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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #31
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Bauschamane
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    Achso- noch ein in meinen Augen wichtiger Punkt für Anfänger:

    Behandel andere Berufsgruppen mit Respekt, aber lass ich nicht unterbuttern. Genauso wirst du den Mittelweg zwischen kollegiales Helfen und Ausbeuten lassen lernen müssen. Je nach beteiligten Persönlichkeiten kann das schwieriger oder einfacher sein, eine Gratwanderung ist es immer.
    Der Spruch "hör auf die erfahrene Pflege" hat seine Berechtigung ist aber sehr tückisch.
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



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  2. #32
    Registrierter Benutzer
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    Also ich finde Ärzte, die intellektuell abhängig von Pflegekräften sind, sollten den Arztberuf nicht ausüben. Ganz ehrlich: man kann nicht jemandem die Weisungsbefugnis erteilen, der von den Weisungsempfängern erklärt bekommen soll was er zu tun hat. Da ist irgendwas grundlegend falsch gelaufen in der Ausbildung. Vielleicht sind die als Schwesternhelfer besser zu gebrauchen.



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  3. #33
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    Zitat Zitat von cartablanca Beitrag anzeigen
    Also ich finde Ärzte, die intellektuell abhängig von Pflegekräften sind, sollten den Arztberuf nicht ausüben. Ganz ehrlich: man kann nicht jemandem die Weisungsbefugnis erteilen, der von den Weisungsempfängern erklärt bekommen soll was er zu tun hat. Da ist irgendwas grundlegend falsch gelaufen in der Ausbildung. Vielleicht sind die als Schwesternhelfer besser zu gebrauchen.
    die gedankengänge, du du in diesem post ausformulierst erklären ganz wunderbar, warum du all die probleme hast, von denen du hier im forum schreibst.



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  4. #34
    Registrierter Benutzer
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    27.10.2019
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    Zitat Zitat von juke5489 Beitrag anzeigen
    die gedankengänge, du du in diesem post ausformulierst erklären ganz wunderbar, warum du all die probleme hast, von denen du hier im forum schreibst.
    Ich wiederhole es noch mal. Es hat keinen Sinn jemandem die Weisungsbefugnis zu erteilen, der vom Weisungsempfänger erklärt bekommt, was er zu tun hat. Dann hätte die Person entweder nicht die Weisungsbefugnis erhalten sollen oder aber der Weisungsempfänger ist in der falschen Position. Ob du mich persönlich angreifst oder nicht, ändert nichts an dieser logischen Schlussfolgerung. Ich glaube auch dass kein Patient von einem Arzt behandelt werden will, der sich von der Schwester erklären lassen muss welche Maßnahmen er anordnet.
    Mit Erschrecken sehe ich auch wie an deutschen Krankenhäusern zahlreiche Kompetenzen der Ärzte ausgeweidet werden. Diabetes wird von Diabetesassistenten eingestellt. Schmerzen vom Schmerztherapeuten. Es gibt MTA's die ausgebildet werden die Echos durchzuführen. Und was macht der Arzt außer Briefe schreiben und Blut abnehmen? Der ist dann nur noch der Unterschriftenaffe. Echt peinlich sowas. Genauso wie Assistenten auf Intensiv, die sich von der Schwester erklären lassen müssen wie sie die Beatmungsgeräte einstellen oder wo dann die Pflege am Ende noch die Intubation vornimmt. Eigentlich sollte man als Assistent einen Kurs machen bevor man auf Intensiv eingesetzt wird aber wer macht das schon? Das ist nicht unbedingt ein Versäumnis der Assistenzärzte sondern ein Versäumnis der Vorgesetztenebene in Deutschland, die sich regelmäßig einen feuchten Scheißdreck um die Rechte von Assistenzärzten und deren Fortbildung kümmert. Ich komme zwar nicht aus der Chirurgie aber auch da höre ich immer wieder wie Assistenten über Jahre hinweg nicht operieren dürfen, sondern nur als Briefaffen missbraucht werden.



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  5. #35
    BAföG-Schmarotzer Avatar von CrashStudios
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    09.05.2014
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    56
    Zitat Zitat von cartablanca Beitrag anzeigen
    Ich wiederhole es noch mal. Es hat keinen Sinn jemandem die Weisungsbefugnis zu erteilen, der vom Weisungsempfänger erklärt bekommt, was er zu tun hat. Dann hätte die Person entweder nicht die Weisungsbefugnis erhalten sollen oder aber der Weisungsempfänger ist in der falschen Position. Ob du mich persönlich angreifst oder nicht, ändert nichts an dieser logischen Schlussfolgerung. Ich glaube auch dass kein Patient von einem Arzt behandelt werden will, der sich von der Schwester erklären lassen muss welche Maßnahmen er anordnet.
    Mit Erschrecken sehe ich auch wie an deutschen Krankenhäusern zahlreiche Kompetenzen der Ärzte ausgeweidet werden. Diabetes wird von Diabetesassistenten eingestellt. Schmerzen vom Schmerztherapeuten. Es gibt MTA's die ausgebildet werden die Echos durchzuführen. Und was macht der Arzt außer Briefe schreiben und Blut abnehmen? Der ist dann nur noch der Unterschriftenaffe. Echt peinlich sowas. Genauso wie Assistenten auf Intensiv, die sich von der Schwester erklären lassen müssen wie sie die Beatmungsgeräte einstellen oder wo dann die Pflege am Ende noch die Intubation vornimmt. Eigentlich sollte man als Assistent einen Kurs machen bevor man auf Intensiv eingesetzt wird aber wer macht das schon? Das ist nicht unbedingt ein Versäumnis der Assistenzärzte sondern ein Versäumnis der Vorgesetztenebene in Deutschland, die sich regelmäßig einen feuchten Scheißdreck um die Rechte von Assistenzärzten und deren Fortbildung kümmert. Ich komme zwar nicht aus der Chirurgie aber auch da höre ich immer wieder wie Assistenten über Jahre hinweg nicht operieren dürfen, sondern nur als Briefaffen missbraucht werden.
    +1

    Ich seh aber nicht nur die Schuld bei Chefärzten sondern vielmehr bei der viel zu theoretischen, teils irrelevanten Ausbildung im Studium. Ich kann zwar kein Beatmungsgerät einstellen oder VAC anschliessen aber kann die Stoffwechselschritte des Citratzyklus.



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