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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #461
    stud.med -> stud.jur.
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    Hi Pünktchen.

    Meine Stufe ist geteilt. Zum einen gibt es die, die sich in der Schule wirklich bemühen und sich auch um ihre Zukunft Gedanken machen und eben ordentlich mitarbeiten etc. Auf der anderen Seite gibt es die "Supercoolen", die eher seltener zur Schule kommen, dann auch nix machen, oder dauernd nur stören, blöde Sprüche klopfen, dauernd zu spät kommen, Klausuren schwänzen etc pp.
    Ich zähle mich glücklicherweise zu der ersten Gruppe. Mir geht es darum ein gutes Abi zu haben (Abi bekomme ich sowieso, nur wie gut ist die Frage ;), aber dennoch meine Jugendzeit noch zu geniessen. Ich möchte nicht zurückblicken und sagen "Hätte ich doch lieber meine Freunde behalten anstatt zu lernen"...Ich versuche immer alles zu koppeln. Bisschen anstrengend ist es schon, wenn man bedenkt, dass ich noch hausaufgabenbetreuung mache (2x die Woche) und noch Nachhilfe gebe (nur 1x die Woche derzeit). Ansonsten habe ich halt einen langen Anreiseweg zur Schule (min. 1 1/2, one way).

    Unsere Lehrer machen uns klar, dass das Abi sehr wichtig ist. Gerade heutzutage. Aber das Abi mache ich für mich, genau wie das Studium. MIR ist es wichtig. Es ist MEINE Zukunft und ich will das Beste für mich daraus machen. Was es später wird weiß ich noch nicht (es gibt soviele interessante Studienfächer, aber was man damit später beruflich machen kann ist die andere Frage....schade..).
    Manchen aus der Stufe würde ich eher empfehlen etwas anderes zu machen wo sie dann auch ordentlich mitmachen...
    Am Mittwoch haben wir Studienberatung (leider in großen Kursgruppen). Mal sehen wie das dann wird.

    Meine SoWi-LK (Sozialwissenschaften)-Lehrerin hat heut irgendwie erzählt, dass es ein Vorteil wäre beim Medizinstudium wenn man eien Ausbildung zum Krankenpfleger hätte...HÄ? Wieso das? Seit wann das? ^^
    Naja...

    Was gibt es denn sonst noch für tolle Jobs? Fächer wie z.B. Theologie fände ich auch verdammt interessant, aber ich möchte wohl kein Pfarrer o.ä. werden und Reli-Lehrer auch nicht...hmmm... ;x


    grüße!



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  2. #462
    Registrierter Benutzer
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    4. klinisches
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    @ Pünktchen

    Bei uns ist es auch geteilt.

    -Es gibt auf jeden Fall die "Scheiß-egal-wie-gut-Hauptsache-Abi"- Gruppe. Zu denen die so denken gehören aber nicht allzu viele. Und die haben dann auch die meisten Fehlzeiten.

    -Dann gibt's die, die sich nur ernsthaft um die Fächer kümmern, in denen sie sowieso glänzen können

    - Und zuletzt eben die, die versuchen das bestmöglich aus sich herauszuholen

    (Ich sehe mich als eine Mischform von Gruppe 2 und 3 an. Ich versuche zwar überall möglichst gut zu sein, aber ich hab eingesehen, dass ich in Mathe einfach nicht über eine 3 hinauskomme)

    Die Lehrer VERSUCHEN uns davon zu überzeugen, dass das Abi wichtig ist und dass wir für uns/ für's Leben lernen. Aber sie scheitern meist daran, dass die Argumente bei denen nicht ziehen, die schon einen Studiengang ohne Zulassungsbeschränkung anpeilen, die sich schon für eine Ausbildung beworben haben oder die noch gar keine Ahnung haben, was sie mal machen wollen. Die Überzeugungsversuche scheitern bei uns auch deshalb, weil wir in BaWü keine wirklichen Schwerpunkte setzen können, da heißt's dann halt: "Ich wollte kein Mathe-/Deutsch-/Fremdsprach-Lk machen und musste trotzdem rein. Was soll ich mich also dafür anstrengen?"

    Die einzigen Berufsberater, die ich in der Schule gesehen habe, kamen Ende von 12.2.
    Eine Frau, die die Vorzüge der Berufsakademie anpries und jedem, der es hören wollte sagte, er habe die Chance alles zu Studieren, was er wolle (naiv).
    Und ein Mann (bei dem war ich), der sich über die ZVS aufgeregt hat und meinte mit einem Abischnitt von 1,7 hätte man kaum Chancen bei Medizin (deprimierend).


    @Thinker
    Pfarrerin geht bei mir schon mal gar nicht, weil ich katholisch bin. Außerdem Zölibat und so... nee



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  3. #463
    Gold Mitglied Avatar von maggi90w
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    Also bei meiner klasse teilt sich das etwa 40:60 auf in meinem Jahrgang eher so 30:70.
    Liegt vielleicht daran, dass die meisten in der 10. eben ncoh nciht wissen, was sie später mal machen wollen und dann eben gerade soviel machen, wie sie müssen.
    Ging mir ja persönlich auch so. Ich habe genau soviel geelrnt, dass ich e´ben gut mitkam. Aber wirklichen erhgeiz hatte ich nciht. Seit ich weiß, dass ich Medizin studieren will, ahbe ich ein festes Ziel, auf das ich hin arebeite und bin um etwa 100 % motivierter.

