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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #7481
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Bauschamane
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    Ja, auf jeden Fall einfordern. Und nein, ihr seid nicht die Vampire für die komplette Abteilung.

    Gibt mehrere Möglichkeiten- entweder bekommt ihr PJler feste Aufgaben: Z.B. Anamnese und Untersuchung aller neuer Patienten. Oder Vorbefundung aller EKGs oder so. Oder ihr bekommt geeignete Patienten von eurem Arzt zugewiesen. Oder ihr bekommt ein festes Zimmer.
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



  2. #7482
    Diamanten Mitglied Avatar von Miss_H
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    Home is where the Dom is
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    @lernen fürs M3: Bei mir und sehr vielen meiner Kommilitonen war die Luft raus. Ich habe die Protokolle durchgeschaut und diese Themen vorbereitet. Wichtig fand ich auch die Gespräche mit den Prüfern. Da konnte man erfahren wie sie die Antworten haben wollen. Ausführlich, einfach nur Stichworte, nur auf die Frage antworten oder noch mehr drum rum erzählen. Wie soll der Bericht aussehen. Was für Kleidung ist gewünscht? Das M3 ist stressig, aber in der Rückschau gut machbar. Nur die Notengebung häufig nicht nachvollziehbar.



  3. #7483
    Registrierter Benutzer
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    783
    Zitat Zitat von davo Beitrag anzeigen
    Durch Fehltage könnte man diesen Zeitraum an meiner Uni im Herbst auf bis zu sechs Wochen verlängern. (Ob das sinnvoll ist, ist eine andere Frage - kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand es schaffen würde, da sechs Wochen lang sinnvoll zu lernen )
    Ich werde zw. PJ-Ende und Prüfungstermin mind. 6 Wochen haben, eventuell sogar mehr, und habe definitiv vor, in dieser Zeit komplett zu lernen. Wie macht man das denn üblicherweise, eine Woche vor Termin anfangen oder was? Sind ja letztendlich vier Fächer, zwei davon richtig groß... Klar orientiert man sich an den Protokollen, aber ich will nicht riskieren, nur die paar wenigen bisher abgefragten Krankheitsbilder zu kennen.

    Zitat Zitat von Differenzialdiagnose Beitrag anzeigen
    Wieviel macht Ihr eigentlich neben dem eigentlichen PJ-Tag in der Klinik?

    Ich lese halt immer mal ein paar Sachen nach, die ich nicht wusste oder ganz verstanden habe. Aber so richtig Lehrbücher wälzen habe ich z.B. im 1. Tertial gar nicht gemacht..
    Also bei mir ist das PJ kommende Woche zum Glück vorbei und bisher habe ich zumindest in den ersten beiden Tertialen nichts nachgelesen/gelernt. Dafür wiederhole ich seit 2-3 Wochen ein paar Themen. Nach den PJ-Tagen sich ernsthaft hinsetzen und lernen hätte zumindest bei mir nicht geklappt...

    Zitat Zitat von schmuggelmaeuschen Beitrag anzeigen
    Wie lernt ihr eigentlich? Leider gibt es von 2 Prüfern kein Altprotokolle weil die neu sind (Herzchirurgie und Radio)
    Den Amboss lernplan kann man vergessen. Hab mir grad die Themen der Fälle ausgeschrieben aber iwie taugt das auch nix
    Für Innere und Chirurgie werde ich die Lerntage des 100-Tage-Lernplans (M2) nochmal lernen. Der 20-Tage-Lernplan finde ich zu knapp, da fehlen zumindest in Innerer einige wichtige Themen, z.B. in Kardio. Ich versuche dann auch, verstärkt auf Bilder zu achten und dann genauer die Sachen zu beschreiben etc. Und natürlich dann Fallbücher.
    Geändert von escitalopram (16.03.2019 um 19:00 Uhr)



  4. #7484
    tachykard Avatar von Absolute Arrhythmie
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    Ich hab im ersten Tertial (Innere) überwiegend eigene Patienten betreut. Natürlich unter Aufsicht, Anordnungen und Konsile könnte ich nicht mal selbst ins System eingeben wenn ich wollte, was ich sehr gut finde, weil so nichts gefordert werden kann was eigentlich nicht erlaubt ist. BEs und Viggos mache ich auch, aber eigentlich nur wenn die Pflege es nicht schafft oder ich wenig zu tun hab.
    Aufnahmen mach ich auch täglich, inklusive Arztbrief. Das scheint auch im Wahltertial so zu werden
    Ich kann mein PJ-Haus wirklich uneingeschränkt empfehlen



  5. #7485
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    Zitat Zitat von davo Beitrag anzeigen
    Warum das?

    Bzw. wenn ich mal etwas zynisch sein darf: Welche Nachteile hat Pädiatrie, die Innere nicht auch hat?
    Wir sind aktuell zwei PJler auf Station. Der eine PJler ist eine Kohorte vor mir und will da anfangen und ist dementsprechend mega engagiert. Ich will aber durchaus was mitnehmen und habe mich auch entsprechend fachlich auf das Tertial vorbereitet. Nun ist es so, dass die Ärzte auf Station sich total gut mit dem einen PJler verstehen und den total viel machen lassen während ich dann auch trotz Anfragen meinerseits links liegen gelassen werde und dann alleine rumhängen muss bzw. nur danebenstehen darf. Bin tendenziell eher ruhiger und brauche immer etwas, um aus mir herauszukommen, insbesondere wenn man neu auf Station ist. Habe aber das Gefühl, dass mir das irgendwie als Desinteresse ausgelegt wird. Dass man sich meinen Namen nach mehrmaliger Vorstellung nicht merken kann, tut das Übrige.
    Aber was solls, die Rotation geht noch 2 Wochen. Im schlimmsten Fall ist auch dieses Tertial auch irgendwann vorbei. Dass es besser geht, weiß ich ja.


    Zur Frage: 1. Eltern, 2. Etwas weniger Fokus auf Pharmakotherapie (fand Pharma immer cool im Studium), 3. Ich habe einfach gemerkt, dass mir die Arbeit mit Kindern nicht so liegt, wie in Famulaturen initial gedacht.



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