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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #31
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    Zitat Zitat von WackenDoc Beitrag anzeigen
    Verstehst du überhaupt IRGENDWAS von dem was hier gepostet ist, oder wiederholst du einfach den Blödsinn, der schon längst thematisiert wurde?
    Ich habe deine Argumente gelesen, finde sie nur überwiegend nicht besonders stichhaltig.

    Was die Langzeitfolgen angeht: Kannst du mir eine ernstzunehmende Studie nennen, die zeigt, dass Covid19 mehr und schwerere Langzeitkomplikationen verursacht als Influenza? Im Moment gibt's da hauptsächlich Panikmache, teils mit fragwürdigen Einzelfällen, die dann schön durch die Medien gezogen werden. Nur weil man das Virus in Herzmuskelzellen nachweisen kann, heißt das nicht, dass eine relevante Anzahl an Leuten kardiale Folgeschäden bekommt. Ich würde im Gegenteil darauf wetten, dass man auch bei Infuenzapatienten dort Viren nachweisen kann.



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  2. #32
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Du hast schon mitbekommen, was Corona so im Körper anrichtet? Aber natürlich geht so ein überlebtes ARDS folgenlos an einem Patienten vorüber. Oder die Gerinnungsproblematik. Das sind doch keine "fragwürdigen Einzelfälle, die schön durch die Medien gezogen werden". Es geht auch nicht um den Virusnachweis in irgendwelchen Geweben, sondern die realen Schäden. Hast du in letzter Zeit mal an irgendeiner COVID-Fortbildung teilgenommen? Bekommst du außer deiner Geldthematik überhaupt irgendwas mit=
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



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  3. #33
    Dunkelkammerforscher Avatar von freak1
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    Die jüngeren Patienten mit schwerem Verlauf überleben bei uns häufig die Lungenproblematik und sterben dann 2-3 Wochen später im MOF an der Endotheliitis. Macht eine Influenza auch eine Endotheliitis?



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  4. #34
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von freak1 Beitrag anzeigen
    Die jüngeren Patienten mit schwerem Verlauf überleben bei uns häufig die Lungenproblematik und sterben dann 2-3 Wochen später im MOF an der Endotheliitis. Macht eine Influenza auch eine Endotheliitis?
    Wenn man die Totenzahlen vergleicht ist es vollkommen irrelevant, über welchen Mechanismus die Leute genau gestorben sind. Wie gesagt, alles „eingepreist“.

    Und die Behauptung, bei Covid würden auf einen Toten mehr Leute mit schweren Folgeschäden kommen als bei Influenza ist nach wie vor reine Spekulation.



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  5. #35
    Platin Mitglied Avatar von Shizr
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    Zitat Zitat von GelbeKlamotten Beitrag anzeigen
    Wenn ein Übertrag der Zahlen aus Schweden zeigt, dass bei uns ohne Lockdown bisher etwas so viele Menschen an Corona gestorben wären wie vor zwei Jahren an der Grippe, dann muss man das erstmal so akzeptieren.
    Sekunde mal.

    Ich rechne labordiagnostisch gesicherte Infektionen und Todesfälle hoch, du beziehst das dann willkürlich auf die abgeschätzte Übersterblichkeit der Influenza (wo wir für COVID keinerlei Daten haben, um sowas abschätzen zu können) und dann wirfst du anderen "Schönrechnerei" vor?


    Gesamte Grippewelle 2017/2018: geschätzt 25.100 bei labordiagnostisch nachgewiesenen 1.674. (d.h. 14 geschätzte Tote pro nachgewiesenem Fall)

    COVID-19 in Deutschland bisher: geschätzt ?? noch keine Daten ?? bei labordiagnostisch nachgewiesenen 7.800.

    Und die Übersterblichkeit, anhand derer wir das demnächst mal abschätzen können, entwickelt sich gerade noch. Da können wir in einem halben Jahr drüber reden.

    Und dann kannst du deine 25.100 Grippetoten wieder anbringen, wenn wir wissen, mit welcher Zahl für COVID wir das vergleichen müssen.
    Und dann wird sich zeigen, ob das 15.000, 50.000 oder 180.000 gewesen sind, und dann können wir einen Diskurs darüber führen, wie übertrieben die Maßnahmen wirklich sind.

    Die Berichte aus Italien, Spanien und den USA (und das, was man unter der Hand aus China hört) legen nahe, dass sie vieles sind, aber eben nicht übertrieben.



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