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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    Ich weiß bisher nicht so recht, welchen Weg ich einschlagen soll.. Innere ist schon so 'okay', ich liebäugel halt eben mit dem Allgemeinmediziner um mir noch ein paar andere Bereiche angucken zu können und meine Zeit im KH abkürzen zu können.. Hätte auch Interesse später dauerhaft bei einer Krankenkasse anzufangen, könnte ich mir auch vorstellen.. Zwei Jahre Innere hab ich jetzt fast voll und ich stehe langsam vor der Entscheidung ob ich weiter Innere machen soll oder den Weg zur Allgemeinmedizin gehen soll... Was für mich klar ist, dass ich aus den Strukturen des KH fliehen will auf lange Sicht.. Gibt es denn Argumente eher den Internisten oder eher den Allgemeinmediziner zu machen?



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  2. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von Sealwolf
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    Ich finde das kommt auch sehr auf Deinen Lifestyle/persönliche Präferenzen an. Für mich war die Allgemeinmedizin, speziell in der Praxis, nach der Klinik eine Explosion an Lebensqualität. Man gehört bei einigen Patienten nach einiger Zeit quasi zur Familie. Dafür ist es halt nicht mehr mega-speziell und high-end-Forschung. Ich persönlich hätte retrospektiv früher in die Praxis wechseln sollen. Mach Dir keine Sorgen über "polierte" Lebensläufe in unserem Business, das hat in meinem Fall noch nie jemand tiefgründig interessiert.



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  3. #8
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    Explosion an Lebensqualität klingt ziemlich vielversprechend! Wie sah deine Ausbildung denn vor der Praxis aus, hast du gradlinig Innere gemacht oder dir noch etwas anderen angeguckt? Und wie hast du für dich festgestellt, dass Allgemeinmedizin das richtige ist?



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  4. #9
    Registrierter Benutzer Avatar von Sealwolf
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    Ich bin Neurologe und hatte nur in der Klinik gearbeitet, einschließlich natürlich Schichten in der ZNA und Diensten. Nach dem FA hab ich dann nix passendes gefunden und es gab recht neu den Quereinstieg Allgemeinmedizin, dh. nochmal 2 Jahre in der Praxid zum FA Allgemeinmedizin. Der Kontrast Klinik/Praxis ist gigantisch, man fühlt sich locker die ersten 6 Monate wie im Urlaub. Außerdem ist es halt extrem breit, Leute kommen echt mit allem zu Dir, vom eingewachsenen Zehennagel bis Problemen bei der Steuererklärung. Ich fand`s cool weil ich so am nächsten bei dem bin, was ich mir unter einem Arzt eigentlich vorstelle. Ist am Ende des Tages eine Typfrage, aber wenn Du schon von der Arbeit bei der KK sprichst, würde ich vll. eher den Weg Allgemeinmedizin wählen.



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  5. #10
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    Zitat Zitat von Sealwolf Beitrag anzeigen
    Ich bin Neurologe und hatte nur in der Klinik gearbeitet, einschließlich natürlich Schichten in der ZNA und Diensten. Nach dem FA hab ich dann nix passendes gefunden und es gab recht neu den Quereinstieg Allgemeinmedizin, dh. nochmal 2 Jahre in der Praxid zum FA Allgemeinmedizin. Der Kontrast Klinik/Praxis ist gigantisch, man fühlt sich locker die ersten 6 Monate wie im Urlaub. Außerdem ist es halt extrem breit, Leute kommen echt mit allem zu Dir, vom eingewachsenen Zehennagel bis Problemen bei der Steuererklärung. Ich fand`s cool weil ich so am nächsten bei dem bin, was ich mir unter einem Arzt eigentlich vorstelle. Ist am Ende des Tages eine Typfrage, aber wenn Du schon von der Arbeit bei der KK sprichst, würde ich vll. eher den Weg Allgemeinmedizin wählen.
    In welchem Bundesland kann man denn vom Neurologen nur mit 2 Jahren in der Allgemeinmedizinpraxis den Facharzt machen?
    Habe auch den Quereinstieg vom Orthopäden/Unfallchirurgen gemacht und musste 1 Jahr in die Innere , 6 Monate Kinderarzt und 18 Monate Allgemeinmedizin.



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