teaser bild
Seite 426 von 942 ErsteErste ... 326376416422423424425426427428429430436476526926 ... LetzteLetzte
Ergebnis 2.126 bis 2.130 von 4709
Forensuche

Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #2126
    Geschaffte Tante
    Registriert seit
    20.01.2008
    Beiträge
    348
    Huhu, ja, es ist möglich.
    Haben das zum Teil in Luxemburg gemacht. Muss man sich halt selbst organisieren. Dass es da Organisationen für gäbe, wäre mir neu und kann ich mir auch nicht wirklich vorstellen.
    Ansonsten gibt das LPA auch gern mal eine Liste der Tätigkeiten raus, die man da machen soll, das müsste man im schlimmsten Fall noch abzeichnen lassen.
    Aber auch da hat wieder jedes LPA seine eigene Welt..;) Meist ging es doch problemlos mit vorgefertigtem "Wisch"
    Grüße



  2. #2127
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    16.12.2007
    Semester:
    1
    Beiträge
    61
    .....
    Geändert von cyberius (06.11.2014 um 13:48 Uhr)



  3. #2128
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    17.06.2008
    Beiträge
    91
    Hey...Für Polen interessiere ich mich auch!!Meine Eltern kommern aus Polen und ich hab viele Verwandte dort...GIbt es dort überhaupt so etwas Ähnliches wie das Krankenpflegeprakt. hier in Deutschland?

    Achja,eine englische Version hab ich irgendwann einmal beim LPA Ba-Wü gesichtet...



  4. #2129
    Registrierter Benutzer Avatar von CNSVX
    Registriert seit
    01.01.2007
    Beiträge
    780
    @ cyberius: Ich sag mal: Gut, dass es Medi-Learn gibt!

    http://www.medi-learn.de/medizinstud...und_Formulare/



  5. #2130
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    15.01.2007
    Beiträge
    62
    Ich habe nun 2/3 meines KPP hinter mir. Da ich ja schon im einen und anderen Beitrag von dem erzählt habe was ich alles erlebt habe, habe ich nun meinen Bericht fertig und für Studenten und solche die es werden wollen aufgeschrieben.

    Was ich erlebt habe, habe ich Tag für Tag aufgeschrieben. Dafür habe ich meine Nase überall reingesteckt, oft auch in Dinge, die mich absolut nichts hätten angehen sollen. Im Laufe meines Praktikums hatte jeder Mitarbeiter - von der Putzfrau bis zum ärztlichen Direktor - des Krankenhauses irgendetwas von „der Praktikantin“ gehört. Ich habe während des Praktikums Dinge erlebt, die abscheulicher nicht mehr sein können, die krankheitsbedingt gesehen jenseits jeglicher menschlichen Würde waren aber gleichzeitig auch sehr viel für mich persönlich herausgeholt und durch fast schon penetrante Eigeninitiative Einblick in viele Hierarchieebenen des ärztlichen Personales bekommen habe (dazu war ich teilweise skrupellos und habe absichtlich Hierarchien übersprungen, um zu dem zu kommen was ich wollte ).

    Ich war bei verschiedensten OP´s dabei, bei Arztbesprechungen, durfte sämtlichen Arten von Untersuchungen beiwohnen, habe demente Patienten alleine betreut, war mit anwesend beim Überbringen von Todesnachrichten sogar bei Reanimationen. Dank Belagerung der Pflegedienstleitung durfte ich auf vier Fachbereiche. Sogar zu einem Notarzteinsatz durfte ich mit, bei einer Leichenschau dabei sein, bei der Kühlung von Leichen. Ich habe den tagelangen Sterbeprozess einer alten Dame bis zum Tod verfolgen können, mit allen dazugehörigen Emotionen. Als Krönung durfte ich einen Chefarzt (!) einen Tag lang begleiten und habe umfassende Einblicke in den Arbeitstag eines Gottes in Weiss bekommen.

    Pflegerisch habe ich, durch den von mir gewünschten Einsatz auf verschiedenen Stationen, bestimmt alles gemacht bzw. gesehen, von der Grund- bis zur erweiterten Pflege. Dabei bin ich ein ums andere Mal ins Fettnäpfchen getreten, habe zu Patienten versehentlich Dinge gesagt, die ich nicht hätte sagen dürfen, mit den entsprechenden Folgen für mich. Ich habe mich sogar in ärztliche und pflegerische Behandlungsstrategien eingemischt. Ich war im direkten Kontakt mit Patienten, die gezeichnet waren von Krankheitsbildern im Endstadium, von denen ich bis dato noch nie etwas gehört hatte und deren Entsetzlichkeit mich haben Nächte lang nicht mehr schlafen lassen.

    Tag für Tag habe ich ausführlich und detailliert aus meiner subjektiven Sicht beschrieben. Desöfteren am Rande meiner psychischen Belastungsgrenzen, sind extrem emotionsgeladene Passagen dabei, je nachdem was ich mitansehen oder erleben musste und ohne dass ich es beabsichtigt hatte, ist daraus ein regelrechter Thriller geworden (starke Nerven werden gebraucht), den nur das Leben selbst bieten kann. Ihr bekommt viele Tipps, Hinweise und Informationen darüber was ihr aus eurem KPP machen könnt, die ihr sonst nie erleben oder erfahren würdet.

    Letzten Endes sind es fast 100 DinA4 Seiten geworden. Wer es lesen möchte kann es gegen einen Unkostenbeitrag bei mir bestellen (bitte PN) und ich schicke es euch ausgedruckt zu.

    LG
    Diana



MEDI-LEARN bei Facebook

Die Webseite von MEDI-LEARN wird unterstützt von

     © MEDI-LEARN, Dorfstraße 57, 24107 Ottendorf 1996-2019