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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    Ich denke, dass auch mit Amboss eine 1 möglich ist, man aber möglicherweise auch mal den Arzt Modus bräuchte, um die wirklich harten Dinger zu beantworten. Aber Glück spielt meines Erachtens nach auch eine wesentliche Rolle, ausser man ist wirklich der abolute Überflieger.
    Cool, es gibt hier ja ne Signatur. Entspannt.



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  2. #7
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    H19 gab es deutschlandweit nur 33 Einsen, F20 nur 3. Das ist also bei den "neuen" Examen auch einfach eine Glücksfrage.

    Und wie ich schon öfters geschrieben habe: Die neuen Examen haben oft recht klinische, "schwammige" Fragen, d.h. Fragen, bei denen man abwägen muss, was am besten ist, statt eine eindeutig richtige Antwort aus einem Lehrbuch abrufen zu müssen. Deshalb denke ich, dass die Erfahrung, die man in den Blockpraktika und Famulaturen gesammelt hat, bei den neuen Examen recht wichtig ist, da man dort ein Gefühl dafür entwickeln kann, was wann gemacht wird und was nicht.

    Ich glaube deshalb nicht, dass man sich in der Lernphase nochmal gezielt darauf vorbereiten kann. Amboss oder Endspurt ist nach wie vor die beste Basis. Aber man kann in diesen vier Monaten nicht "alles" lernen - es hängt auch stark davon ab, wieviel man vorher schon gelernt hat. Und eben auch vom Glück.



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  3. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von Trendafil
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    Würde man die Amboss- Karten ausdrucken, käme man auf einen Welzer von ca. 8000 Seiten. Selbst wenn du alles auswendig wüsstest und auch jede Info in Bezug zueinander setzen könntest, würde es dennoch nicht sicher für eine 1 reichen.

    Warum?
    Es wird gerade in den neuen Kurzfällen sehr klinisch gefragt. Manchmal stimmen mehrere Antworten und man muss sich für die "richtigere" entscheiden.
    Man braucht für die 1 letztlich viel (Rate)Glück und eine große Portion klinisches Denken.

    Meistens hat man letzteres eher noch nicht.

    Ich würde mich abschließend nicht so unter Druck setzen. (aus persönlicher Erfahrung) Auch eine 2 sieht nett aus auf dem papier und ist wesentlich realistischer als die 0,% 1er quote zu erreichen.



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  4. #9
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    Ich würde mich noch nicht mal für ne 2 unter Druck setzen... Immerhin haben die auch nur knapp ein Fünftel. Bisschen Pech bei den Themen oder beim Raten und schon ist die auch weg. Bei den neueren examina ist eine gute Leistung durch reines Faktenwissen einfach nicht mehr zu garantieren, leider.
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  5. #10
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    Man sollte aber auch die Kirche im Dorf lassen...
    Ich schreibe zwar erst H21, bemerke aber bereits jetzt bei einigen Kommilitonen aus meinem Semester eine gewisse Diskrepanz zwischen bisher erbrachter Leistung (stabile 3, manchmal 2, in mündlich-praktischen Prüfungen eher wenig souverän) und der Erwartung dann aber im Stex "mindestens" Note 2 zu erhalten.
    Bei vielen frage ich mich: wo soll es denn herkommen?

    Hausarztfamu direkt nach dem 4. Semester gemacht --> "da lernt man ja eh nichts, mache ich gleich zu Beginn"
    Alle anderen Famulaturen nach Wellnessgesichtspunkten (wenig zu tun, möglichst früh gehen, kurze Anreise) ausgewählt.
    Vorbereitung auf Untersuchungskurse --> wenig bis gar nicht
    Hospitationen in interessante Bereiche / Engagement außerhalb des Pflichtprogramms --> Fehlanzeige

    Da ist man mit einer 3 doch gut bedient.
    Ich habe mich mal mit den Key-Feature-Fragen des IMPP beschäftigt (übrigens haben viele der Kommilitonen die unbedingt ne 2 haben wollen davon bisher so rein gar nichts gehört) und finde die im Grundsatz sinnvoll. Ist doch gut wenn man klinische Entscheidungsfindung übt und auch abprüft.



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