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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #8681
    Randale und Hurra!
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    Zitat Zitat von Markian Beitrag anzeigen
    Nie was erwartest du denn so?
    Interesse und den Willen, was dazu zu lernen. Sozialkompetenzen im Umgang mit Patienten und Personal.
    Grundzüge der körperlichen Untersuchung und Anamnese.
    Blutabnehmen/Viggos wäre ganz cool, kann man aber auch schnell lernen.



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  2. #8682
    Registrierter Benutzer
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    Okey das sind ja wirklich Basics.



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  3. #8683
    Diamanten Mitglied
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    Zitat Zitat von wendyrumpf Beitrag anzeigen
    Vielen Dank allen für eure Antworten, das tut mir wirklich gut.
    Vielleicht sollte ich wirklich etwas gelassener ins Pj gehen und mir nicht so sehr einreden, was ich alles NICHT kann. So bin ich auf dem besten Weg, mein Selbstbewusstsein zu verlieren.
    Das wäre wirklich empfehlenswert.

    Du hast anscheinend völlig überzogene Erwartungen an dich selbst,* und außerdem bist du, wie ja schon selbst erkannt, stark auf deine Mankos fokussiert statt auf das, was du schon kannst.

    Die Liste von nie finde ich gut. Die deckt sich mit dem, was von mir im PJ erwartet wurde, und mit dem, was ich heute von meinen PJlern erwarte. Das meiste lernt man ohnehin erst nach dem Studium. Also nur kein Stress. All solche Sachen sind nette Boni, aber nichts, was Standard oder gar Pflicht ist.

    *) Ich war z.B. im PJ an unserer Uni auf einer IMC, und selbst dort haben nur wenige der Assis ZVKs gelegt - und auch arterielle BGAs sind etwas, was nicht jeder Innere-Assi kann, schon gar nicht ganz am Anfang. Auch die Sonographie war nur was für fortgeschrittene Assis. Als PJler hat man dort, wenn man Glück hatte, ein- oder zweimal eine Aszitespunktion unter Aufsicht gemacht, und das wars. Man konnte natürlich mal vorschallen, aber das war völlig optional. In der Anästhesiologie ist das anders, dort war es tatsächlich Standard, während des Tertials das Legen eines ZVKs und die Intubation unkomplizierter Patienten zu erlernen. Aber eben zu erlernen - nichts davon wurde am Anfang des Tertials erwartet. Wäre ja auch völlig absurd, gegeben die Inhalte des deutschen Medizinstudiums.



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  4. #8684
    Registrierter Benutzer Avatar von Dooly
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    Danke <3 für die Antworten auf meine Frage, welche Kriterien ihr für die Auswahl der PJ Häuser rückblickend wichtig findet, außer Lehre.
    Anreiseweg, persönliche Berichte, Studientage (und M3) - darauf werde ich noch mal achten.



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  5. #8685
    Diamanten Mitglied
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    Ich fand die PJ-Rankings schon immer sehr hilfreich. Aber neuere Bewertungen sind natürlich relevanter als ältere (alles vor 2017 würde ich z.B. grundsätzlich ignorieren), und man muss sich immer die Texte sorgfältig durchlesen. Denn was der eine toll findet (z.B. dass er jeden Tag bis 17h voll am herumrennen ist), findet der andere vielleicht weniger toll. Und natürlich sind persönliche Empfehlungen, wenn verfügbar, meist noch hilfreicher. Ich hab jedenfalls alle Abteilungen eliminiert, in denen von Überstunden, schlechter Stimmung oder ähnlichen Späßen die Rede war.

    Mir war es außerdem immer wichtig, nie früher als eine halbe Stunde vor Dienstbeginn los zu müssen. Hab also immer auf die Lage des Krankenhauses bzw. der Unterkunft geachtet.

    Bei mir an der Uni war es so, dass die Zufriedenheit mit dem Wahlfach viel höher war als mit Chirurgie und Innere. Auch an der Uniklinik selbst. Ob das zum Netzwerken sinnvoll ist, hängt IMHO stark davon ab, ob man vor Ort anfangen will. Ganz grundsätzlich würde ich sagen: Das Fach, dass man nachher machen will, sollte man dort absolvieren, wo man sich bewerben will. Und das idealerweise nicht im letzten Tertial

    Innere im letzten Tertial finde ich sinnvoll, da es das umfangreichste Fach ist, und einem somit ein Teil der PJ-Vorbereitung abgenommen wird. Viele meiner Kommilitonen haben es aber anders gemacht, die haben Chirurgie als letztes gemacht, um sich dort das Maximum an Fehltagen nehmen zu können.



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