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  1. #36
    Träumerin
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    Hallo zusammen,

    will mich hier auch mal dazu äussern.
    Also, ich habe das Glück (oder vielleicht auch das Unglück) keinen Druck zu haben, was meine Maturanote betrifft (komme ja aus der Schweiz und mache meine Matura 06). Naja, hier ist es ja so, dass man unabhängig vom Maturazeugnis einen Aufnahmetest absolvieren und bestehen muss.

    Dieser findet dann eine Woche nach Schulschluss statt. Und oihne Vorbereitung besteht man diesen Test nicht (Ausnahmen gibt es immer!!). D.h. ich werde dann einfach den Druck dadurch haben, dass ich mich sowohl auf die Maturaprüfungen als auch auf diesen Eignungstest vorbereiten muss. Diese Tatsache bereitet mir jetzt schon Sorgen.

    Ach so, ja, als Schwerpunkt (bei euch wäre das der LK) habe ich Latein gewählt.

    Freundlichst



  2. #37
    ~~~Das Wollekül~~~ Avatar von Schimmelschaf
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    Ich steh jetzt gerade nur wegen der Versetzung unter Druck. Entweder ich fange nächstes Jahr ne Lehre an oder ich wechsel in die Maturaabteilung, wofür ich einen bestimmten Schnitt brauche. Werd mal sehen, was draus wird...

    LG



  3. #38
    Abiturientin-007/aOMTM Avatar von Wombat
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    @Mähhhhh:
    Also das verstehe ich nicht?Wohin willst du wechseln und was ist dein Problem?
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  4. #39
    Diamanten Mitglied
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    @Tanita: Also, es heißt natürlich nicht "Anfragen" sondern "Ausfragen" oder "Abfragen". War ein kleiner Druckfehler, sorry...habs schon geändert... Also, hier in Bayern gibts verschiedene Formen von Leistungsnachweisen, ich kann sie ja mal kurz erklären:

    1) Schulaufgaben/Klausuren: Sie erstrecken sich normalerweise über den Stoff mehrerer Monate, meistens den Stoff, den man entweder seit Anfang des Schuljahres gemacht hat (bei der 1. Schulaufgabe) oder den man seit der letzten Schulaufgabe durchgenommen hat (bei allen nachfolgenden). In der Kollegstufe schreibt man in jedem Grundkursfach (auch in Sport und Kunst!) 1 Schulaufgabe pro Halbjahr/Semester (in manchen Fächern, wie z.B. Musik, kann diese aber auch durch 2 Kurzarbeiten ersetzt werden, siehe 2) ). In den beiden LK´s schreibt man 2 Schulaufgaben pro Halbjahr, außer im Ausbildungsabschnitt 13/2, wo man in den LK´s gar keine Schulaufgaben mehr schreibt. Schulaufgabentermine werden lange vorher bekannt gegeben, in der Kollegstufe wird ein Gesamtplan für das ganze Halbjahr ausgehängt. (Offiziell müssen Schulaufgaben mindestens eine Woche vorher angkündigt werden). Dauer: Je nach Fach und Kursart 45 min - 240 min (Deutsch!).

    2) Kurzarbeiten: Sie erstrecken sich über den Stoff von ca. 6 Unterrichtsstunden und werden in der Kollegstufe nur in wenigen Fächern als Ersatz für Schulaufgaben geschrieben, allerdings nur in Grundkursen, meist Musik, Religion oder ähnliches. Ankündigung: Mindestens eine Woche vor dem Termin; wird meist wesentlich früher getan. Dauer: 30-45min.

    3) Exen/Stegreifaufgaben: Sie erstrecken sich nur über den Stoff d. letzten Unterrichtstunde und über das Grundwissen des jeweiligen Faches. Dauer: 20-30min. Exen werden nicht angekündigt, sind also oft ziemlich überraschend.
    Exen zählen übrigens zu den mündlichen Noten.

