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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #16
    wieder an Bord :-) Avatar von Muriel
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    Um genau zu sein, merke ich die sieben Stück am getragene FFP-Maske nicht mal und merke beim Blick in den Autospiegel des öfteren, dass ich vergessen habe sie abzusetzen. Wo das Problem mit dem Tragen sein soll insbesondere bei dem Grund verstehe ich nicht und finde es unverantwortlich, ohne Not die Maske abzusetzen, wenn man nicht alleine im Raum ist.



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  2. #17
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    Danke für eure Antworten. Die 75% Stelle würde mir natürlich nichts bringen in Bezug auf das Infektionsrisiko sondern würde eher die Belastung durch das konstante Tragen der FFP-Maske reduzieren. Aber natürlich will ich so schnell wie möglich die Innere fertig bringen. Ich wäre dann nach Corona wieder auf 100% gegangen.. War auch nur ne Idee, über die ich für ein paar Minuten nachgedacht habe

    Hygiene oder Arbeitsmedizin setzen auch 1 bzw. 2 Jahre in der direkten stationären Patientenversorgung voraus.. Daher müsste ich ja sowieso irgendwie meine Klinikzeit überstehen.
    Ja ich glaube es ist so, wie GelbeKlamotten es bereits gesagt hat. Man würde sich vom klassischen Arztberuf und alles was man mit diesem verbindet, erstmal verabschieden. Und das finde ich irgendwie ein wenig befremdlich bzw. habe ich mich damit noch nicht ausreichend beschäftigt.
    Für eine gute Ausbildungsstelle würde ich auch 1-2 h Pendeln in Kauf nehmen.

    Ich weiß wirklich nicht, wieso es für meine Kollegen so schwer ist, die Maske zu tragen. Ich will dann auch nicht unbedingt die Neue sein, die "Angst hat" und dann doof den Sicherheitsabstand zu meinen Kollegen einhalten, wenn die ohne Maske direkt nebeneinander stehen und quatschen.
    Sollen sie doch denke ich mir dann immer. Aber im Arztzimmer finde ich es wirklich anstrengend. :/ Und so kommt es dann, dass ich die FFP Maske ca. 5h durchgehend trage, bis ich sie das erste Mal (kurz) abnehme.
    Theeeeoretisch gäbe es eine Maskenpflcih für alle im Krankenhaus. Aber sehe auch ab und zu Patienten ohne MNS am Gang spazieren - und niemand sagt etwas.
    Und dann frage ich mich: Wieso sollte ich mich bei den Patienten schützen, dann aber im Kontakt mit meinen Kollegen 4h im gleichen Arbeitszimmer ohne Maske und Luft sitzen?

    Ich weiß ja nicht. Vielleicht sehe ich das alles zu ängstlich. Ich hab nur wirklich keine Lust auf ne Infektion



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  3. #18
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Ähm- vor dem ununterbrochenen Masketragen sollte mal die Suche nach geeigneteren Büroräumlichkeiten stehen. So dass zumindest ein Kollege ne Runde alleine Briefe tippen oder telefonieren kann.
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



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  4. #19
    Diamanten Mitglied
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    SophaL, du bist jetzt Ärztin. Du kannst den Patienten selber sagen, dass es eine Maskenpflicht gibt und sie ihren MNS tragen sollen. Und ob du deine FFP2 Maske trägst ist auch deine Sache. Du kannst sie einfach drauf lassen und während der Pause draußen mal abnehmen. Ich nehme sie immer ab, wenn ich allein oder wir zu 2 im Arztzimmer sind (ja, es ist groß genug).
    Doubt kills more dreams than failure ever will.



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  5. #20
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von SophaL90 Beitrag anzeigen

    Ich weiß wirklich nicht, wieso es für meine Kollegen so schwer ist, die Maske zu tragen. Ich will dann auch nicht unbedingt die Neue sein, die "Angst hat" und dann doof den Sicherheitsabstand zu meinen Kollegen einhalten, wenn die ohne Maske direkt nebeneinander stehen und quatschen.
    Sollen sie doch denke ich mir dann immer. Aber im Arztzimmer finde ich es wirklich anstrengend. :/ Und so kommt es dann, dass ich die FFP Maske ca. 5h durchgehend trage, bis ich sie das erste Mal (kurz) abnehme.
    Theeeeoretisch gäbe es eine Maskenpflcih für alle im Krankenhaus. Aber sehe auch ab und zu Patienten ohne MNS am Gang spazieren - und niemand sagt etwas.
    Ja, du bist tatsächlich zu ängstlich. Aber nicht was COVID betrifft, denn da hast du eine absolut vernünftige Ansicht. Sondern was die Reaktion deiner Kollegen/Patientin betrifft. Das "Problem" mit den Kollegen kann ich gerade noch einsehen. Du bist neu, möchtest dich nicht konfrontieren und hast Angst vor ihrer Reaktion. Denk dir einfach eine Ausrede aus, z.B. dass deine Eltern immunsupprimiert sind und du Angst um sie hast. Und dann tu so, als würdest du es selber auch total übertrieben finden, aber als gute Tochter kein Risiko eingehen möchtest, das würde dir das Herz brechen. Aber gerade bei Patienten sehe ich wirklich keinen Grund, sie nicht streng darauf aufmerksam zu machen, dass sie MSN tragen müssen. Was ist daran so schlimm?



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