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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Registrierter Benutzer
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    es gibt auf jeden Fall eine Frau hier im Forum die das Erststudium BWL gemacht hat und das Zweitstudium Medizin (ich weiß jetzt bloß Ihren Namen nicht mehr) sie berichtete auf jeden Fall das Sie wohl sehr glücklich mit Ihrer Wahl ist. Man muss sich jedoch genau überlegen was man sich da vornimmt. Ich habe jetzt schon öfters gehört das eben viele Mediziner nicht mehr Medizin studieren würden, weil die Arbeitsbedingungen nicht gerade die besten sind (persönlich finde ich aber das sie bei BWL auch nicht grad berauschend sind aber das ist in jedem Beruf eben so). Das Pflegepraktikum würde ich auf jeden Fall machen wobei ich glaube das man als Praktikant nicht gerade den optimalen Einblick bekommt.

    Nuja schau mer mal, gell, mit einer 1 im Erststudium hast Du übrigens ziemlich sicher Deinen Studienplatz.

    Grüßle Nine



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  2. #7
    ~~~Das Wollekül~~~ Avatar von Schimmelschaf
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    Eigentlich wollte ich mich da ja nich einmischen, aber zur "Aufmunterung"...
    meine Mutter hat u.a. BWL studiert und danach Medizin drangehängt, sie arbeitet allerdings in der Forschung. In KH's hat sie auch gearbeitet (aber nur als Mta) und würde es wieder tun, wenn man nicht mit der Zeit so viel vergessen würde
    Geändert von Schimmelschaf (03.07.2005 um 10:36 Uhr) Grund: verkrüppeltes Wort korriegiert^^



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  3. #8
    Registrierter Benutzer
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    Hallo,
    ich kann deine Zweifel und Überlegungen sehr gut nachvollziehen. Leider kann ich dir auch noch nichts über Medizin als Zweitstudium schreiben, weil ich es selbst erst nächstes Semester in Angriff nehmen werde. Ich bin, so wie du, 24 Jahre alt und habe Medienwissenschaften, Politik und Soziologie studiert und dieses Semester abgeschlossen. Ich habe auch bereits schon zwei Monate Pflegepraktikum gemacht, was mir sehr gut gefallen hat. Ich würde dir auf jeden Fall dazu raten. Du wirst zwar im Krankenhaus nur für die pflegerische Tätigkeit eingesetzt, aber du kommst sehr schnell mit den Ärzten und PJlern ins Gespräch und bekommst so auch einen guten Überblick über den Beruf als Arzt. Ansonsten finde ich, dass 24 Jahre überhaupt nicht zu alt sind und ein anderes Studium (gerade auch BWL) ist für den Beruf als Arzt auf jeden Fall ein Vorteil. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Entscheidung.



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  4. #9
    Katja
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    PJ
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    hallo,

    gemäß meinen erfahrungen kann ich ein zweitstudium nur bejahen

    ich bin krankenschwester, rettungsassistentin und diplom sozialpädagogin (fachbereich rehabilitation und soziale hilfen).
    mit 28 jahren habe ich angefangen medizin zu studieren - tja, und im august mache ich nun zweites stex.

    ich habe zwischendurch in namibia gearbeitet und werde nun auch für ein PJ-tertial dort tätig werden.
    mit 33 jahren werde ich dann fertig sein. ich denke, dass ich keinen nachteil auf dem arbeitsmarkt haben werde - meine praktischen erfahrungen und ausbildungen werden "mein alter" mehr als gerecht und sprechen für meine einstellung:
    wo ein wille, dort auch ein weg



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  5. #10
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    29.06.2005
    Beiträge
    7
    Super, vielen Dank fuer Eure Beitraege! Es ist doch echt schoen, wie man ueber das Internet mit Menschen in Kontakt treten & sich austauschen kann. Wisst Ihr, in meinem Studiengang halten sich die meisten meiner Kommilitonen fuer die absoluten "High Potentials" und wollen moeglichst schnell ins Consulting oder Investment Banking. Ich frage mich dann manchmal, was die denn an einer 80 - 100 Stunden Woche (kein Witz !) und einer super stressigen, sinnentleerten Arbeit mit reiner Ellenbogen-Mentalitaet auf Projekten weltweit ohne die Moeglichkeit eines halbwegs annehmbaren Privatlebens so erstrebenswert finden. Es ist echt traurig, was die Aussicht auf eine halbwegs gute Bezahlung aus so intelligenten Menschen machen kann....

    Ich fuer meinen Teil habe lieber eine 50 - 70 Std. Woche als Mediziner und mache eine sinnvolle Arbeit, bei der ich anderen Menschen helfen kann & nicht in aufwaendig verpackten Power-Point Folien meine Meinung verzapfe. Das ist zwar auch mit viel Arbeit verbunden und zumindest in den naechsten 15 Jahren weit weniger lukrativ.....aber das knappeste Gut ist doch die eigene Lebeszeit von statistisch ca. 75 Jahren

    Dazu faellt mir noch ein netter Spruch von Ghandi ein:
    "Lebe jeden Tag, als waere es dein letzter und lerne jeden Tag, als wuerdest du fuer immer Leben"

    Werde wahrscheinlich nach Erlangen-Nuernberg gehen, da ich dort mit meinem Abi ganz sicher reinkomme. Ausserdem bekomme ich bei dem riesen Siemens Standort sicher ne Werkstudi Stelle mit der ich mein Studium finanzieren kann. Mit 24 moechte ich mir das Risiko eines Fehlschlages bei der Bewerbung nicht leisten und der NC steigt ja seit 2002 ziemlich stark an!

    Gruesse,

    medicusinspe



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