    4) Ausfragen/Abfragen/mündliche Rechenschaftsablage/Wiederholung: Sie ist eigentlich mit einer Ex gleichzusetzen, nur, dass immer nur ein oder wenige Schüler vom Lehrer mündlich geprüft wird/werden. In den meisten Fächern wird jede Stunde ausgefragt, im Mathe muss man an der Tafel Aufgaben vorrechnen. Es wird vorher nicht bekannt gegeben, wen der Lehrer prüft, das geschieht entweder nach dem Zufallsprinzip oder der Lehrer schaut, von wem er noch mündliche Noten braucht. Die Dauer kann stark variieren.

    5) Referate: Ich glaube, was ein Referat ist, weiß jeder hier...Nur so viel: Referate zählen ebenfalls zu den mündlichen Noten und müssen in der Kollegstufe eigentlich in jedem Fach angefertigt werden, auch in Fächern wie Kunst, Musik, Sport und auch Mathe. Dauer: unterschiedlich, in der Regel 5-20min.

    6) Mitarbeitsnoten/Beobachtungsnoten: Der Lehrer beobachtet einen oder mehrere Schüler über einen längeren Zeitraum hinweg im Unterricht, stellt Fragen usw. und macht sich daraus ein Bild vom Leistungsstand des Schülers, den er mit einer Note bewertet. Auch Mitarbeitsnoten zählen zu den mündlichen Noten.

    7) Praktische Noten: Müssen in Fächern wie Musik, Sport und Kunst eingebracht werden und werden von Fach zu Fach unterschiedlich gewichtet.


    So, tut mir leid, dass es so ausführlich gewesen ist, aber ich interessiere mich sehr für verschiedene Schulsysteme und bin deshalb auch über mein eigenes gut informiert...(übrigens: Das finnische Schulsystem fasziniert mich total, ist echt interessant...)

    Ich bin nur froh, dass wir jetzt ein verlängertes Wochenende haben, v.a., weil Montag immer der schlimmste Tag bei mir ist...

    Was wollt ihr machen, wenn ihr den NC nicht knackt und keinen Studienplatz bekommt? Ich hab da schon veschiedene Möglichkeiten in Betracht gezogen: Krankenpflegeausbilung, Studium im Ausland (Ungarn, Österreich, GB)...



  5. #40
    ~~~Das Wollekül~~~ Avatar von Schimmelschaf
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    Zitat Zitat von Wombat
    @Mähhhhh:
    Also das verstehe ich nicht?Wohin willst du wechseln und was ist dein Problem?

    Aaaaaaaaalso: Im Knaton Basel-Land isses so: 5 Jahre Primarschule (Grundschule) danach Versetzung kommste auf die Sekundarschule, entweder ins Niveau A = Realschule (Hauptschule) , Niveau E = Sekundar (mittelding zwischen Relaschuel und Gymi) oder ins Niveau P = Progymnasium (Vorstufe des Gymis). Nach Beendigung der 9. Klasse fängste entweder ne Lehre an oder wechselst auf eine weiterführende Schule, dafür brauchst du aber einen bestimmten Schnitt. Es gibt viele weiterführende Schulen DMS 2 (Diplommittelschule) HMS (Handelsmittelschule) FMS (Fachmaturitätschule, die übrigens nur für P und E Schüler vorgesehen ist) Gymnasium etc.
    Wenn ich ans Gymi wechsel, komme ich direkt in die Maturitätsschule, d.h. ich werde 1 1/2 Jahre auf die Matur vorbereitet. Im 2. bzw. 3. Jahr fangen dann schon die ersten Abiarbeiten an, mit solchen Fächern wie Geschichte, Geographie usw. damit man die schon mal ausm Kopf hat. Nach dreieinhalb Jahren Gymnasium gehts an die eigentlichen Maturaarbeiten.

    So, jetzt hör ich aber mal auf, stiffte sonst noch Verwirrung

    Ihr kännt ja sonst noch fonsi w fragen, is in Zürich aber anders (von Kanton zu Kanton verschieden)



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