    Solche Leute, denen die Schule ganz egal ist, gibt es natürlich auch. Die machen aus Prinzip keine Hausaufgaben und beschäftigen sich im unterricht mit allem, außer dem, was gerade vorne an der Tafel vor sich geht.
    Ich kann solche leute echt nciht leiden. Ich mien, was soll ich davon halten, wenn aus der rehe hinter mir, plötzlich eine angesabberte Papierkugel auf meinem heft landet. Eine angesabberte Papierkugel! Das ist eklig! Ganz neben bei, kann es schon ziemlich störend sein,ständig irgednein hysterisches kichern im Hintergrund zu hören.

    Gott sei dank ist das in meiner Klasse nciht so ausgeprägt.



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  4. #464
    Banned Avatar von Wolfspelz
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    18.08.2005
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    Schon sehr erstaunlich, dass Der "Autor" Altriust alias Prophet aufeinmal seine menschenliebende Seite entdeckt hat.
    Besonders erheiternd finde ich aber auch den vermeintlichen "Dialog" zwischen Altruist und Prophet. Meiner Meinung nach eher ein Monolog - da beide, wie aus dem Gehalt der Äußerungen hervorgeht, wahrscheinlich in Personalunion stehen. Wie auch immer...
    ... ich persönliche finde es durchaus sehr erheiternd wie A. sein fundiertes "Schwarze Reihe - Psychologie" WIssen hier zur Schau stellt. Zumindest scheint er sich mit der analen Phase bestens auszukennen, wobei ich hierbei vermute dass sich dies nicht nur auf literarische Quellen stützt.

    Wohingegen ich bei anderen von dir verwendeten Begriffen, insbesondere dem Narzißismus Begriff, nicht den EIndruck habe, dass du wirklich viel Ahnung davon hast was mit diesem Konzept (im wissenschaftlichen, nicht im umgangssprchlichen Sinne) assoziiert ist.
    Geändert von Wolfspelz (12.11.2005 um 23:53 Uhr)



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  5. #465
    ~~~Das Wollekül~~~ Avatar von Schimmelschaf
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    Zitat Zitat von Pünktchen
    Ich hab da mal eine Frage an die vielen Schüler hier.

    Welche Vorstellungen herrschen bei euch und auch in der Klassenstufe über den Wert eines Abiturs? Lernen um einen guten Abschluss zu haben und damit viele Möglichkeiten später zubekommen und das beste aus mir rausholen oder "Ist mir egal" mit möglichst wenig Aufwand bestehen und das reicht?

    Welche Vorstellungen vermitteln euch eigentlich eure Lehrer? und auch Berufsberater (falls ihr da schon mal ward)?

    Ich versuche schon in der Schule "gut" zu sein, aber man kann nicht nur ackern und schuften.
    Das Abi ist für mich sehr wichtig, danach hat man quasi alle Türen geöffnet, jedenfalls was eine Ausbildung oder das eine oder andere Studium angeht. Meiner Klassse allerdings ist das Abi (hier ja Matur) nicht so wichtig, aber das ist jedem seine Sache. Auch wenn jemand kein Abi hat, heisst es noch lange nicht, dass die Person dumm ist.

    Meine Lehrer vermitteln mir eines: Die Hintergründe zu kennen und sich mal hinzusetzen um für die Schule zu lernen.
    Vorstellungen von Berufen wissen sie manchmal selber nicht so ganz. Vom Berufsleben bzw. von der Stellensitution schildern sie es uns aber ganz klar.

    Beim Berufsberater war ich nicht.
    Es hört sich jetzt vielleicht etwas überheblich oder komisch an, aber einen Berufsberater brauche ich nicht, weil mein Berufswunsch schon feststeht. Er sucht sowieso nur deine Stärken und Schwächen heraus. Über ihr können (Berufsberaterin) urteil ich nicht, weil mir nur von ihr erzählt wurde, sie also nciht persönlich kenne und auch keine Keinung von ihr bilden kann.
    Zum anderen muss ich auch ganz ehrlich sein und sagen, dass ich schon fast Angst davor habe, dass mir gesagt wird, der Arztberuf wäre nichts für mich.
    Vielleicht werden jetzt ein paar Leute sagen: Mein Gott, die hat doch keine Ahnung... Stimmt, aber ich kann es mir denken, dass es schei** Bedingungen sind und dieser Beruf gefällt mir.

    Kann sein, dass dieser Post nicht ganz so gut gelungen ist, es ist schon spät und ich bin müde. Allerdings wäre der Gedanke dazu was zu schreiben bestimmt schon wieder in der hinterste Ecke meines Gehirns gerutscht, wenn ich nicht direkt was geschrieben hätte ^^

    Also in diesem Sinne: Ne gute Nacht



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