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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Gold Mitglied
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    Ich hatte neben den Studium extrem viel gebabysittet (so 20h/Woche) war super da flexible Zeiten, teils noch Essen umsonst dabei und wenn die Kinder im Bett waren konnte man super lernen



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  2. #7
    Göttingen Registrierter Benutzer
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    Sofern die Dienstplanung einigermaßen flexibel ist, ist es meiner Meinung nach sehr gut möglich (vor allem in der Klinik) nebenher zu jobben ohne die Uni zu vernachlässigen.



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  3. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von papillon92
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    Ich hatte bis zum 3. Semester eine 25%-Stelle auf ITS und werd das nach dem Physikum wieder so machen. Habe zusätzlich noch ein Aufstiegsstipendium.



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  4. #9
    Registrierter Benutzer
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    Sehr schwierig. Im Prinzip kann man natürlich am WE arbeiten, wo aber viele Medstudenten auch am WE fleißig lernen.
    Ich kenne zwei Studenten persönlich, die arbeiten müssen, um das Studium zu finanzieren. Eine macht jetzt Physikum nach 4 Jahren, die andere nach 3,5.
    Es fehlt dann nicht nur die Zeit zum Lernen sondern auch die Kraft und Konzentration.
    Wenn man denkt " nach vier Stunden arbeiten setze ich mich am Schreibtisch und lerne" - das können nur ganz wenige



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  5. #10
    Registrierter Benutzer
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    Also ich arbeite seit dem 1. Semester 16Std/Woche in einem völlig medizinfremden Job. Homeoffice und co. sind nicht möglich. Nebenbei lernen absolut nicht.
    Sogut wie immer am Wochenende. Stresst schon manchmal, wenn man nach der Uniwoche nicht das WE einläuten kann, sondern am Samstag um 7 raus muss, um 8 Stunden zu malochen, damit die Miete bezahlt werden kann, während alle anderen fleißig am Lernen sind, was ich immer an der Aktion in unseren Whatsapp-Gruppen mitkriege, wenn ich in der Pause mal in mein Handy gucke.

    Aber ich kämpf mich so durch und habe nun bspw. für die Klausurenphase 2 Wochen regulären und 2 Wochen unbezahlten Urlaub genommen und bin somit den gesamten Juli zuhause.

    Keiner hat gesagt, dass es einfach wird. Aber prinzipiell geht es natürlich. Allerdings zahle ich wenig Miete und habe auch so kaum nennenswerte Ausgaben.
    Bafög wäre aufgrund der Umstände auch in meinem Alter noch möglich gewesen, aber da ich schon im Vorfeld in weiser Vorahnung wusste, dass bei mir das Physikum nach 4 Semester eher unrealistisch ist und ich mir nicht neben dem normalen Unibetrieb noch um das Bafögamt ne Birne machen wollte, nehme ich diese Möglichkeit erst garnicht wahr und versorge mich selbst.

    Studienkollegen: Interessehalber habe ich mich da auch schon ausgetauscht und da kommt es auf's Alter an: junge Kommilitonen bekommen nahezu alles von den Eltern bezahlt (Glückspilze!), etwas ältere arbeiten meistens ca. 10Std/Woche und die dann oft im Homeoffice. Tatsächlich habe ich noch keinen gefragt/getroffen, der seine 16 Std in der Woche ableistet. Verstehe ich, ist öde und nervt.

    Nach dem Physikum werde ich meinen jetzigen festen Arbeitsvertrag kündigen und mich nach etwas umsehen, wo ich mit der gleichen Anzahl Stunden viel mehr verdiene oder mit weniger Arbeit das gleiche wie jetzt. Im Moment traue ich mich das noch nicht, da ich die Vorklinik als kritische Phase sehe und mir meine Festeinstellung mit den flexiblen Arbeitszeiten Gold wert ist.
    Geändert von Campomaggi (06.07.2020 um 18:17 Uhr)
    Bei leichten Depressionen hilft ein Bad mit ätherischen Ölen.
    Bei schweren Depressionen ein Bad mit Fön.

    Vorsicht - Lebensgefahr!



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