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  1. #506
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    @ Johannes2

    "Typisch" gibts da glaub ich nicht... die meisten, wo ich war, haben gar keine Hospitation verlangt.... Haben die das im ersten Gespräch gesagt, ober ist das jetzt schon die zweite Einladung (erste Runde Gespräch, zweite Runde Hospitation) ?
    Wieso sind denn drei Tage zu viel ? Ist doch auch für Dich eine Chance da mal richtig reinzuschnuppern, zu gucken ob Du Dich mit den Leuten verstehst, die anderen Assistenten zu fragen, Da bekommt man seeehr viel mit, was man in einem Gespräch nicht mitbekommen würde. Vor allem wenn man mehrere Stellen zur Auswahl hat ist das sehr hilfreich. Was ist denn daran so schlimm 3 Tage statt 2 Tage zu bleiben ?
    Ich denke dass der Arbeitgeber mehrere Bewerber hat und DER sich genau angucken will wie die einzelnen sich geben und wie sie ins Team passen. Und wenn er dafür drei Tage braucht, denn ist es halt so.
    ist mir eh unklar wie der Arbeitgeber in einem Gespräch sowas wie "Teamfähigkeit" beurteilen will.
    Also ich an Deiner Stelle würd da nichts sagen, sondern einfach die drei Tage hingehen.

    Die Regel (wenns da eine gibt, zumindest das häufigste was ich so gehört habe) sind meines Wissens erstmal 2 Jahres Verträge. Einige Arbeitgeber machen nach einem halben Jahr Probezeit auch nen Ausbildungsvertrag wenn man Glück hat.

    Ist das eine Uni Stelle ? Die machen manchmal auch Einjahresverträge (oder sogar noch weniger)... Weiss nicht genau was der Hintergrund ist, vielleicht schwer planbare Haushaltslage oder dass sie denjenigen schnell wieder los sind wenn der denen nicht gut genug ist oder zu wenig forscht, etc.

    Andere Möglichkeit ist dass das vielleicht eine Mutterschutz-Vertretungsstelle ist, da sind die Verträge auch nur so lang wie diejenige weg ist. Aber das müssten sie Dir eigentlich im Gespräch sagen.

    Haben die das denn irgendwie begründet mit dem Einjahresvertrag ? Erwähnt haben sie es ja anscheinend.



  2. #507
    Los! Tanz deinen Namen! Avatar von Leelaacoo
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    Eigentlich spielt ja der Arbeitgeber auf Risiko, wenn 3 Tage Hospitation anstehen...außer, die Abteilung hat eine Bewerberflut...einen Tag kann man den Bewerber ja vielleicht vor "negativer Presse" abschirmen und das Blaue vom Himmel erzählen...zwei Tage werden schon schwieriger (ohne persönlichen "Aufpasser" )...bei drei Tagen kommt man als Bewerber aber sicher besser an "Insider"-Problematiken ran. So gesehen habe ich für meine Stelle 16 Wochen hospitiert (PJ)...also, nicht unbedingt negativ sehen das Ganze!

    LG Lee



  3. #508
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    Zitat Zitat von Leelaacoo Beitrag anzeigen
    Eigentlich spielt ja der Arbeitgeber auf Risiko, wenn 3 Tage Hospitation anstehen...außer, die Abteilung hat eine Bewerberflut..
    Ich kann mir als Hintergrund nur Bewerberflut (oder zumindest Entscheidungsschwieirgkeiten bei der Auswahl) vorstellen.... Ist wahrscheinlich Pädiatrie an der Uni oder sowas
    Wenn man selbst hospitieren will ist was anderes, aber wenn der AG 3 Tage Hospitation erwartet, denn wirds wahrscheinlich so sein. Denke auch dass man in einer Hospitation durch den ganzen Assistententratsch, den man da ja zwangsläufig mitbekommen, auch erfährt was die Problem dort sind... aber die gibts überall.



  4. #509
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    Ich habe die Hospitation zugesagt. Ich fand die 3 Tage nur schlimm, weil die Stelle in einer anderen Stadt ist und die Kosten für Hotel usw nicht gerade wenig.

    Zu dem Vertrag, ja es ist eine Uniklinik, aber die Uniklinik ist kleiner als die wo ich studiert habe und die meisten Assis, die ich im Rahmen meines PJs getroffen habe, hatten Verträge für 2 Jahre, deswegen hat mich ein bissl gewundert.
    Von der Mutterschutzvertretung war im Vorstellungsgespräch nie die Rede, aber ich werde das nochmal fragen.

    Danke und schönen Sonntag noch



  5. #510
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    An einer Uniklinik muss das mit dem Einjahresvertrag nichts heißen, manchmal haben die intern Regelungen, zum Beispiel ist einer dann ein Jahr drittmittelfinanziert, dadurch kann ein anderer ein Jahr (und das dann eben mit Einjahresvertrag) eingestellt werden, das ist Bedingung für die Drittmittel. Danach kriegt dann jeder einen neuen Vertrag und alles ist gut. Oder eben Elternzeitersatz, das wird auch oft befristet mit der Option auf einen Anschlussvertrag. Da hängt viel Finanzplanung und ein Wust an Leuten in der Personalabteilung mit dran, bei uns gibts auch 1-2Jahres-Verträge.
    Ist immer etwas doof und ein komisches Gefühl, wenn mal wieder der Vertrag ausläuft, aber letztlich nicht dramatisch, in der Regel wird man verlängert (kritischer wirds dann erst, wenn gewisse Stufen wie Vollendung des FA erreicht sind, da muss man dann tatsächlich mal nachfragen, ob man verlängert wird, aber während der Weiterbildung laufen die Anschlussverträge bei uns fast automatisch, man kriegt irgendwann mal ne Email, dass ein neuer Vertrag bereitläge, die gehen quasi davon aus, dass wir auch unterschreiben wollen ;)).
    Aber natürlich wären auch an Unikliniken gescheite Verträge wünschenswert, ich kenn allerdings nicht so viele Unikliniken, die das wirklich so handhaben...



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