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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    13.11.2011
    Semester:
    Klinik :)
    Beiträge
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    Hallihalo, ich hoffe euch geht es gut

    Die Frage steht ja schon oben. Bei mir steht evtl ein größerer Umzug an und damit würde sich die Fahrtzeit von 5Min zu Fuß zur Bahn+10Min Bahnfahrt auf 30-40 Min Autofahrt mit ca. 30km erhöhen (Autobahn). So habe ich bisher nie "gelebt" und weiß nicht, wie das sein wird, vor allem zB nach 24h Diensten.
    Einen Wechsel in eine andere Klinik würde ich vllt. probieren, macht aber nicht den riesen Unterschied, wären 15km aber zu Stoßzeiten auch bestimmt 30 min Fahrtzeit. Mit den öffentlichen ist die Anbindung nicht wirklich relevant vorhanden.

    Gerne her mit euren Erfahrungen



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  2. #2
    Platin Mitglied Avatar von Shizr
    Mitglied seit
    18.03.2011
    Ort
    Münster
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    5. WBJ
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    934
    Ich hab vier Monate in externer Rotation gependelt.

    35 km pro Strecke. Primär über Land, ~ 35 min Fahrtzeit.
    Das ging, aber es war schon deutlich jenseits dessen, was ich dauerhaft tolerieren würde.
    Insbesondere nach stressigeren 24-Stunden-Diensten ist es schon ziemlich unschön.
    Und man verliert echt viel Lebenszeit, wenn jeden Tag 1 h reine Fahrzeit anfällt.


    Normal habe ich 3 km zur Klinik, das sind ~ 10 Minuten mit dem Rad.


    Letztendlich musst du es aber mit dir selbst ausmachen.
    Die Frage ist ja, ob es der Umzug ansonsten wert ist.



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  3. #3
    Diamanten Mitglied Avatar von Laelya
    Mitglied seit
    11.02.2010
    Ort
    Nordlicht
    Semester:
    Dunkelforscher
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    8.018
    Also ich hab jeden Tag pro Strecke 55km und fahre je nach Autobahn aufkommen 40—50 Minuten.
    Dafür kümmert sich mein Mann halt um den Hof und bringe Dienst des Kindes, weil ich sie sonst immer erst 17 Uhr abholen kann. Das Fahren selbst stört mich (nach aktuell 5 Jahren) gar nicht, hab mir aber auch ein Auto geholt in dem ich gerne fahre und bei dem es mich nicht ärgert fahren zu müssen (war für mich tatsächlich zuträglich für die Entspannung).

    Morgens zur Arbeit trinke ich meinen ersten Kaffee/Tee im Auto und auf dem nach Hause weg hab ich die Zeit um komplett runter zu fahren und um meine Arbeit wirklich auf der Arbeit zu lassen. In meiner Abteilung pendeln 80% meiner Kollegen den gleichen Weg. Es stört hier tatsächlich niemanden...

    Die Strecke wäre jedenfalls kein Grund mein für mich tolles und passendes Team zu verlassen. Zu Studienzeiten hab ich mit unter auch für einmalige Strecken 1h in den öffentlichen verbracht.

    Dennoch: man muss es mögen.



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  4. #4
    wieder an Bord :-) Avatar von Muriel
    Mitglied seit
    04.04.2003
    Ort
    Oche -> Kölle
    Beiträge
    29.028
    Ich bin im PJ 80km (Aachen-Köln) gependelt und fand es zum Kotzen. Aktuell 6km zur einen und 12km zur anderen Praxis. Grundsätzlich beides Fahrradentfernungen, was bei der 12km Praxis aber mit 8h Beginn und drei Kindern, um die ich mich morgens kümmern muss, nicht hinhaut bzw nur an Tagen, an denen ich den Kinderdienst nicht habe.



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  5. #5
    Zackeninterpret
    Mitglied seit
    04.07.2002
    Ort
    München
    Semester:
    as horsemen pass by
    Beiträge
    2.595
    Strecke von meiner Wohnung ab ca. 65km, aktuell ca. 40-45 min mit dem Auto, in nicht Coronazeiten 30min ICE und dann noch ca. 10 min mit dem Zweitwagen vom Bahnhof zur Praxis.
    Nach fast 7 Jahren bin ich den Rhythmus gewohnt, insbesondere im Zug ist es durchaus nett, nach der Arbeit komplett runterzukommen und schon mal zu entschleunigen, bis man zuhause ist. Morgens ist das frühere Aufstehen sicher ein Nachteil, wobei ich derzeit, kindtechnisch bedingt, auch maximal 30 min länger schlafen könnte.
    "Ich habe mein halbes Vermögen für Frauen, Autos und Alkohol ausgegeben, die andere Hälfte habe ich verprasst." ( George Best )



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