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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Schlafdoc
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    als ich noch jung war...
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    Das stimmt. Im Vergleich zu Physik, Chemie oder Masch-Bau ist Medizin ein Hobby-Studium. Hab mal mit einem Physiker zusammengewohnt: Jeden Tag ein anderes Praktikum bis spät abends und dann noch die Übungsblätter am Wochenende für die man, wenn es gut läuft 10 bis 20 Stunden braucht...



  2. #7
    Newlixx
    Guest
    Hallo zusammen,
    also ich denke mal nicht, dass es von der Hand zu weisen ist, dass das Studium der Zahnmedizin wirklich sehr zeitintensiv ist. Und das es immer schwerer wird (v.a. in der Vorklinik) ist ja auch kein Geheimnis.
    Auch wenn man vor Klausuren mal Tage und Woche von morgens bis abends lernen muss, muss man halt immer im Hinterkopf behalten, wofür man es macht. Wenn man versucht, den ganzen Aufwand dem eigentlich Ziel unterzuordnen und ab und zu auch mal die "Augen zu und durch" Methode wählt, ist das Studium nicht nur gut zu machen, sondern kann selbst in der Vorklinik wirklich interessante Bereiche aufweisen.
    Grüße, der Newlixx



  3. #8
    Gold Mitglied Avatar von ZMEDI
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    ..war mal..
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    276
    Zitat Zitat von Newlixx
    ...ist das Studium nicht nur gut zu machen, sondern kann selbst in der Vorklinik wirklich interessante Bereiche aufweisen.

    Aha... und die wären???
    Die medizinische Forschung hat so enorme Fortschritte gemacht, dass es überhaupt keine gesunden Menschen mehr gibt.

    Aldous Huxley



  4. #9
    Platin Mitglied Avatar von flavour
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    aus der Uni an die Uni
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    853
    Natürlich ist es machbar.
    Vorklinik ist nervig und schon irgendwie stressig, ich hab aber 12 Jahre vorher in der Schule gechillt, da geht Stress jetzt schon gut. Macht irgendwie schon ein wenig Spaß, so ausgelastet zu sein. Naja, wird noch ekliger.

    Zu dem Maschinenbauvergleich: ich kann dir auch Medizinerinnen zeigen (Freundinnen von mir), die JEDEN Tag 5-7h lernen. Es gibt also solche und solche. Ob die wirklich bessere Ärzte werden, wage ich aber zu bezweifeln.



  5. #10
    OA
    Registriert seit
    26.12.2003
    Beiträge
    1.107
    zahnmedizin ist sehr anspruchsvoll und zeitintensiv, ist aber sicher machbar. es gibt weltweit millionen zahnärzte, die das auch irgendwie geschafft haben, ich glaube nicht, dass das alles irgendwelche genies sind. vorklinik ist eher unangenehm, da wird man auch von assis als "vorkliniker" behandelt, d.h. man bekommt oft genug zu spüren, was für ein nichtskönner man doch in wirklichkeit ist. aber wenn man leistung zeigt und nicht ganz hilflos und ahnungslos dasteht, wird es immer besser.das studium ist zeitlich sehr wohl zu schaffen und wenn man auch noch planungskünstlerische qualitäten besitzt, dann kann man sich genug freizeit erarbeiten. keine frage, alle jammern, es wäre zu viel, aber alle haben auch genug freizeit, in der sie jammern können.



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