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  1. #201
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    Zitat Zitat von daCapo Beitrag anzeigen
    an der jetzigen Stelle heißt es: Es ist es reguläre Arbeitszeit außerhalb von Bereitschaft, weil von ca. 8-12 regelmäßige, planbare Tätigkeiten stattfinden: Übergabe (30 Min), Wochenendlabore und Visite (ggfs. Transfusionen)
    Würde arbeitsrechtlich auch mehr Sinn machen



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  2. #202
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    Also heute ist das Fass bei mir übergelaufen:

    Ich hatte ein paar wirklich extrem fordernde und fast schon unverschämte Angehörige von einem multimorbiden, dementen, kachektischen und extrem schlechten Patienten mit Über 80. Die wollten nicht akzeptieren, dass wir bei ihm eine ITS-Indikation mehr sehen.

    Sie wurden unverschämt, setzten einen unter Druck und wollten den Oberarzt sprechen, der heute vertretungsweise für meine Station zuständig war. Ich gab Ihnen die Telefonnummer meines Oberarztes.

    Als ich ihn davon unterrichtete, dass die anrufen werden, wurde der extrem pissig, wohlgemerkt vor der Pflege:
    "So einen Scheiß machen Sie nie mehr meine Nummer an Angehörige zu geben. Ich bin jetzt in einer endoskopischen Intervention und sonst ruft jeder Idiot an. Das nächste Mal reiße ich Ihnen den Kopf ab. Niemand gibt hier Nummern weiter."

    Inzwischen waren die Angehörigen gekommen und ich ließ die am Eingang zur Endoskopie warten, weil jenen Oberarzt sprechen wollten. Dann kam erneut seitens von ihm "Das geht nicht dass die da warten. Die sollen sich ein Wartezimmer hocken. Man wartet ja auch nicht vor dem OP." Auch hier wieder vor den besagten Angehörigen.

    Ich kenne nach 4 Wochen definitiv nicht den Wartebereich in der Endo (war dort 1-2x) und dass die Telefonnummer nicht rausgegeben werden dürfen, ist mir auch neu. Meine normalerweise zuständige Oberärztin hat das auch schon gewollt, dass ich Ihre Nummer an Betreuer etc. gebe, damit die telefonisch anrufen können.

    Wie dem auch sei, danach durfte ich dann noch eine Transfusion machen.

    Aber das ist gelaufen mit dem Haus. Die Kündigung liegt denen zum 15.12 vor, sodass ich genau die 3 Monate Weiterbildung bekomme.

    Es gibt noch eine Anfängerin, die sich extrem schwer tut mit dem Programm und allem. Die wurde jetzt in die rappelvolle Corona-Fieber-Ambulanz gesteckt und dekompensiert völlig.... .



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  3. #203
    Diamanten Mitglied Avatar von vanilleeis
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    Na ja, bei allem Respekt für die schwierige Situation als Neuling: interne Nummern gibt man nicht raus. Mag sein, dass das in Einzelfälle für Betreuer oä ok ist, aber sicher nicht für Angehörige. Warum hast du ihn nicht gefragt, wie du die Situation händeln sollst? Dass der Oberarzt nicht auf Zuruf zur Klärung einer Situation, die sich überfordert, parat steht, finde ich nachvollziehbar. Das wird dir bei einer anderen Stelle nicht anders gehen



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  4. #204
    Diamanten Mitglied
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    Herzlichen Glückwunsch. In ein paar Jahren wirst du dich fragen, warum du dir für 3 Monate WB-Zeit so eine Sch**** gegeben hast. Jeden Tag den du dieser Klinik schenkst, ist einer zu viel. Aber das hatten wir hier ja schon mal...



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  5. #205
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    Zitat Zitat von vanilleeis Beitrag anzeigen
    Na ja, bei allem Respekt für die schwierige Situation als Neuling: interne Nummern gibt man nicht raus. Mag sein, dass das in Einzelfälle für Betreuer oä ok ist, aber sicher nicht für Angehörige. Warum hast du ihn nicht gefragt, wie du die Situation händeln sollst? Dass der Oberarzt nicht auf Zuruf zur Klärung einer Situation, die sich überfordert, parat steht, finde ich nachvollziehbar. Das wird dir bei einer anderen Stelle nicht anders gehen
    Hab ich gefragt, alles vorher abgesprochen. Die schwierige Situation war angekündigt und absehbar, kam nicht aus dem Nichts. Ich solle mit denen reden und es denen klar machen. Angehöriger forderte nach langem Gespräch trotzdem vehement den OA. Angehöriger ist Mitarbeiter des Hauses, hätte die Nummer durch nachschlagen im Telefonverzeichnis binnen einer Minute selbst gehabt. Als Mitarbeiter des Hauses kann dann nochmal extra Druck gemacht werden. Ist echt nicht schön. Das war die Art von Mensch, die sich sofort und überall über einen beschweren. Man muss diesen Leuten in Arsch kriechen, weil das genau die Sorte von Mensch ist, die einen Tag später beim Chef steht und es dann heißt "der war unfreundlich und alles".
    Geändert von anfaenger62 (23.10.2020 um 20:03 Uhr)



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