teaser bild
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 5 von 8
Forensuche

Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    16.10.2008
    Beiträge
    7
    Hallo!

    Im fortgeschrittenen Alter von fast 26 Jahren überlege ich nun nach einiger Berufserfahrung als Physiotherapeutin doch noch den häufig überdachten Plan Medizinstudium anzugehen.
    Habe natürlich zwar schon genügend Gründe weshalb ich das sehr gerne noch machen wüdre, aber auch so einige Befürchtungen...

    Was ja schon in einigen Beiträgen anklingt ist das Thema Familie z.B. Wenn ich mal fertig werde bin ich fast mitte 30, da krieg ich schon ein bischen Bammel ob Familienplanung, v.a. für mich als Frau, überhaupt mit dem späten Berufswunsch vereinbar ist.
    Viele sagen ja dann auch: Lieber IM Studium Kinder - nur klappt das bei einem solch anspruchsvollen Gebiet?
    Was mich auch interessieren würde ist der Zeitaufand im Studium - klar, der ist groß. Von der ausbildung her bin ich ein bischen was gewohnt, aber was kommt da noch hinzu?
    Wie gut bekommt man einen kleinen Job (vllt 8 Std) unter?
    Klingt zwar blöd, weil ich ja noch nicht mal in der festen Planung bin, aber ich bin z.Zt. an ein/zwei Nachmittagen in der Woche mit Kindertraining geben beschäftigt, da müsste ich mich gegebenenfalls im Verein rechtzeitig um einen Nachfolger bemühen.
    Stress ist kein Problem, den hab ich mit 40 Stunden+ Training jetzt auch.
    Will halt nur planen (auch finanziell)
    Ihr seht, ganz schön viele fragen, die da auftauchen. Auch wenn das Studium echt lockt, es ist schon ein Schritt wieder zurück auf Neustart...
    Es wäre toll wenn ihr ein paar Tipps für mich hättet, vllt jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und davpon berichten kann!

    Vielen Dank schonmal im Vorraus!!

    Viele Grüße

    Clara



  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von Gimlie
    Registriert seit
    14.02.2006
    Ort
    Zwischen Öster- und Schnarrenberg
    Semester:
    Hex im Anmarsch
    Beiträge
    235
    Hi!

    Zum einen schau doch mal im Oldies&family Forum vorbei, da findest Du zu Hauf antworten.
    Zum anderen zähslt Du mit 26 nicht zu den "älteren". Mit den steigenden Wartesemestern sind viele mitte zwanzig. Ich selbst habe jetzt gerade angefangen und bin 28. Damit bin ich sicher nicht der Jüngste aber bei weitem auch nicht der älteste. Anschluss habe ich gleich gefunden und nach drei Tagen Vorlesung kann ich sagen dass es zwar anstrengend ist und viel verlangt aber wenn man es will schafft man es.
    Also wie gesagt schau Dich um vor allem im gennanten Forum, nutze die Suchfunktion und wenn Du speziellere Fragen hast kannst auch ne PM schreiben

    Gruß
    gimlie
    "Wat... wer bist Du denn?!"






  3. #3
    Göttingen Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    09.05.2007
    Beiträge
    15
    ooooo
    Geändert von Jahasn (06.02.2011 um 11:43 Uhr)



  4. #4
    Entschuldigung? Avatar von mejakru30
    Registriert seit
    23.08.2008
    Ort
    Spaßfabrik
    Semester:
    Ex und hopp
    Beiträge
    170
    Ich habe selber mit 28 angefangen und bin jetzt im 1.klinischen Semester- es war tlw. nicht einfach (habe zu dem Zeitpunkt schon 4 Jahre als Krankenschwester gearbeitet), ich war manchmal mehr als verwundert, was ich lernen muss und habe mich schwergetan damit.Aber es lohnt sich wirklich- es macht jetzt endlich so richtig Spaß! Aber es war eine wirklich schwere Entscheidung- ich musste von meiner eigenen Wohnung in ein Wohnheim ziehen, mein Auto musste weg und ich musste auf einmal mit nem Drittel weniger Geld im Monat auskommen.Ich habe mich zudem damals vorerst bewußt gegen eine Familie entschieden. Das muss natürlich jeder für sich selber wissen, aber ich könnte es nicht- mein Kind mehr oder weniger kaum zu sehen, denn auch wenn man zu Hause ist,muss man lernen.Dabei spielt auch eine Rolle,wie leicht einem das Lernen fällt,wie ernst man das nimmt (sprich: ob ein Semester mehr sehr dramatisch ist) und welche Unterstützung man bekommt.
    Ich bereue es auf keinen Fall, aber ich hatte schon immer im Hinterkopf Medizin zu studieren,die Umstände haben es halt etwas verzögert Und viell solltest Du Dir überlegen,wo Du mal hinwolltest- Facharzt? Spezialisieren? Dann fallen nochmal locker 5-8 Jahre an.Zu schaffen ist alles- nur der Einsatz ist anders.



  5. #5
    the day after
    Registriert seit
    04.05.2003
    Beiträge
    9.503
    Wenn es sich für dich richtig anfühlt, dann mach es!
    Du bist nicht alt .
    Den Nachwuchs würde ich in den klinischen Abschnitt verlegen, zumindest ist da in meinem Bekanntenkreis zahlreicher Mediziner-Nachwuchs geboren worden - die Betreuungssituation sollte natürlich vorher überlegt werden.

    Ist schon eine Umstellung vom langjährigen Arbeitsleben wieder in das finanziell klammere Studentenleben zu wechseln, aber: es lohnt sich.



Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

MEDI-LEARN bei Facebook

Die Webseite von MEDI-LEARN wird unterstützt von

     © MEDI-LEARN, Dorfstraße 57, 24107 Ottendorf 1996-2019