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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #21
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von John Silver Beitrag anzeigen
    Klar, alles nur mit Robotik. Kostet halt mindestens 2,1 Mio in der Anschaffung plus Instrumente plus Personalausbildung plus Wartung (allein 100.000 pro Jahr), bei gleicher Fallpauschale wie Lap, kann sich locker jedes Haus leisten.
    [...]
    Wo werden solche Naivlinge gezüchtet?
    Zitat Zitat von mbs Beitrag anzeigen
    [...]manche Abteilungen werden fast nur noch mit Roboter oder laparoskopisch operieren und so gut wie keine offenen Eingriffe mehr durchführen, manche kleinere Kliniken mit eher älterem Führungspersonal werden dagegen teilweise noch sehr viel offen machen. Die Landschaft wird in allen Hinsichten deutlich heterogener werden.
    Erst lesen, dann nachdenken, dann ggf. pöbeln.



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  2. #22
    ehem-user-15-12-2020-1454
    Guest
    Zitat Zitat von daCapo Beitrag anzeigen
    Perfekt dann , wie im Gesetz beschrieben.
    In sehr großen Häusern gibt es mehrere Ärzte in Weiterbildung, die 24h Dienst in der Inneren machen.
    Auch bei Radiologie möglich, wenn sich das in Neurorad und Rad teilt.



    zum Lesen:
    https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeit...ier.html?pos=2
    Ich arbeite nicht in einem der großen Fächer oder der Radiologie. Dass in diesen Fächern die Arbeitsleistung über 50% liegt ist mir klar. Warum ^das anscheinend flächendeckend hingenommen wird, verstehe ich nicht. Zu wenig Einigkeit unter Assistenzärzten?



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  3. #23
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
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    961
    Zitat Zitat von John Silver Beitrag anzeigen
    Klar, alles nur mit Robotik. Kostet halt mindestens 2,1 Mio in der Anschaffung plus Instrumente plus Personalausbildung plus Wartung (allein 100.000 pro Jahr), bei gleicher Fallpauschale wie Lap, kann sich locker jedes Haus leisten.
    Lap wird gefördert? Weil ökonomisch sinnvoll? Ein Blick in die DRG-Tabelle verrät das Gegenteil: die meisten Lap OPs generieren kleinere DRGs, weil kürzere Liegedauer und bla, ergo weniger Ressourcenverbrauch.
    Wo werden solche Naivlinge gezüchtet?
    Glaube auch nicht, dass alles oder das meiste robotisch in 10 Jahren gemacht wird.Viel zu teuer.
    Da müsste z.B. aus der aufstrebenden Wirtschaftsmacht China ein Gerät für 20.000€, Wartung 1000€ kommen..gibt es aber nicht.

    Zitat Zitat von Haffi Beitrag anzeigen
    Erst lesen, dann nachdenken, dann ggf. pöbeln.
    Im Forum wird gern gepöbelt. Es soll sogar Chirurgen geben, die das bei der Arbeit machen...habe ich gehört.

    Zitat Zitat von annekrone Beitrag anzeigen
    Ich arbeite nicht in einem der großen Fächer oder der Radiologie. Dass in diesen Fächern die Arbeitsleistung über 50% liegt ist mir klar. Warum ^das anscheinend flächendeckend hingenommen wird, verstehe ich nicht. Zu wenig Einigkeit unter Assistenzärzten?
    Glaub mir, es ist überhaupt nicht toll wenn eine nicht passende Arbeitsform für die anfallende Arbeit ausgewählt wird z.B. aus Kostengründen.
    Es kommt dann das alte Lied: Wem es nicht gefällt, kann gehen. Alle sind austauschbar. Man brauch nur Hände und Füße.



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  4. #24
    LA
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    In 5 Jahren wird sich nicht massiv viel ändern. Ich kann mir schon vorstellen, dass einige Leistungen, die heute in der Praxis / Ambulanz erbracht werden, eher zuhause dann stattfinden. COVID aber auch die zunehmende Digitalisierung, hat da schon etwas bewegt. Telemedizin kann schon zunehmen.
    Man denkt nur an die implantierten Insulinpumpen, die wären gut von der Ferne aus einzustellen.
    Digitale Rezepte z.B. wären ein möglicher Schritt (gibt's schon in vielen Ländern heute).

    In 10 Jahren sieht es dann wieder anders aus. Ich bin der klaren Meinung, dass viele ärztliche "intellektuelle" Leistungen durch KI unterstützt/übernommen werden. Es ist nicht schwierig für KI z.B. das optimale Medikament anhang von Alter, Gewicht, Geschlecht, Niere-, Leberwerte vorzuschlagen. Rezeptieren tut es schon der Arzt, aber die Automatisierung wird zunehmen.
    Radiologie und Pathologie werden sicherlich durch KI massiv unterstützt und ein Stellenabbau ist vorstellbar. Teleradiologie hat bereits jetzt zu massiven Einsparungen z.B. bei den Nachtdiensten geführt, gäbe es den strengen Strahlenschutz in Deutschland nicht, hätte das sogar noch mehr sein können.
    In God we trust, all others must have data.



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  5. #25
    ehem-user-15-12-2020-1454
    Guest
    Zitat Zitat von daCapo Beitrag anzeigen
    Glaub mir, es ist überhaupt nicht toll wenn eine nicht passende Arbeitsform für die anfallende Arbeit ausgewählt wird z.B. aus Kostengründen.
    Es kommt dann das alte Lied: Wem es nicht gefällt, kann gehen. Alle sind austauschbar. Man brauch nur Hände und Füße.
    Dass das nicht toll ist, ist mir klar. Aber wenn sich die AÄ nicht zusammenschließen und überlegen was gemeinsam erreicht werden kann (Gewerbeaufsichtsamt, geschlossene Kündigung) hat die GF ja alles richtig gemacht. Man muss sich nur im klaren sein, dass das Gesetz die AN auch vor Ausbeutung/Lohnbetrug schützen soll. Wenn alle austauschbar sind, kann es ja keinen relativen Ärztemangel geben. Das ganze ist ja ein Bundesweites Phänomen und nicht nur auf attraktive Großstädte beschränkt. Mich würde mal interessieren, ob sich andere Branchen in der freien Wirtschaft auch ständig flächendeckend verarschen, belügen und betrügen lassen.
    Ich bin mir jeden Tag dankbar, dass ich mich nicht für die großen bzw. sehr arbeitsintensiven Fächer entschieden habe. Eigentlich will doch jeder aus dem KH raus, wenn ich hier mitlese



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