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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #51
    Diamanten Mitglied Avatar von Laelya
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    Ne versteh mich nicht falsch. Ich hab immer vorher einen eigenen Befund geschrieben und mir Gedanken zur Diagnose etc. gemacht. Unvorbereitet in eine Befundbesprechung zu gehen hätten meine oberen nicht gerne gesehen :-P
    Also vorgekaut haben wir auch nichts bekommen



  2. #52
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    Gerade bei Staging finde ich das 4 Augensxstem für extrem wichtig. Wenn nur frei gegeben wird steigt das Risiko für "der/die kann das, muss ich mir nicht ansehen".
    Und jeden Befund besprechen hat nix mit familiär zu tun. Haben hier auch eine vergleichbare Anzahl an Befunden mit 8 MRTs, 5 CTs und noch Spezialdiagnostik wie PET/CT -/MR.

    Das es auch anders funktionieren kann will ich gar nicht bestreiten.



  3. #53
    Registrierter Benutzer Avatar von freak1
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    Zitat Zitat von FirebirdUSA Beitrag anzeigen
    Gerade bei Staging finde ich das 4 Augensxstem für extrem wichtig. Wenn nur frei gegeben wird steigt das Risiko für "der/die kann das, muss ich mir nicht ansehen".
    Das ist hier definitiv nicht der Fall! Hier werden auch noch Befunde von fast-FÄ angeschaut und Sachen korrigiert. Wahrscheinlich weniger genau als beim 1-Jahres-Assi, aber blind freigebeben wird hier definitiv nicht.



  4. #54
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    Zitat Zitat von freak1 Beitrag anzeigen
    Natürlich. Wie gesagt wir besprechen auch Befunde die komplex sind oder unklar. Aber halt nicht jedes Staging und jede LAE aufs neue von Anfang an...
    Bei uns werden außerhalb der Dienste auch LAE CTs in der Regel besprochen. Das geht halt dann bei erfahrenen Assistenten sehr schnell. Wenns wirklich nur die eindeutige LAE mit kleiner Infarktpneumonie und Rechtsherzbelastungszeichen geht, kann man das innerhalb von weniger als einer Minute besprechen. Ich würde behaupten, dass das bei einem erfahrenen Assi dem OA einen Zeitvorteil bringt. So muss er nicht die Bilder beim Freigeben selbst ausführlich durchschauen, sondern kann sich die relevanten Sachen zeigen lassen und dann nur kurz abnicken.
    Das gilt noch mehr beim Staging. Ein vom Assistenten schon gesichtetes und strukturiert vorgestelltes Staging spart dem OA imo enorm viel Zeit. Dann muss er nicht selbst die Vorgeschichte recherchieren, man kann sich direkt über feinheiten einigen (ist der herd wirklich größer oder nur anders angeschnitten? Etc.). Das setzt voraus, dass der Assistent ein bisschen erfahrung hat, einigermaßen gewissenhaft arbeitet und sich normal ausdrücken kann. Das trifft natürlich bei weitem nicht auf jeden Radiologieassistenten zu, aber bei einigen funktioniert das schon
    Unser haupt CT Oberarzt verbringt mit einem eher unkomplizierten staging bei einem guten assistenten vielleicht 5 minuten für besprechung und freigabe. Wenn man nur einen schriftlichen befund bekommt und dann selbst alles durchschaut und korrigiert, kommt man sicher schnell auf das 4fache an Zeit.



  5. #55
    Dunkelkammerforscher
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    Zitat Zitat von freak1 Beitrag anzeigen
    Das ist hier definitiv nicht der Fall! Hier werden auch noch Befunde von fast-FÄ angeschaut und Sachen korrigiert. Wahrscheinlich weniger genau als beim 1-Jahres-Assi, aber blind freigebeben wird hier definitiv nicht.
    Ich hatte von deinen Beschreibungen auch nicht das Gefühl, dass bei euch es schlecht läuft. Ich kenne aber nur ein System wie GelbeKlamotten es beschreibt und sehe den Zeitvorteil von eurem System nicht. Mich als freigebenden würde es nerven, wenn ich die Dinger unbesprochen bekomme und ich es mir nochmal ansehen muss. Dann muss ich mir auch den klinischen Bezug selbst erarbeiten, ggf. im Kliniksystem noch nach Laborparametern oder klinischen Angaben suchen,... bei einer Besprechung kann ich diese Infos gleich erfragen und komme schneller zu einer Meinung...

    Wie gesagt, will ich damit aber nicht sagen, dass es anders nicht auch gut geht oder vielleicht auch besser ist. Ich sehe nur die Vorteile nicht.



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