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  1. #21
    Gold Mitglied
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    münchen lmu
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    viel zu viele
    Beiträge
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    nochmal "mittelfeld":

    abi: 1,9 (bayern)
    lk´s: englisch + musik
    3. + 4. abifach: bio + ethik

    1 wartesemester, jetzt gerade 5. vorklinik (irgendwann kriege auch ich mal mein physikum...)



  2. #22
    Guest
    durchschnitt 1,1

    mal eine anmerkung zur abinote, es ist sicher richtig das das abi nicht viel wert ist, aber die erfahrung zeigt das die 1,0 er mehr aus dem studium machen wie sie auch mehr aus dem abi gemacht haben.
    man kann arzt sein in nem kreiskrankenhaus ohne doktortitel oder man kann in nem forscherteam an der uniklinik sein, es kommt nur auf einen selber an was man aus dem studium macht, und wie gesagt, ist meien erfahrung, das die 1,0er mehr drauss machen

    gruss



  3. #23
    Guest
    Hallo Leute,

    Ich muß mich meinem Vorredner anschließen. warum sollten diejenigen Leute, die in der Schule erfolgreich waren plötzlich schlechter werden als die ewigen Hinterbänkler mit einem Dreier-Abi? Da gerade in Medizin der Fleiß zählt, denke ich, daß die Verhältnisse aus der Schule sich selten ins Gegenteil verkehren. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, sofern ein ehemals fauler Schüler plötzlich fleißig wird. Ich muß im übrigen hinzufügen, daß dies für andere Studiengänge nicht immer so gilt. Ich habe nebenbei auch noch Physik studiert und da sind schon viele eher einseitig begabte Leute, die in der Schule über alle Fächer hinweg nicht sogut zurecht kamen, aber eben speziell in mathe/Physik extrem gut sind.

    Mein Profil:

    Abidurchschnitt 0,7 (828 P)
    Leistungskurse Mathe, Physik, Biologie (freiwillig)
    Grundkurse Chemie, Informatik, Englisch, Latein, Griechisch, Geschichte, Deutsch, Kunst, Sport
    Physik (gerade Diplom nach 10 Semestern) und Humanmedizin im 12. Semester (PJ) in heidelberg



  4. #24
    endlich fertig! Avatar von lala
    Registriert seit
    25.03.2002
    Beiträge
    1.338
    Findet Ihr diese Umfrage nicht sinnlos? Man kann zum Einen weder das eine Abi mit dem anderen vergleichen (je nach Bundesland, Schulform und Schule bzw. Kurswahl gibt es da hinsichtlich der erreichbaren Noten Riesen-Unterschiede), noch kann man von so einer Durchschnittsnote auf einen Erfolg oder Misserfolg eines Studiums schließen. Natürlich gibt es unter den Medizinern jede Menge Streber (die sich ja hier im Forum schon zur Genüge verewigt haben), aber auch sehr viele, die ihr Abi auf dem 2. Bildungsweg gemacht haben und das Studium nach einer erfolgten Ausbildung später erst begonnen haben. Für`s Medizinstudium ist es viel wichtiger Durchhaltevermögen zu haben (und ein gutes Kurzzeitgedächtnis), für den späteren Umgang mit den Patienten sind ganz andere Dinge brauchbar! Gut, ein bißchen "Grund-Intelligenz" sollte vorhanden sein, aber die Schulnoten halte ich da für ziemlich irrelevant.



  5. #25
    Guest
    Doclala scheint als erster einigermaßen begriffen zu haben, wie wenig so eine Note aussagt. Es weiß ja eigentlich jeder, dass z.B. eine 1,5 in Ba-Wü oder Bayern wahrscheinlich wesentlich schwerer zu erreichen ist, als eine 2,0 in NRW oder Hamburg. Von daher hinkt der Vergleich zwischen den Noten.

    Dass die Leute mit dem besseren Abi / Medizinertest im Schnitt (nicht der Einzelfall !) auch im Studium die besseren Ergebnisse erreichen ist ebenfalls eine Binsenweisheit.

    Ob man sich von seinem Abi nach Erhalt eines Studienplatzes überhaupt noch was kaufen kann, soll jeder für sich entscheiden...



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