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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #31
    Chaosnudel Avatar von Cassy
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    Hast keine Chance mich zu provozieren. Mich bringt nichts und niemand von meinem Berufswunsch mehr ab. Ich habe von vielen Seiten schon so viel Unterstützung erfahren, Mut gemacht bekommen..... Und ausserdem finde ich die Arbeitszeiten auch nicht so tragisch Als wir in der ersten Klasse waren, und uns hätte jemand gesagt, wir müssten noch 12 Jahre auf die Schule gehen, da hätte auch jeder von uns gestöhnt und denjenigen für verrückt erklärt. Und doch haben wir alle 12/13 (oder auch mehr) Jahre Schule überstanden, wieso dann nicht auch Medizinstudium und alles was danach noch kommen mag. Oder denkt mal an diejenigen, die Medizin als Zweitstudium machen. Die sitzen auch über lange Jahre in den Unis.

    Und bezüglich der Finanzen: besser ich bekomme mein Gehalt als Ärztin als dass ich mein Leben lang Krankenschwester bleibe, und somit mit viel weniger Geld und trotzdem Schichtdienst leben muss.



  2. #32
    Sic transit gloria mundi Avatar von Cranium
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    Zitat Zitat von Adrenalino
    Schonmal überlegt, ob euch dieser ganze scheiss wirklich die Sache wert ist? laaanges, hyperstressiges Studium, stressiger Beruf, finanziell au net die Wucht... aber man muss ja au erst mal den Assistenzarzt machen...dann spezialisieren....und und und.... eieiei
    wie schön wärs, wenn s ne alternative gäbe...
    *provozier*

    Adrenalino,
    ich wünschte aus tiefstem Herzen ich hätte eine Alternative!
    Aber so oft ich mich auch informiere über andere Studiengänge und Ausbildungen, es passt einfach nichts so und probieren möchte ich Medizin auf jeden Fall.
    Ich sehe darin auch eine Herausforderung für mich, der ich mich unbedingt stellen möchte.

    Gruß Cranium
    homo homini lupus



  3. #33
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    hallo,
    ich mache auch gerade die ausbildung als gesundheits-und krankenpflegerin um die wartezeit zu überbrücken, habe dieses jahr im april angefangen, also auch noch unterkurs.
    die meiste zeit kotzt mich die ausbildung auch total an, aber alles in allem ist es doch eine relativ lockere überbrückung, sie wird vergütet, man bekommt trotz der vielen ******-arbeiten auch einen kleinen einblick in die welt der medizin und sammelt tolle erfahrungen.
    das theoretische in der schule ist wirklich nicht das anspruchvollste, aber im studium werde ich noch genug lernen müssen, so dass ich mich jetzt eher auf die sachen konzentriere die ich in der praxis lernen kann. was ich an der ausbildung gut finde ist, dass man durch den vielen kontakt mit menschen sich persönlich sehr weiterentwickeln kann und auch in der patientenbeobachtung anfängern viel voraus hat.
    trotz der positiven punkte oben gehe ich meistens mit unlust zur arbeit, denn wenn man sein ziel vor augen hat aber über einen umweg dahinmuss, kommt der einem immer doppelt so lange und schwer vor (oh wie poetisch )
    liebe grüße
    Alissa



  4. #34
    Registrierter Benutzer Avatar von Trident
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    Warum macht ihr diese Ausbildung dann eigentlich / habt sie angefangen?

    Man hat Patientenkontakt, lernt die Abläufe im Krankenhaus kennen - alles richtig. Aber das lernt ihr auch alles noch später im Studium und ich glaube auch nicht, dass man sooooo viel den anderen Leuten voraus hat.
    Wie ihr schon sagtet, ist die Ausbildung nicht gerade sehr anspruchsvoll. Warum macht ihr keine anspruchsvollere Ausbildung, wie MTAL/R oder z.B. im kaufmännischen Bereich? Viele werden hinterher sicher in eine Praxis gehen und da kann das Wissen auch nicht schaden und - was noch wichtiger ist - es ist anspruchsvoller. Ich will kein Krankenpfleger werden, sondern Arzt. Die Anteile eines Krankenpflegers habe ich in den 3 Monaten Pflichtpraktikum und auch später im Studium noch genug.
    Ich bin der Meinung, dass eine Erfahrung in einem anderen Bereich nicht schaden kann, sondern eher auch nutzen bringt, denn warten müssen wir so oder so alle. Und selbst bei einem eventuellen Auswahlgespräch (was für uns wohl noch nicht sooo sehr relevant wird), ist die Begründung z.B. im kaufmännischen Sektor logisch und auch nachvollziehbar.



  5. #35
    Chaosnudel Avatar von Cassy
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    Ich habe mich für die Ausbildung entschieden, um herauszufinden, ob mir der Klinikalltag auch zusagt. Schliesslich bekommt man als Pflegepersonal auch die Arbeiten, die Arbeitszeiten... der Ärzte mit.
    Desweiteren konnte ich mir so sicher sein, ob ich gut mit kranken Menschen umgehen kann. Und all dies hat sich bis jetzt bestätigt.
    Nebenbei lerne ich somit aber auch schon einen Teil Anatomie, Krankheitslehre (Ursache, Diagnostik, Therapie...) und werde mir später im Studium leichter Bilder von Krankheiten und ihren Verläufen machen können, wenn ich diese schon oft auf Station erlebt habe. Für all diese Erfahrungen bekomme ich sogar noch Geld (für manch andere Ausbildung müsste ich zahlen).
    3 Jahre Ausbildung sind ja schliesslich auch nicht soooooooo lang, man kann es also mit ein bisschen gutem Willen auch überstehen. (Und außerdem muss ich dann KEIN Pflgepraktikum mehr machen)



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