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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #36211
    Diamanten Mitglied Avatar von vanilleeis
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    Zitat Zitat von jw Beitrag anzeigen
    Bei uns in der Pädiatrie beginnt der Nachtdienst um 16.30 Uhr mit Bereitschaftsdienst für 43 IMC Betten (Onkologie und gemischte IMC). Man ist noch zuständig für Kinder in der Notaufnahme. Die sind nicht so häufig, da die Kindernotaufnahme im Partner KH ist. Schockräume laufen aber über uns, da wir noch ne Kinderintensiv mit 6 Betten haben. Da arbeiten 6 Leute im Schichhtdienst. Im Schockraum ist aber der IMC Dienst ggf. mit Oberarzt, der dafür reinkommt. Der Bereitschaftsdienst geht bis 08.30 Uhr. Ab 7 Uhr ist man für die Blutentnahmen verantwortlich. Dann erfolgt noch die Übergabe. Dienst am Wochenende geht von 20.00-08.30 Uhr. Dienst ist Sa, So Tagdienst 8-20.30uhr, Mo,Mi,Fr Nachtdienst 16.20-08.30 Uhr. Oder Sa, So Nachtdienst 20.00-08.30uhr, Di und Do 16.30 -08.30 Uhr. Wir sind zwei Abteilungen und es macht je einer Dienst im Wechsel.
    Da bräuchte ich meine eigene Sekretärin um mir zu merken, wenn ich wie arbeiten muss



  2. #36212
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    Keine Angst. Es gibt ja nen Dienstplan. Und es ist echt eine Woche zum Durchatmen, wenn man nur jeden 2.Tag zum Dienst erscheinen muss.



  3. #36213
    Registrierter Benutzer Avatar von freak1
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    Mal eine Frage an die kardiologisch erfahrenen hier: Gibt es eine Rechtfertigung einen Patienten mit nachgewiesener traumatischer SAB und STEMI nach der Koronarintervention mit Clopidrogel + ASS zu antikoagulieren?



  4. #36214
    Platin Mitglied
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    Wenn man Interesse dran hat, dass der Stent offen bleibt, dann für mindestens 4 Wochen, eher 3 Monate bei DE-Stents. Blöde Situation, wenns dann im Hirn blutet.

    Siehe hier:
    https://leitlinien.dgk.org/files/2018_Kommentar_DAPT.pdf



  5. #36215
    Registrierter Benutzer Avatar von freak1
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    Meine Frage war nicht ob es per-se indiziert ist (das ist mir klar), sondern ob man es überhaupt machen darf, wenn der Patient eine nachgewiesene Hirnblutung hat.

    Könnte man in so einem Fall nicht z.B. dilatieren und dann notfallmäßig einen Bypass draufmachen? Der schönste (offene, drug-eluting) Stent nützt ja nichts, wenn der Patient 24h später an der Hirnblutung verstirbt.
    Geändert von freak1 (16.07.2019 um 22:44 Uhr)



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