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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #281
    Registrierter Benutzer Avatar von Dr. Julius Hibbert
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    Schreibt mal wieder was, ich will weiterlesen!



  2. #282
    Registrierter Benutzer
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    Hi! Könnt Ihr mir ein Buch zur Vorbereitung auf den ersten Dienst in der Inneren empfehlen? Fange im August an zu arbeiten und nach 4 Wochen soll es mit begleiteten Diensten los gehen und denn auch ziemlich schnell alleine.
    Habe da zwei verschiedene Bücher gefunden. Rufbereit im Nachtdienst und eins aus der Reihe Klinikleitfaden. Könntet Ihr davon eins empfehlen oder sind solche Bücher eher überflüssig?
    LG Lilo



  3. #283
    Los! Tanz deinen Namen! Avatar von Leelaacoo
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    Wo bin ich? Hier? Wo ist das? Und wieviele?
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    Viel wichtiger als die Bücher ist die Telefonliste und ein nettes Mitbringsel für die Ambulanzschwestern Dann läuft der Laden schon irgendwie...(hab auch mal heimlich gegoogle-t am Anfang...hehe).

    Und abschieben (klingt fies, aber man gewinnt Zeit für seine anderen Patienten)...ach, es kribbelt am Arm...moment, ich ruf mal den Neurologen dazu...(böse wirds aber, wenn der dann tatsächlich cMRT und LP will...das steigert den Zeitaufwand hinterher enorm).

    Schlimme Dinge sind eher selten, meistens haben (zumindest bei uns) die Leute nur kéine Lust, zu üblichen Zeiten den Niedergelassenen aufzusuchen. Nach Blutentnahme, EKG und der Warterei ist dann alles nur halb so schlimm...und einen STEMI oder Apoplex übersieht man (hoffentlich) nicht so schnell.

    Also toi toi und ruhig Blut, im Zweifel eben aufnehmen und OA draufschauen lassen.

    LG Lee



  4. #284
    Platin Mitglied
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    vorbei!
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    ich fand mein selbstgeschriebenes Büchlein am wichtigsten, da hab ich mir reingeschrieben, was man bei den üblichen Notfällen so macht, außerdem alle wichtigen Telefonnummern.

    Wenn im Tagdienst z.B. ein Patient mit TAA kam hab ich geguckt, was der Kollege gemacht hat und mir die Therapie aufgeschrieben. Wenn es kein Mecker vom OA gab natürlich

    Sooooo viele Krankheiten gibts ja auch nicht, also gibts schon aber in der internistischen Notaufnahme sinds ja doch fast immer die gleichen Sachen.

    Luftnot, Herzschmerzen, Herzrasen, Kribbeln und Lähmungen, Schwindel, Bauchschmerzen, Harnwegsinfekt, Atemwegsinfekt, Vollsuff und nicht zu vergessen AZ-Verschlechterung!!!



  5. #285
    Registrierter Benutzer
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    ach ja...nun fachärztelst..freu freu.freu
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    29
    Hi! Könnt Ihr mir ein Buch zur Vorbereitung auf den ersten Dienst in der Inneren empfehlen?

    Ein hilfreiches Buch für die Innere- auch zu gebrauchen im Dienst, bei der tgl. Arbeit auf Station oder in der Aufnahme- ist m.E. das Thieme Exemplar: Checkliste IM.
    In der Aufnahme findeste vll. nicht die Zeit, weil ja doch alles recht rasch geht, aber zum Nachlesen und Vorbereiten ist es toll.
    Die o.g. Vorschläge sind sinnvoll.
    Eigenes Nachschlagewerk basteln mit den wichtigsten(häufigsten) Aufnahmediagnosen, den dazugehörigen Anforderungen (Rö, Labor, BGA, Infusion etc.) und Therapieplänen wie das Haus, in dem Du arbeitest, sie vorsieht ( z.B. welche Antibiose in welcher Dosierung bei welchem Krankheitsbild) das hilft ungemein (Bedarfsmedikation , Physiotherapie, ´Nüchtern or not´ nicht vergessen).
    Habt ihr einen Extra Intensivdoc oder macht das der Diensthabende auch mit?
    Dann den kennenlernen oder zuvor mal anklingeln... meistens helfen die ganz gerne mit Auskünften weiter, bevor du den OA rufst... ebenso das Pflegepersonal (Tipp mit Naschis ist nicht schlecht)
    Nur Mut. Es stimmt echt: zumeist kommen harmlose Patienten in die Aufnahme, die "nur mal draufschauen lassen" (" Habe die Beschwerden schon eine Woche, mein Hausarzt ist im uUrlaub" etc.) wollen. Nervig, aber zum Anfang gut, weil´s das Nervenkostüm beruhigt. EKG, ggf. Rö-Thx oder Abdomenübersicht anfordern, Labor angucken, ggf U-status und dann Salbe, Schmerztbl., was zur Beruhigung rezeptieren. Auch orale Antibiotika gehen raus.
    Dienst zu haben und die Stationen versorgen zu müssen ist meist noch einfacher: Da kann man dann ja im Krankenblatt und in der Kurve nachlesen, was die behandelnden Kollegen schon alles gemacht haben, resp. findet Hinweise für die Symptome XY, die gerade aufgefallen sind.
    Oft fehlen die Marcumarangabe, eine Bedarfsmed für die Nacht oder zur Beruhigung ( am besten fragt man da auch zuvor die Kollegen , was üblicherweise aufgeschrieben wird und notiert sich das in seinem Privatlehrbuch)

    Ist alles halb so schlimm.

    LG



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