch per Telefon. Nächster Termin 1 Monat später hab ich dann nicht mehr gebraucht, da ich ne Stelle gefunden hatte.

    Wenn dein Vertrag ausläuft und es nicht so viele Stellen gibt, kann man sich da durchaus mal 1-2 Monate auf Staatskosten ne Pause gönnen, länger wird beim Ärztemangel wohl schwierig. Jakobsweg ist jetzt natürlich auch schwierig, aber man kann ja auch in Deutschland laufen oder sich halt so Auszeit gönnen. Achja, ich hab mich 1 Woche zu spät beim AA gemeldet, wurde daher für 1 Woche gesperrt. Da musste ich zumindest 12.50 Euro oder so an das Versorgungswerk zahlen, Krankenkasse hatte sich diesbezüglich nie gemeldet.

    Vor nächstem Jobwechsel nach Facharzt-Prüfung plane ich auch wieder eine Auszeit. Dann vermutlich über Abmelden und ohne staatliche Leistungen ... KV fand ich damals als Student schon recht teuer, aber waren damals so um die 150 Euro, Ärzteversorgung hatte hier was von 50 Euro pro Monat Mindestbeitrag gesagt, daher damals 12.50 für die 1 Woche.
    Miss you Mum



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