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Umfrageergebnis anzeigen: Mein erstes NettoGehalt ohne Dienste bei Vollzeitanstellung lag bei .......... Euro.

Teilnehmer
210. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • </=1200

    7 3,33%
  • 1200- 1300

    2 0,95%
  • 1300 - 1400

    1 0,48%
  • 1400 - 1500

    4 1,90%
  • 1500 - 1600

    6 2,86%
  • 1600 - 1700

    18 8,57%
  • 1700 - 1800

    25 11,90%
  • 1800 - 1900

    31 14,76%
  • 1900 - 2000

    17 8,10%
  • 2000 - 2100

    23 10,95%
  • 2100 - 2200

    20 9,52%
  • 2200 - 2300

    20 9,52%
  • > 2300

    36 17,14%
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  1. #256
    Katzenversteher Avatar von DocOliver
    Registriert seit
    06.01.2007
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    neurochirurgische Obrigkeit
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    Hallo Leute, jetzt muss ich hier auch mal mit mischen. Ich kann über die Ansprüche einiger Jungassis hier nur staunen. Nach Studienende gleich Kohle für das haben zu wollen, was sich andere in Jahren, Jahrzehnten hart erarbeiten, finde ich schlicht daneben. Unser Job mag zweifelsohne entbeerungsreicher als der eines Betriebswirtes oder eines Versicherungsfachangestellten sein, aber auch ein Arzt sollte mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Realität bleiben. Dass man als Berufseinsteiger zuviel für zuwenig arbeitet ist keine neue Erkenntnis. Selbst mit 1800 Netto monatlich habt Ihr heute fast doppelt soviel wie ich im 1. Jahr. Die Gehälter angestellter Ärzte sind in den letzten Jahren nachweislich gestiegen und auch die Arbeitsbedingungen haben sich wesentlich verbessert. Was Alleycat erzählt war vor 10 Jahren undenkbar; heute sind diese "arbeitnehmer-freundlichen" Kliniken keine Rarität mehr. Weil viele abwandern, sich andere Betätigungsfelder suchen bzw. selbstbewusster geworden sind. Mit guten Noten und Referenzen darf man sich als Arzt in Deutschland heute seine Arbeitsbedingungen aussuchen. Fortbildungstage halte ich persönlich für ein absolutes Muss und lassen bei Fehlen sehr an der wissenschaftlichen Qualität einer Klinik zweifeln. Überstunden lassen sich auch nicht immer vermeiden; der Patient stellt sein Leiden eben nicht nach 8,5 h ein. Aber 240 h sind definitiv zuviel und ich frage mich, warum Ihr das erst anhäuft? Tut Euch zusammen und klärt das. Ansonsten macht Euch vom Acker!
    "Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in 10 Jahren zurück sehnen werden."

    Sir Peter Ustinov



  2. #257
    docmoechtegern
    Guest
    Zitat Zitat von angelusmuc
    wollte ich damit nur darstellen, dass es auch andere Menschen in der Arbeitswelt gibt, die eine 60 - 70h Woche haben und nicht 2500€ netto verdienen.
    Ich habs: Deutschland braucht keinen Mindeststundenlohn, sondern einen Einheitsstundenlohn für alle Berufe. Das wäre die einzig gerechte Lösung des Problems.

    Edit: Mein Kommentar bezieht sich auf angelusmucs Beitrag. Doc Oliver war zu schnell.
    Geändert von docmoechtegern (11.07.2007 um 20:22 Uhr)



  3. #258
    Katzenversteher Avatar von DocOliver
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    neurochirurgische Obrigkeit
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    Da hier mehrmals von Leuten gepostet wurde, dass sie gern soviel wie Ingenieure oder Anwälte oder Lehrer für deutlich weniger Arbeit verdienen wollen, scheint das ein ausgezeichneter Vorschlag zu sein.
    "Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in 10 Jahren zurück sehnen werden."

    Sir Peter Ustinov



  4. #259
    docmoechtegern
    Guest
    Zitat Zitat von DocOliver
    Unser Job mag zweifelsohne entbeerungsreicher als der eines Betriebswirtes oder eines Versicherungsfachangestellten sein,
    Das glaub ich auch



  5. #260
    Zackeninterpret
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    München
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    @DocOliver: Wenn ihr damals schon sooo viel Arsch in der Hose gehabt hättet, wie Du Dir hier immer andichtest, warum habt ihr dann eigentlich nicht den AIP gekippt und viele von euch umsonst gearbeitet?????? Da kanns mit dem Arsch ja nicht soo weit her sein, oder? Ganz im Gegenteil-die Generation, die vor 10-20 Jahren begonnen hat, die hat das ganze Schlamassel doch erst angekurbelt mit ihrem Verhalten. Das sagen übrigens sehr viele Vertreter von euch mittlerweile selber, ist also nicht unbedingt meine solitäre Privatmeinung.
    Irgendwie bist schon witzig-einerseits jammerst über die Nehmermentalität der Jungassis und andererseits prangerst Kliniken für ihr Verhalten genau dieser gruppe gegenüber an, die sich ja momentan alles auszusuchen können scheint.
    @ AngelusMuc: Netter Vergleich, nur, daß der etwas hinkt-immerhin haben wir 6 Jahre studiert und dezent mehr Verantwortung, aber Forderungen des medizinischen Hilfspersonals dürfen schon sein, versteh ich........
    "Ich habe mein halbes Vermögen für Frauen, Autos und Alkohol ausgegeben, die andere Hälfte habe ich verprasst." ( George Best )



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