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  1. #6976
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    Das Reden mit den Betroffenen kannst du dir, wie du ja gesehen hast, sparen. Die sind nur daran interessiert, Arbeit an dich abzuturfen. Und ob dem vorherigen PJler dieses Arbeiten getaugt hat oder nicht, ist auch nicht relevant. Fakt ist, dass du im PJ etwas lernen und nicht den Arbeitssklaven spielen sollst. Insofern muss ich davo recht geben...
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



  2. #6977
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    Zitat Zitat von Feuerblick Beitrag anzeigen
    Welchen Teil von "Geh zum PJ-Beauftragten" hast du eigentlich nicht verstanden? Du kannst ein oder zwei Tage dokumentieren, aber dann musst du dich an die zuständigen Leute wenden - sonst bist du am Ende des Tertials immer noch da, wo du jetzt bist...
    Ganz ehrlich, er/sie ist selber schuld. Du hast ihm mehrmals glasklar deutlich gemacht, was zu machen ist. Und wie du meintest: Wer selbst nicht die ... in der Hose hat, um seinen Mund aufzumachen und seine Rechte einzufordern, kann so viel hier im Forum meckern, wie er/sie will - ändert wird sich nichts. Ich frage mich echt, wie es diese Menschen als "kleine" Assistenten machen werden. Und sie tun mir leid - mein ich wirklich so!



  3. #6978
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    Ach escitalopram. Normalerweise sag ich das nicht. Aber fall erst einmal selbst auf die Nase. Aber bitte ordentlich.

    Abgesehen von dem kleinen PJ Problem hier habe ich heute noch einen ganz andere Botschaft heute erhalten. Die deutlich bedeutender als das ist. Und wenn ich das rückgängig/ungeschehen machen könnte würde ich in der Abteilung Jahre aussitzen als Ausgleich.



  4. #6979
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    Das PJ ist vorbei



  5. #6980
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    Zitat Zitat von Krötino Beitrag anzeigen
    Ach escitalopram. Normalerweise sag ich das nicht. Aber fall erst einmal selbst auf die Nase. Aber bitte ordentlich.
    Ich hatte im ersten Tertial auch eine sehr unangenehme Stationsrotation. Konstruktive Gespräche mit den Stationsärzten haben nichts bewirkt, also habe ich mich an den PJ-Beauftragten der Klinik und den Chef gewandt. Und dann natürlich konsequent die Aspekte in der (negativen) Bewertung erwähnt. Ich habe kein Problem damit, meine Rechte einzufordern. Das sollten wir als PJ-Studenten machen. Sonst meckert man nur hier im Forum und nichts ändert sich. Aber du musst es wissen, es ist ja dein Tertial und du bist schließlich derjenige/diejenige, die offenbar unzufrieden ist und unfair behandelt wird...



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