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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
    Registrierter Benutzer
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    Danke für Eure Antworten!

    1) Sind denn Propofol & Midazolam problemlos zu mixen? Wenn ja, gibts da eine bestimmte Reihenfolge (erst Dormicum, dann Prop)?

    2) Zu dem Selbstversuch: Halte ich ja auch eher für abwegig und gefährlich, aber wenn ich von meiner Freundin (kurz vor dem Hammerexamen) höre, dass Studenten abends sich ein wenig Diazepam (wie kommen die eigentlich daran?) einwerfen, um vom Lernstress "runterzukommen" und zu "entspannen" (Muskelrelaxierung) könnte es ja sein, dass sowas auch vorkommt...

    3) Warum benutzt man eigentlich nicht Diazepam, sondern nur Midazolam zur Sedierung...Hat Midazolam schwere (oder häufigere) NW...?

    4) Was mich abschließend doch noch interessieren würde: Bei Endoskopien läuft ja nicht das komplette Monitoring wie bei einer Narkose. Woran merkt der Untersucher also zuerst, dass die Sedierung zu flach wird...?

    Viele Grüße

    Susan



  2. #12
    TBSE performer Avatar von test
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    1. kann ich nichts zu sagen, hab ich nie selber benutzt.

    2. hab ich noch nie gehört.

    3. Diazepam hat eine Halbwertszeit von 12-24h und Midazolam von 30-60 Minuten, wenn ich mich richtig erinnere.

    4. Würde sagen, daran, dass der Patient sich bewegt oder Geräusche von sich gibt. Zumindest habe ich nie gesehen, dass die Endoskopiker da noch nach was anderem geguckt hätten.
    "Live as if you were to die tomorrow, learn as if you were to live forever."

    (Maria Mitchell / Mahatma Gandhi)



  3. #13
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    Zitat Zitat von Susan27

    3) Warum benutzt man eigentlich nicht Diazepam, sondern nur Midazolam zur Sedierung...
    Vor 20 Jahren hat man bei Gastroskopien Diazepam benutzt.



  4. #14
    Hero of the day Avatar von Medimatze
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    Zitat Zitat von Schädelspalter
    Hmm, meines Erachtens sollte überall da, wo mit entsprechenden Narkosemedikamenten gearbeitet wird, auch dafür gesorgt werden, dass ein Standard ähnlich wie in der Anästhesie eingehalten wird.
    Und das sehe ich mit Pulsoxy-Clip am Finger, Sauerstoff-Nasenbrille und Notfallkoffer (wann zuletzt geprüft???) in der Abteilung nicht gewährleistet.
    Offensichtlich war das nicht der Fall, da halte ich es für fahrlässig, Propofol zu verwenden, immerhin kommt es bei jedem 500. Patienten zu einer solchen Situation, die mit kurzfristiger Maskenbeatmung begegnet werden muss.

    Und wenn der Ambu kaputt ist:


    Sättigung gar nicht erst ins Nirvana abfallen lassen
    Wenn bei jedem 500 Pat. etwas passiert ist genau das der Grund, wrum man sich entspannen kann. Ein Ambubeutel geht in einem Koffer der an der Wand hängt nicht kaputt. In jeder Klinik werden diese Koffer kontrolliert und versiegelt. Mit Propofol kann nichts passieren was man nicht mit einem Ambubeutel hinbekommen kann. Warum soll man sich mit anderen Medis rumplagen? Es ist das beste Medikament für diese Zwecke.
    "Ich bin nicht intelligent, sondern fleißig"



  5. #15
    Registrierter Benutzer
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    Semester:
    Habe fertig- Flasche leer... Fachinternist..
    Beiträge
    136
    Muss etwas genauer werden, das war bei einem Pat auf Intensiv, der abgeschmiert ist- bei den anderen reicht der Fingerpulsoxymeter...



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