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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #16
    Kugelfänger Avatar von Froschkönig
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    Betäuberdruide und Frosch im Mixer
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    Original geschrieben von Feuerblick
    Naaa, Frosch....Egotour heute?????

    Mary hat es nicht VOR seinem Studium gewußt...

    Nein, keine EGOTOUR, nur logik.

    Und HÄTTE Mary es gewußt, hätte er sich durch Buhrufer sicher nicht aufhalten lassen.
    WENN die ZVS einem 50 Jährigen einen Med-Studienplatz gibt, dann ist das geltendes recht. Wem das nicht passt, möge ein Bürgerbegehren anzetteln oder sonstwas. Ich kann ja den Frust dabei bei vielen Verstehen aber es ist geltendes recht, also sthet es nicht zur debatte !
    KEINE Wiederbeschaffung von Goldkugeln und anderen Preziosen !
    Das schlimme an den Minderwertigkeitskomplexen ist, daß die falschen Leute sie haben
    (Sir Alec Guiness)



  2. #17
    Gold Mitglied Avatar von micca
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    studienplatz wegnehmen, stimmt ja so nicht, kille-kille hatte ein recht auf abi und medizinstudium, aber seine eltern und seine krankheit haben das (als er jung war) verhindert -> ergo: sein studienplatz hat damals jemand anderes besetzt. "SEIN" platz ist also noch frei !!!
    na, was sagt ihr nu ?

    @kille
    ich bin der meinung, dass du dir deinen wunsch erfuellen solltest. und zwar keine kompromisse, keine halbheiten wie heilpraktiker oder gasthoerer. bewerbe dich bei der zvs, lass dir nichts aus deinem ingenieurstudium anerkennen, sei einfach ein ganz normaler medizinstudent - es fuehlt sich soo gut an !!!
    ich habs auch so gemacht

    viel glueck
    micca



  3. #18
    Diamanten Mitglied Avatar von hobbes
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    Auch wenn du in dem Beruf Medizin wohl kaum je wirklich berufstätig sein kannst und die Erlangung eines Facharzttitels bei Studienbeginn mit 50 Jahren utopisch ist - so rate ich dir doch bei echtem und leidenschaftlichem Interesse für die Medizin: ziehe es durch und packe das Studium an. Dabei steht dir keiner im Wege - insbesondere deshalb weil du deine Beweggründe glaubhaft darlegen kannst.

    Die Berufsausübung in ernsthafter Weise allerdings düfte ein Traum bleiben.
    hobbes



  4. #19
    Diamanten Mitglied Avatar von hobbes
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    Mach dir kein Gewissen über den weggenommenen Studienplatz. Das Verbrechen ist nicht das Studieren von Altstudenten, sondern die Beschränkung der Studienplätze auf zu tiefem Niveau an für sich.
    hobbes



  5. #20
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    Vielen Dank für die vielen Antworten und den wohlgemeinten Zuspruch.

    @nightingale

    Ich glaube, Du triffst den Nagel auf den Kopf. Es muss einfach sein. Es geht nicht um Weltanschauung oder Helfersyndrom, sondern es treibt einen etwas an, das man Berufung, innere Programmierung oder Lebenstraum nennen kann; es ist plötzlich einfach da, und man sucht im Nachhinein nach Worten, um es zu beschreiben und zu begründen.

    Und dann bauen sich 2 unvorhersehbare Hürden auf, die einen völlig verzweifeln lassen; einmal das Unvermögen der Eltern, in höherer schulischer Bildung und Studium bessere Lebenschancen für die eigenen Kinder zu erkennen und schließlich eine progressiv fortschreitende rheumatische Erkrankung, so, als hätte der Teufel seine Hände im Spiel.

    Wenn ich also jetzt immer noch Medizin studieren möchte, dann nicht just for fun, sondern um endlich mein Lebensziel zu erreichen... nicht mehr in voller Gänze, da macht mir die Altersbeschränkung für die Kassenzulassung einen Strich durch die Rechnung, aber ein befriedigender "Weg zum Ziel" ist auch nicht schlecht.
    .......................

    @Feuerblick: wieso ist mir gerade bloß '"Feuerteufel" eingefallen?

    Ich weiß tatsächlich VORHER, dass ich nicht praktizieren würde. Aber nicht, weil ich das nicht wollte, sondern es auf Grund bestehender rechtlicher Vorschriften nicht dürfte (Altersbeschränkung für die Kassenzulassung).

    Vergiss nicht die andere Seite: im Gegensatz zu Mitstudenten (weil Mitkonkurrenten) werden jedenfalls freipraktizierende Ärzte jedem Medizinabsolventen dankbar sein, der sich nicht an ihren gedeckelten Kassen-Kuchen setzt, um einige Brocken zu erwischen, sondern sich vom Medizinbetrieb verabschiedet und wieder Rosen züchtet. Die Sicherung der eigenen Pfründe vor hungrigen Jungmedizinern durch Einflussnahme bei der Festlegung von Studienplätzen und Kassenzulassungen ist schließlich eine der Hauptaufgaben der Ärztelobby.

    Ein Medizinstudium führt außerdem längst nicht mehr zwangsläufig zum Praktizieren, die Anzahl arbeitsloser Mediziner wächst ständig. Erst vorgestern bin ich über eine deutsche Website gestolpert, die sich ausschließlich den Problemen arbeitsloser Mediziner widmet.
    Ich arbeitete früher im Software-Engineering und habe dort schon vor mehr als 20 Jahren junge promovierte Mediziner kennen gelernt, die keine Anstellung als Arzt fanden und die Eröffnung einer eigenen Praxis scheuten. Sie hatten vom Arbeitsamt vermittelte EDV-Kurse besucht und arbeiteten nun als Hilfskräfte den Programmierern zu. Eigentlich traurig, aber ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, ihnen vorzuwerfen, Medizin studiert zu haben. Eher war ich darüber verwundert, dass sie es nicht fertig brachten, ihre im Medizinstudium erworbenen Chancen adäquat nutzten.

    --------------------------------------

    Aber noch einmal kurz zu den AIP. Werden diese durch ähnliche Praktika ersetzt? Es ging mir bei der Frage darum zu erfahren, ob es während des Studiums bis zur Approbation an irgend einer Stelle zu einer altersbedingten Blockade kommen kann, mir also z. B. die Teilnahme an einem Studienabschnitt verwehrt werden kann, der für einen ordnungsgemäßen Abschluss des Studiums erforderlich ist, beispielsweise mit der Begründung, Praktikanten oberhalb einer bestimmten Altersgrenze nicht zu beschäftigen oder ähnliches?



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