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  1. #246
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    Wie bitte schön soll das denn gehen?
    Die Abi-Aufgaben werden doch erst am Morgen des Prüfungstages aufgemacht?
    Klingt nach Schüler-Latein.



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  2. #247
    Registrierter Benutzer Avatar von Iatromoz
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    Zitat Zitat von azalee Beitrag anzeigen
    Wie bitte schön soll das denn gehen?
    Die Abi-Aufgaben werden doch erst am Morgen des Prüfungstages aufgemacht?
    Klingt nach Schüler-Latein.
    Ich hätte erwähnen sollen dass es sich hierbei um ein Bundesland ohne Zentralabitur handelt. Da ging's um die von Lehrkärften beim Ministerium eingereichten Aufgaben.

    Ich kann jetzt nicht beurteilen, inwiefern die Info der Wahrheit entspricht (möglich ist es durchaus, s.o), aber so salonfähig scheint das ja nicht geworden zu sein, wenn man bedenkt, dass der Notenschnitt in RLP eher schlechter ist. Ich hätte mich als Schüler damit definitiv nicht gebrüstet. Meine Lehrer waren hingegen eher strenger und "15-Punkte-Verweigerer", während es an anderen Gymnasien teilweise anders ausschaut.

    Irgendeine Montessorischule in der Nähe verzeichnete dieses Jahr zumindest eine 1,0er-Quote von rund 15%. Vielleicht sollte man über eine schulspezifische Quotenregelung nachdenken, aber das wäre ja ein enormer Verwaltungsaufwand.



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  3. #248
    Registrierter Benutzer
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    Eine schulspezifische Quote wäre aufwendiger das stimmt, aber im Zeitalter der Echtzeit-Datenverfügbarkeit und Hochleistungs-IT machbar.
    Die aktuell aufgezeigten Prozentränge in diesem WS zeigen jedoch leider deutlich, dass das derzeitige Landesquotenmodell in Umsetzung der BVerfGE von 2017 mE nicht gerecht ist. Ich war angesichts der ersten ABQ Ergebnisse auf den ersten Blick ehrlich etwas geschockt. Gerade die Ost-Länder, die in Bundesvergleichen oder auch Bundeswettbewerben immer Topergebnisse erzielen, haben ziemlich schlechte Prozentränge in Relation. Das Schulsystem hier ist ausgesprochen gut, um hier mal eine Lanze zu brechen. Ich fühle mit allen, die die letzten Tage während der Probleme bei HSS die Hoffnung hatten, dass das auch die Ranglisten betrifft, weil die - so die Hoffnung - so nicht richtig sein können. Sie sind es wohl aber, was zeigt, dass es an der Berechnung der Quote liegen muss. Meine Ansicht zu den verwendeten Faktoren siehe oben. Auch die haben gebüffelt und sehen anhand Prozentränge, dass in diesem Jahr ihr 1,0 Abi nicht mit einem 1,4 aus NDS mithalten kann. Gerade die Ost-Unis (außer Berlin) nehmen nur zum WS an. Ein Platz kostet sehr viel Geld und die eigenen Landeskinder haben gemäß den ersten Veröffentlichungen in Relation deutlich schlechtere Prozentränge und vielen bleibt trotz gleicher oder gar besserer Punktzahl im Abi der Zugang verwehrt. Prozentrang 88 mit 838 Punkten in TH? Wem soll man das vermitteln? Ich halte die Systematik deshalb tatsächlich für angreifbar. Anstelle einer rechtlichen Diskussion bräuchte es jedoch zuvorderst eine Politische Diskussion um die Auswirkung des neuen Systems, auch wenn ganz neu, bevor weitere Generationen in die Bewerbungsrunde gehen. Was ist die Botschaft an die Bewerber aus diesen Ländern, dass man 840 oder mehr Punkte für die ABQ braucht und an vielen Unis in den West-BL vermutlich auch das nicht reicht? Ein ne Bewerberin hat ihre Ränge genannt; Platz 2100 in HD, 1600 in Berlin, 1097 in Jena trotz 838 Pkt. Im Abi; nur 4 Punkte mehr in RP gibt riesige Sprünge in den Listen. Die Abis mögen nicht 100% vergleichbar sein, aber hier sehe ich eine Gefahr für die Generationengerechtigkeit. Wie gesagt, ich hoffe auf eine politische Diskussion. Der Rechtsweg ist dafür nicht wirklich die richtige Plattform. Auch wenn hier das BVerfG vermutlich erneut irgendwann bemüht wird. Da reden wir jedoch bekanntermaßen über Jahre. Für die NDS ist schade, dass an ihrem Sonderfall dieses Jahr gerade die Grenzen des neuen Systems zu sehen sind. Keinesfalls darf das ganze zu Lasten dieser Bewerber gehen. Klagen gegen deren Plätze halte ich auch für aussichtslos, weil Systemkonform erworben. Der Ausgleich wäre eher über zusätzliche Plätze zu suchen. Ob das möglich ist, müssen andere entscheiden und hoffentlich nicht im Ergebnis von Klagen. Aber es geht um nicht weniger als die berufliche Zukunft und der verfassungsrechtlich geschützte Zugang dazu sollte sich wenigstens einigermaßen gerecht anfühlen. Anhand der vielen Reaktionen hier oder auf anderen Plattformen von Bewerbern, die die Welt nicht mehr verstehen, belegen das Gegenteil. Hier leistet sicher einen wesentlichen Beitrag der Umstand, dass die genaue Berechnungslogik der Landesquote nicht transparent ist. Zumindest ich konnte sie mir trotz intensivem Suchen nicht erschließen. Allein die Faktoren werden genannt. Man sollte die vielen Bewerber auch nicht im Regen mit ihren Fragezeichen stehen lassen, sondern offen Kommunizieren und ggf. Mögliche Härtefalllösungen diskutieren. Unnötige Klagen können dadurch bestmöglich vermieden werden.



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  4. #249
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    Zitat Zitat von Iatromoz Beitrag anzeigen
    Freiburg soll ja eine sehr schöne Stadt sein. Wartest du noch auf Aachen, Heidelberg etc.?

    Ich habe mich für Mannheim entschieden, was aus mehreren Gründen sehr vorteilhaft für mich erscheint. Mal sehen, wie viele Erstis ich hier zusammenkratzen kann.



    Sehr unfair. Leider ist das auch sehr stark schulabhängig.
    Ich kenne Abiturienten, denen sogar die Themen der schriftlichen Prüfungen im Voraus genannt wurden. Das ist total daneben.
    Heidelberg ist noch offen, aber das wird sowieso nix. Ich werde wohl bald annehmen.



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  5. #250
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    Obwohl Sachsen bei den Prozenträngen zum SS besser aufgestellt war als die meisten anderen Bundesländer. Woran könnte das liegen, dass sich das zum WS jetzt umkehrt im Vergemich zu den anderen Bundesländern?



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