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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #5846
    Gold Mitglied Avatar von jam123
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    @ schmuggelmaeuschen

    Wir mussten unseren Urlaub für 2012, schon im Oktober letzten Jahres vor planen. Aber ich hab's genau so gemacht wie du es sagst. Und zwar hab ich ab Anfang September drei Wochen Urlaub, muss nur noch die letzte Septemberwoche arbeiten, aber dafür fällt mir bestimmt auch noch was ein ;)

    Ich sehe wir haben unsere Chefinnen beide gleich gern. Ich hatte letztens auch eine Auseinandersetzung mit ihr. Ihre Art und ihr Umgang gefallen mir garnicht und ich lasse mir das auch nicht gefallen!! Das werden noch spaßige letzte Monate mit ihr...
    Ihr wird egal sein, ob ich dort arbeite oder nicht, dennoch freue ich mich sehr auf die Kündigung, ihr das mit zuteilen wird mir eine Freude sein!

    Wir können ihnen ja den Turk 'in your face-Tanz' vortanzen

    http://m.youtube.com/watch?v=08blO5v...?v=08blO5vIpNk

    Hast du nicht sogar erzählt das du an Tanzwettbewerben teilnimmst Somit kannst du noch ein paar Extras mit einbauen

    Die paar Monate halten wir auch noch durch!!!!!!!!!
    Geändert von jam123 (14.03.2012 um 18:00 Uhr)






    Ein gesunder Mensch hat viele Wünsche, ein Kranker nur einen!



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  2. #5847
    Diamanten Mitglied Avatar von Kiddo
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    "Einfach nur zu lächeln ist ein herrlicher Protest."

    http://www.youtube.com/watch?v=dOcSZE-tZk8




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  3. #5848
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    @schmuggel: ich kann deine situation echt nachvollziehen, es ist mega ätzend, wenn man nicht mal mehr lob und anerkennung für das bekommt was gut ist, sondern immer nur das rausgesucht wird, was gerade ******* gelaufen ist. hab ich selber hinter mir.
    du bist doch bestimmt die erste die kündigt, für die bist du noch gut genug für die urlaubszeit und dann kannst du denen die rote karte zeigen



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  4. #5849
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    Habe jetzt hier ein wenig mitgelesen und denke, dass ich hier richtig bin mit meinen Bedenken und Zweifeln ;)

    Ich mache seit einem halben Jahr eine Ausbildung zur OTA.
    Läuft gut. Macht auch alles Spaß. Noten sind gut.
    Bin allerdings ziemlich unterfordert und frage mich, ob das schon alles sein soll. Und ob ich mein Abi umsonst gemacht habe.

    Die Aussicht noch 6-7 Jahre warten zu müssen finde ich so grausam -.-
    (Abi von 2,8)

    Jeden Tag, wenn ich die Ärzte bei der Arbeit sehe, denke ich mir: Das will ich auch.

    Aber die Wartezeit scheint schier unüberbrückbar. Und die Angst es dann doch nicht zu packen ist groß.

    Außerdem ist der Aspekt Familie ein weiterer Knackpunkt. Es läuft dann wahrscheinlich auf ein Studium mit Kleinkindern raus.

    Manchmal frag ich mich, wie ich das alles machen soll

    Ringe immer wieder mit mir ob ich nicht "einfach" was Alternatives studieren sollte.

    Würde aber sicher über den Wunsch Medizin nie wegkommen.



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  5. #5850
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    Die Wartezeit scheint unüberbrückbar, ist sie aber nicht. Wenn du wirklich Medizin studieren willst, solltest du es auch tun. Klar ist die Angst es nicht zu packen da. Dennoch denke ich, dass man mit dem nötigen Ernst ins Studium geht, wenn man 7 Jahre darauf gewartet hat. Auch wenn du erst mit Anfang oder Mitte 30 dein Studium beenden wirst hast du immer noch 30-35 Jahre Arbeitszeit, da sollte man schon einen Job wählen, der einen auch erfüllt.
    Eine Familie zu gründen, steht dem Ganzen nicht im Weg, habe von mehreren gehört, dass die Beste Zeit, um Kinder zu planen, vor oder während des Studiums ist. Habe es auch so gemacht und es wird mit Sicherheit nicht leicht, wenn es dann im Oktober losgeht aber hey...man wächst mit seinen Aufgaben.
    Das mit der Unterforderung während der Ausbildung war bei mir ähnlich. Aber das sollte dich doch darin bestärken, dass du kognitiv dem Studium gewachsen sein wirst.
    Ein positiver Aspekt ist wirklich, dass du nach der Wartezeit elternunabhängiges Bafög beantragen kannst und somit der finanzielle Teil kein großes Problem darstellen wird. (Vor allem, wenn du dein vorher verdientes Geld "richtig" sparst)

    Fazit: Hör auf dich selbst und wenn es dir falsch vorkommt, etwas alternatives zu studieren dann lass es und warte. Habe es auch so gemacht und wenn du deine Wartezeit richtig füllst, dann kann sie dir auch viel positives bringen.6-7 Jahre hören sich so unglaublich viel an. Aber ich frage mich manchmal wirklich, wo die Zeit geblieben ist und das Medizinstudium ist mittlerweile zum Greifen nahe.



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