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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #16
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    Für den psychiatrischen Facharzt kannst du auch in Bereiche, wo du keine Rettungsstelle hast und die anerkannt werden- z.B. beim SpDi, in der Psychosomatischen Reha oder in die Forensik.

    Ich kann dich verstehen mit der RST und Fixierungen usw. in der Psychiatrie, ich bin superfroh nach 2 Jahren Akutklinik im neuen Job keine Rettungsstelle mehr betreuen zu müssen im Dienst..



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  2. #17
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von davo Beitrag anzeigen
    Labormedizin wär definitiv einen Versuch wert. Aber ist sehr speziell, und gefällt vielen sicher nicht.

    Radio ist sicher keine gute Idee.
    so weit ich weiß, ist jetzt nur ein Jahr mit unmittelbarer Patientenversorgung erförderlich und nicht mehr unbedingt ein Jahr in der Innere, aber wie sieht die Stellensituation aus im Labormedizin. Ich habe kein Problem Paar Monaten zu hospitieren und ich bin auch nicht örtlich verbunden.



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  3. #18
    Platin Mitglied Avatar von CYP21B
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    Ich denke so ganz ohne "Stress" geht es nirgends.

    Würde glaube ich auch mitunterschreiben dass Radiologe je nach Haus nicht stressfrei ist. Man hat vll eher einen "Bürojob" (wobei das auch nicht wirklich richtig ist). Aber je nach Haus kommen da gerade im Dienst einige Sachen zusammen. Bei uns (mittelgroßes Haus) dürften die mit die besch... Dienste haben, da einiges an Teleradiologie dran hängt. Zudem ist es üblich dass auch konventionelles Röntgen nachts gleich befundet wird. Von Schockraum, Stroke ganz zu schweigen. Dh so eine einzelne Untersuchung ist ggf schnell befundet. Wenn das aber paarmal pro Nacht passiert dann ist die ziemlich schnell ziemlich zerschossen.

    Ich denke die Hauptsache ist dass man für sich heraus findet mit was für einer Art von Stress man am besten klar kommt. Und dann eben entsprechend filtern. Für mich ist z.B. Unfallchirurgie trotz arbeitsreicherer Dienste angenehmer da ich da mehr Kontrolle über die Effektivität der Abläufe habe als eine Ortho wo zwar in den Diensten fast nichts anfiel dafür aber die Abläufe so umständlich waren dass das irre Zeit kostet. Man hatte zudem viele ungeplante Überstunden. Die konnte man zwar abfeiern, aber dann wenn es der Abteilung passte und nicht zwingend da wenn es einem selbst passte. Angefallen sind sie oft so ungünstig dass man nach Feierabend nicht wirklich fixe Termine ausmachen könnte. Da hatte ich auf dem Papier deutlich mehr frei aber gefühlt nichts davon.

    Dazu sollte man eben auch gucken wie es nach dem Facharzt ausschaut. Manchmal hilft es sich eine gewisse Zeit durchzubeißen wenn es dafür danach besser ist. Bzw ich mache lieber ein paar Jahre einen Job wo ich z.B. stressige Vordergrund Dienste mache wenn ich dafür hinterher den Job habe den ich mir wünsche als von vorne herein etwas zu machen was mich nicht so interssiert nur weil's ggf etwas ruhiger ist.



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  4. #19
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    PJ
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    Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen (ok, grade vielleicht wegen Pandemie stressig, sonst eher ruhig), Facharzt für Mibi oder Hygiene (beides eher wenig stressig, wenig Notfälle), Labormedizin (je nach Arbeitgeber und Position), Facharzt für physikalische und rehabilitative Medizin, Humangenetik (war da selber mal, war gut was zu tun, aber gut machbar), Facharzt für Psychiatrie oder Psychosomatik in einer Rehaklinik (da war ich mal, war echt recht entspannt).

    --> Fausregel: Je weniger Station und je weniger Patienten desto weniger Stress. (Ganz grob gesagt)
    Cool, es gibt hier ja ne Signatur. Entspannt.



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  5. #20
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von MissUmbrella Beitrag anzeigen
    Für den psychiatrischen Facharzt kannst du auch in Bereiche, wo du keine Rettungsstelle hast und die anerkannt werden- z.B. beim SpDi, in der Psychosomatischen Reha oder in die Forensik.

    Ich kann dich verstehen mit der RST und Fixierungen usw. in der Psychiatrie, ich bin superfroh nach 2 Jahren Akutklinik im neuen Job keine Rettungsstelle mehr betreuen zu müssen im Dienst..
    Ich habe Jetzt ein Jahr Akutklinik und ein Jahr in der Reha, aber wo soll ich suchen wenn ich für eine Klinik ohne Einzugsgebiet. Ich will keine Klinik mehr mit 900 Betten und Wohnverbund. Wäre es möglich in einer kleinen Klinik mit ca 60 Betten den Facharzt zu machen? und nach dem FA was sind meine Optionen wenn ich keine HG Dienste oder im Akuthaus arbeiten will?



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