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  1. #506
    Gold Mitglied Avatar von maggi90w
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    10 Arbeiten in eienr Woche?
    In welchen Fächern denn? in sovielen Fächern schriebn wir überhaupt keine Arbeiten.
    Also bei uns ist es gesetzlich festgelegt, dass wir nicht mher als eine Arbeit am Tag und nciht mehr als 3 in der Woche schreiben dürfen. Bei Vokabeltest und Hausaufgabenüberprüfungen ist das nicht so. Die müssen auch nicht angekündigt werden. Arbeiten müssen 3 Tage vorher angesagt werden.



  2. #507
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    Hey Leute,

    hab grad Englisch geschrieben. Es lief sol la la, also nicht schlecht, aber ich kann auch nicht sagen, dass ich gar keine Probleme hatte.
    Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr bei der letzten Aufgabe seid (2h Zeit) und ihr hab plötzlich keine Lust/Kraft mehr und deshalb fällt euch auch nix mehr ein. Das war nämlich bei mir grad so. Kommt aber nur vor, wenn ich nachmittags schreibe.

    @cali-moose
    Toll! ich will auch weg in den Ferien!!! Muss nicht mal USA sein...



  3. #508
    Registrierter Benutzer Avatar von Altruist
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    Soll ich nun Medizin studieren, oder vielleich doch nicht.
    Um zur Klärung dieser Frage (eine berechtigte Frage, schliesslich hängt ja der spätere Lebensweg dran) beizutragen, empfehle ich den nun folgenden link zu nutzen, um sich einen Artikel aus der Zeit vorzunehmen:
    http://www.zeit.de/archiv/1999/22/199922.arzt_.xml



  4. #509
    Floydian Avatar von coni
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    @ abi07

    Hmm, in der Tat nicht der attraktivste Tagesablauf, den Deine Mutter da hat. Du hast aber auch richtig bemerkt, dass Deutsch sicher zu den aufwendigeren Fächern gehört, die man als Lehramtskandidat wählen kann. Meinen fachlichen Präferenzen nach hätte ich da eher Mathe und Physik gewählt. Es ist aber auch klar, dass der Job als Arzt vom quantitativen Arbeitsaufwand her noch stressiger ist als der Deiner Mutter, ganz besonders natürlich in Uni-Kliniken oder einer eigenen Praxis. Hinzu kommt dann noch, dass der durch die quantitative Belastung verursachte Stress vor allem durch die große Verantwortung, welche ein Arzt trägt, noch zusätzlich potenziert wird. Ich kann jeden verstehen, der das Tätigkeitsfeld des Arztes interessant und attraktiv findet, doch leider sind es die hier vieldiskutierten derzeit und wohl auch in Zukunft negativen Begleitumstände dieses Berufes, welche für mich nun kurz vor Ende meines Studiums immer öfter die Frage aufwerfen, ob ich in anderen Berufen nicht ein sehr viel besseres Leben hätte haben können. Nicht umsonst weisen Ärzte nicht gerade die längste Lebenserwartung aller Berufstätigen auf, speziell die Chirurgen glänzen nun wirklich nicht mit einem hohen Sterbealter. Und man möchte ja auch nicht fast sein ganzes Leben, von welchem man ja nach derzeitigem Stande der Forschung nur eines hat, in einem Beruf verbringen, der einem kaum Zeit zum „eigentlichen Leben“ lässt. Deine Mutter dürfte dies Deiner Beschreibung zufolge bestätigen können. Ich will hier niemanden mit der Brechstange davon abhalten, Medizin zu studieren, aber man sollte sich genau darüber im klaren sein, was einen speziell nach dem Studium erwartet und nicht blind in sein Unglück rennen.
    "When the first list was being drawn up in the rock 'n' roll book of Genesis, it would have been: In the beginning, God created Pink Floyd." (Rick Wakeman, Yes)



  5. #510
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    @Altruist & coni
    Interessanter Artikel!

    Nur, wie soll ich deiner Meinung nach reagieren. Wenn ich jetzt sage:
    "Das ist mir auch zu blöd. Ich mach doch was anderes.", dann weiß ich nicht wirklich, was ich alternativ machen sollte.
    Es ist immer leicht zu anderen zu sagen "Mach was doch lieber was anderes!", nur was wenn man sich nichts anderes vorstellen kann. Ich gebe zu, ich habe ein zwei Alternativen, aber ich denke wenn ich die vor meinen eigentlichen Studienwunsch stelle, werde ich mir später vielleicht Vorwürfe machen, weil ich mir dann sage " Mit Medizin wäre ich jetzt vielleicht doch glücklicher".
    Ich bin nämlich so ein Mensch, der nicht einfach irgendwas machen kann, sondern sich auch mit seinem Beruf irgendwie identifizieren will.
    Könnt ihr diese Überlegungen auch nachvollziehen?



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