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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    hey!
    ich hab letztes jahr Abi gemacht (1,7 in Bayern) und dann gleich mal TMS, HamNat und MedAt gemacht! Beim HamNat bin ich knapp am Studienplatz vorbei vielleicht 20 Plätze Oder so, TMS war wirklich schlecht mit 68% und MedAt hab Ichs auch nicht geschafft war nicht sonderlich schlecht mit 75% aber halt keinen Studienplatz!
    Deshalb hab ich eine Ausbildung zur Anästhesie technischen Assistentin angefangen (diesen September) bin damit aber relativ unzufrieden da es mir nicht wissenschaftlich genug ist und mir nicht genug erklärt werden kann wie ich finde.
    Ich werde jetzt zum WS 20 nen Zahnmedizin Studium anfangen, bin da aber auch nicht ganz glücklich weils mich einfach nicht sonderlich interessiert (in der Klinik, vorklinik sind ja viele Naturwissenschaften das ist super!!)
    so jetzt zu meiner Frage: Habe ich neben dem zahnmedizinstudium zeit mich auf den medat und HamNat vorzubereiten?
    Habt ihr noch andere Ideen? FSJ hab ich schon gemacht hat mir anscheinend nicht sonderlich viel gebracht.
    Quereinstieg ist ja eigentlich auch nix da ich in erlangen anfange und vermutlich nicht die scheine kriege die ich haben will.
    bin echt motiviert zu studieren aber der stress der mit nem Studienplatz kriegen zusammenhängt macht mich echt fertig da mir niemand was garantieren kann!
    Habt ihr Tipps? wär wirklich sehr nett von euch



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  2. #2
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    Wieso möchtest du Zahnmedizin studieren, wenn du nicht als Zahnarzt arbeiten möchtest?
    Wieso möchtest du überhaupt Medizin studieren, wenn dich Naturwissenschaften anscheinend viel eher zu interessieren scheinen?
    Ich glaube du hast eine falsche Vorstellung vom Medizinstudium. So richtig wissenschaftlich ist es eigentlich nicht. Viel auswendig lernen, naturwissenschaftlich eigentlich eher oberflächlich. In der Klinik hat das ganze Studium mit Naturwissenschaften nichts mehr zu tun.
    bevor du dir den ganzen Terror bezüglich der Bewerbung antust, würde ich an deiner Stelle überlegen, ob es nicht einen einfacheren Weg gibt, auf dem du glücklicher werden wirst.



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  3. #3
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    huhu ich glaub das hab ich falsch formuliert! ich mag einfach die wissenschaftlichen Begründungen aus der vorklinik und das gefällt mir eben an meiner Ausbildung nicht dass ich zwar weiss was es ist aber keine Ahnung hinter dem chemischen Prozess habe. das reizt mich! ich studiere Zahnmedizin weil ich nichts anderes tun kann außer meiner Ausbildung bei der ich mich unterfordert fühle. was ein Medizinstudium und vor allem der Arztberuf bedeutet kann ich denke ich mal ganz gut bewerten, da ich 2 jahre im Krankenhaus und Praxen gearbeitet habe und es reizt mich trotzdem noch.
    meine eigentliche frage ist ob es sinn macht neben meinem zahnmedizinstudium noch den medat machen kann (die Themen überschneiden sich ja teilweise)



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  4. #4
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    Hmm, davon abgesehen, dass ich wenig davon halte etwas zu studieren, wenn man schon vorab weiß, dass man in dem Beruf nicht arbeiten will, kommt es halt sicherlich auch allen voran auf deinen Lerntyp an. "Ich fühle mich von meiner Ausbildung unterfordert" klingt auch etwas abgehoben formuliert, zumal sie ja gerade erst angefangen hat... aber gut; wenn du merkst, dass es dich nicht glücklich macht, ist es natürlich eine völlig legitime Entscheidung dann zu sagen, dass du es nicht möchtest
    Der Ham Nat erfragt ja eigentlich Wissen auf Oberstufenniveau und gerade, wenn du das letztes Jahr noch vertieft hast (und, wie du schreibst, gut abgeschnitten hast), sollte der Aufwand um das zu vertiefen denke ich dann "relativ" überschaubar sein. Hinzu kommt, dass du ja auch am Anfang des Studiums, was du ja beginnst, ebenfalls mit Naturwissenschaften zu tun hast; das sollte dir also auch zu gute kommen.
    Wie "bewältigbar" es letzten Endes ist, musst du ganz allein wissen! Du kennst deinen Lerntyp besser als jede:r einzelne hier im Forum. Du hast dich schon einmal darauf vorbereitet und kannst entsprechend abschätzen, wie viel Zeit du investiert hast. Und wenn du das Zahnmedizinstudium sowieso nicht machen möchtest, sollte es ja auch absolut kein Beinbruch sein, bei zu viel Pensum am Ende zu Gunsten des Ham Nats /MedAt ne Klausur zu schieben/ erst im Zweitversuch zu bestehen (ist sowieso kein Beinbruch ) Ansonsten führt Greifswald ja auch noch ein Interviewverfahren durch, soweit ich da informiert bin, vielleicht ist das ja auch noch ne Chance für dich?
    Wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg auf deinem Weg und dass sich am Ende alles zu fügt, wie du es dir wünscht.



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  5. #5
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    vielen dank für deine Antwort! ich muss vorab sagen dass ich nicht unbedingt abgeneigt von dem Thema Zahnmedizin bin ich mich aber nie damit beschäftigt habe und mich deshalb auch sehr gerne vom Gegenteil überzeugen lasse. zu der Ausbildung: es klingt vielleicht abgehoben aber ich habe jetzt in meinem Monat Ausbildung so gut wie nichts gemacht ich weiß das sich das noch ändern wird und wir vor allem im zweiten und dritten Lehrjahr sehr spannende blöcke haben werden aber ich bin einfach momentan nicht bereit dazu mich ein jähr zu langweilen. ich will damit echt niemandem auf die füße treten oder beleidigen aber ich sehs einfach nicht für mich . außerdem haben wir einige sehr seltsame Dozenten einer ist Sexist, die andere findet dass astralprojektion (??) eine erwiesene Sache ist und die dritte "würde sich lieber 10 mal mit Corona infizieren als ne Grippe zu haben" (ist die Dozentin für Hygiene und Seuchenschutz) das finde ich einfach etwas Sketchy.
    ich freue mich wirklich sehr über deine liebe Antwort! ich hoffe auch dass sich alles ergibt aber diese ganzen horrorgeschichten von Leuten die erst mit 30 angefangen haben zu studieren weil sie mit ihrem 1,4 Abi nicht ins Studium reingekommen sind und Leute die anfangen zu lachen wenn man sagt man will Medizin mit 1,7 studieren erschrecken einen schon.
    danke für die aufmunternden Worte <3



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