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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von Haematopoesie
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    Ich hatte auch sehr viel Angst vorm Physikum, hab es aber durchgezogen und das war die aller beste Entscheidung! Die ganzen Klausuren sind schwieriger als das Physikum, daran solltest du dich also nicht orientieren. Mach die Endspurt Hefte oder Via medici durch, das reicht! Ich habe sogar Chemie und Physik weggelassen und es hat trotzdem GUT gereicht. Alles haargenau auswendig zu wissen ist auch gar nicht nötig - niemand wird dich fragen, ob bei den ganzen Stoffwechselwegen die Reaktion A oder B an 7. Stelle steht. Es ist eher wichtig, ein Grundverständnis zu haben und welche Schlüsselreaktionen dort vorkommen. Anatomie ist im Physikum total anders als der Präpkurs, so war es zumindest bei uns. PsychSoz war zwar in meinem Physikum etwas schwerer als sonst (oder zumindest gab es einige echt komische Fragen) aber man ist da trotzdem gut durchgekommen.
    Du schaffst das & wirst froh sein alles im Herbst rum zu haben ;).



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  2. #7
    Jodelschnepfe Avatar von Hoppla-Daisy
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    Bei mir war es so, dass ich mich auf einen Drittversuch in Biochemie vorbereitete, was nicht als Klausur, sondern auf meinen Wunsch hin als Gesamttestat beim Prof im Büro erfolgte. Mir fehlte nur noch dieser eine verdammte Schein! Hätte ich die Klausur im nächsten Semester erst geschrieben, hätt ich mich direkt exmatrikulieren können, da ich finanziell so ziemlich am Ende war und das Physikum auf jeden Fall so früh wie möglich machen musste, damit ich überhaupt noch eine Chance gehabt hätte. Einen größeren Verzug als sechs Monate hätt ich mir definitiv nicht leisten können.

    Nach diesem Biochemie-Gesamttestat (knackige 35 Minuten allein mit dem Prof, und mein Hirn war ausgequetscht) hatte ich den Schein zwar in der Tasche („das war eine gute Leistung. Hut ab! Schneid haben Sie, das muss man Ihnen lassen. Im mündlichen Physikum wäre das ein gutes gut gewesen!“), aber nur noch 3,5 Wochen Vorbereitung für das Physikum, weil mich Biochemie so sehr in Anspruch genommen hatte. Also, ran an den Speck, half ja alles nix, gekreuzt wie blöd. Nebenher immer nochmal quer gelesen (Skript, Aufzeichnungen, Bücher).

    Am Tag X kam die schriftliche Prüfung, die ich mit 50 % natürlich vergeigte. Aber ich HATTE es versucht! Drei (!) Tage nach der schriftlichen Prüfung war dann die mündliche dran - allererste mündliche Prüfung überhaupt. Die schaffte ich, wenn auch bedingt durch einen ziemlichen Blackout in Physio nur mit einem ausreichend. Aber egal, ich freute mich, als wäre es ein sehr gut gewesen. Kein Scheiss!

    So hatte ich zumindest schon einmal die Hälfte im Sack. Und die mündliche Prüfung war für mich „Häschen-vor-der-Flinte“ definitiv die größte Hürde gewesen. Also hängte ich mich nach einem längeren Päuschen wieder rein und bereitete mich auf den schriftlichen Zweitversuch sechs Monate später vor. Aber entspannt! Und als ich dann schließlich mein Physikum komplett im Sack hatte, war ich froh, dass ich im Gegensatz zu den Schiebern meine letzte Prüfung irgendwie entspannter hatte angehen können.

    Fazit: Probier‘s! Jetzt bist du noch im Stoff!



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  3. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von papillon92
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    Ich finde, das kommt auf die individuelle Situation an.
    Mein Freund zum Beispiel schiebt das Physikum nun auch. Am 15.7. ist er im Drittversuch in einer Prüfung. Am 10.7. ist regulär Physio-Klausur.
    Da er den Drittversuch nicht versemmeln will, schreibt er Physio erst im Oktober und konzentriert sich voll und ganz auf den Drittversuch. Dadurch fällt dann natürlich das Physikum flach, weil der Physioschein fehlt. Ist aber in der Situation nur vernünftig, sagt auch das Dekanat.



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