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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #36191
    läuft... Avatar von altalena
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    Bei meiner alten Arbeitsstelle ist der Diensthabende auch morgens noch mit auf Visite gegangen. Dabei wurden die 24-h aber nicht überschritten. Und es lag größtenteils an der überschaubaren Zahl der Mitarbeiter. Fand es trotzdem teilweise sinnlos
    "Stört es Sie, wenn ich weiter esse, während Sie rauchen?"



  2. #36192
    Diamanten Mitglied Avatar von Colourful
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    Bei uns gehen die Bereitschaftsdienste in der Regel von 10Uhr bis 10 Uhr, damit man seine eigenen Patienten dann noch visitieren kann. Das finde ich auch absolut in Ordnung, ganz abgesehen davon, dass 24h Dienste eh nicht in Ordnung sind. Und ich kenne alle Argumente und dass das ja soviel besser ist als Schichtdienst, ist es auch, deswegen finde ich die aber noch lange nicht gut.
    Besser wäre es, wenn man Abends gegen 16 Uhr oder so kommen würde, dann die ersten 8-10h Vollarbeitszeit hätte und dann noch BEreitschaftsdienst und insgesamt nur 16h Dienst hätte. Das wäre immer noch viel, aber deutlich besser.



  3. #36193
    Registrierter Benutzer Avatar von freak1
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    @Colourful
    Dann bleibt unterm Strich noch viel weniger Geld von den Diensten über...



  4. #36194
    wieder an Bord :-) Avatar von Muriel
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    Das mag ja alles sein, aber warum herrscht immer die Mentalität, dass Mediziner meinen, selbstverständlich nicht mehr die 60h-Wochen arbeiten zu müssen, diese aber dennoch bezahlt bekommen zu wollen? Ich lehne Schichtdienst ja auch ab, aber nicht weil er schlechter bezahlt ist, sondern weil an nutzbare Freizeit bei weniger Woche Arbeitsstunden dennoch viel weniger übrig bleibt.



  5. #36195
    derzeit nicht wankelmütig Avatar von Relaxometrie
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    Ich finde es krass, wieviel Identifikation mit dem kranken System offensichtlich immer noch besteht. Wenn es nur zwei schlechte Möglichkeiten gibt (z.B. 24-Stunden-Dienste, in denen man oft durcharbeitet vs Schichtdienst), entscheiden sich die meisten für die Option, die ihnen am wenigsten Bauchschmerzen verursacht und scheinen über eine dritte Variante (daß die Arbeitsbedingungen insgesamt besser werden müssen und eine erträgliche dritte Variante angeboten werden müsste) gar nicht nachzudenken.



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