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Thema: Stress

Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Hallo,

    Ich habe seit paar Wochen meine erste aa Stelle in der Pädie in einem Maximal Versorger Haus genommen.

    Letzte Woche hatte ich einen Gespräch mit dem Chef, es sei denen folgendes aufgefallen : Ich wäre zu langsam bei der Arbeit und viel Basic fehlt mir, Ich wäre frech und nehme keinen Tip von den Oberen wahr
    Der Chef hat mir gesagt, dass es 2 Möglichkeiten gäbe bzw wenn er sich in meiner Stelle befindet denkt er sich folgendes ( Entweder sage ich Scheiß auf alle und gehe Weg, oder ich werde daran arbeiten und mich verbessern)
    Von Seiten den Kollgenen gibt's paar mit denen ich nicht gerne arbeiten mag und seit paar Tagen Streitigkeiten zwischen mich und eine gab.
    Meine Frage kann man in der Probezeit noch kündigen? Wie wirkt sich das bei der nächster Bewegung?
    Das hat mich ziemlich gestört. Würdet ihr solche Ansage von dem Chef akzeptieren?

    Er sagt ungefähr (uns es ist egal, ob du bleibst oder gehst)



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  2. #2
    Diamanten Mitglied
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    Ich finde es gut, dass dein Chef mit dir das Gespräch sucht und mit dir offen kommuniziert, was dem Team an dir und deiner Arbeitsweise aufgefallen ist. Den Punkt "zu langsam" würde ich bei einem Anfänger nicht anführen, denn jeder ist am Anfang langsam und das wird auch nicht unbedingt bei jedem nach 3-4 Monaten besser. Oft brauch man einfach etwas um seinen eigenen Weg zu finden.

    Ich würde mich an deiner Stelle fragen, woher die Aussagen des Chefs kommen. Meistens hat man wenig mit dem Chef zu tun. Sprich, deinen Kollegen sind die Streitigkeiten, die du ja aus deiner Perspektive ebenfalls siehst, aufgefallen und haben gesagt "So kann es nicht funktionieren". Also reflektiere als erstes dich selbst. Warum hast du die Streitigkeiten mit den Kollegen? Fällt es dir schwer von bestimmten Personen Ratschläge anzunehmen? Hast du die Erwartung, dass man dir Wissen/Hilfe auf dem goldenen Tablett serviert? etc. pp.

    Vielleicht sprichst du auch mit einem Kollegen, mit dem du gut zurecht kommst und fragst, wie er die Situation "von außen" beurteilt.

    Sagst du für dich "es liegt nicht an mir", dann musst du gehen und kannst ohne Probleme in der Probezeit kündigen (meistens mit 14 Tagen Frist - musst du nachlesen). Meistens liegt das Problem aber nicht nur auf einer Seite.

    LG Thomas
    Doubt kills more dreams than failure ever will.



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  3. #3
    Registrierter Benutzer
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    26.10.2014
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    Liebe Listerien,
    dein Text wirkt tatsächlich ziemlich dahingeschmiert, sollte dies deiner Arbeitsweise entsprechen, könnte ich Kritik gut nachvollziehen.
    Doch der Reihe nach:
    Eine Kündigung in der Probezeit ist mit einer Frist von 2 Wochen möglich (https://lmgtfy.com/?q=k%C3%BCndigung+in+der+probezeit). Für künftige Bewerbungen kann das ein Nachteil sein, muss aber nicht. Es ist doch eine sinnvolle Erkenntnis, dass der Job nicht gepasst hat und genau dafür ist die Probezeit da - und zwar für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer.
    Kannst du denn die Kritik nachvollziehen? Vielleicht fehlt es ja wirklich an ein paar Basics (in der Regel sind Chefs ja dann doch recht treffsicher, bei zwei Dritteln meiner bisherigen konnte ich angebrachte Punkte gut verstehen). Wie könntest Du das verändern? Wieso gibt es Streitigkeiten mit Kollegen? Könnte es eventuell sein, dass es da Probleme mit dem Ton gab?



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  4. #4
    Registrierter Benutzer
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    29.01.2020
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    Vielen Dank für die schnelle Antworten. Mit der Kollegin habe ich mich gestretten wegen dem Dienstplan. Sie macht den Plan und bespricht mit dem OA kurz und da ich noch neu bin, soll ich das akzeptieren wie es mir zugeteilt ist. Ich habe Anfang Juli am Wochenende sowie die Wochenende drauf Dienst + Unter der Woche. Das ist anstrengend ich habe ein Kind und privates Leben und sehe ich nicht ein, dass ich als neue Mitarbeiter den unbeliebten Wochenende Dienste leisten muss.

    Außerdem haben in der letzte Zeit viele gekündigt. Das gibt's bestimmt ein Grund dafür



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  5. #5
    Diamanten Mitglied
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    Dienste sind leider immer anstrengend und es ist noch kein Mittel dagegen erfunden worden. Hattest du denn entsprechende Wünsche eingetragen im Wunschdienstplan? Bei sowas hilft immer Kommunikation. Dann musst du besprechen, dass du wegen deinem Kind eben nur bestimmte Tage Dienst machen kannst oder lieber bestimmte Kombinationen. Einen Dienstplan zu schreiben ist nicht gerade leicht, vor allem wenn viele gekündigt haben.

    Auf die restlichen Sachen bist du leider nicht eingegangen.
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