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Thema: Opiatchaos

Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Motivation in Person Avatar von RS-USER-Claudi
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    Also in allen Häusern in denen ich gehaust habe war es immer gleich geregelt: Die Schichtführung (meist die eh einzige examinierte Kraft) kriegt die Giftschlüsselgewalt und die Verantwortung für das BTM-Buch aufgezwängt. Und ohne die läuft dann nix. Wird Opiat entnommen wird das PRONTO von dieser Person eingetragen. Zum Schichtwechsel wird der Bestand noch mal geprüft. Sollte was fehlen, wird SIE zur Verantwortung gezogen. Nervt - ist aber sicher, wie man sieht.
    Bei euch hat nicht jemand einen kleinen Nebenerwerb am Hauptbahnhof? ;)
    Ein Dementi ist der verzweifelte Versuch, die Zahnpasta wieder in die Tube hineinzubekommen



  2. #7
    Spatelputzer Avatar von Relaxa
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    7
    na ja, wenn man en OP mit 14 säalen hat ist des leicht schwierig das über ne schichtleitung zu machen und bei jedem giftgebrauch zu ihr zu rennen. du sprichst warscheinlich von peripheren stationen?
    wir haben immer ganze päckchen in den säalen...

    apropos, das mit dem bahnhof is keine schlechte idee...



  3. #8
    Motivation in Person Avatar von RS-USER-Claudi
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    Klar meine ich periphere Stationen ;)
    Wie's im Op-Bereich läuft weisch isch nisch.
    Ein Dementi ist der verzweifelte Versuch, die Zahnpasta wieder in die Tube hineinzubekommen



  4. #9
    Der Mann mit der Maske
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    230
    Original geschrieben von Relaxa
    na ja, wenn man en OP mit 14 säalen hat ist des leicht schwierig
    wir haben immer ganze päckchen in den säalen...
    Bei uns läuft der OP-Vebrauch über den AWR. Dort ist das Gift-Fach und ein Pfleger bzw. eine Schwester aus dem AWR hat die Verantwortung für Dokumentation und Giftbestand. Jeweils bei Übergabe wird kontrolliert.
    Morgens am OP-Tag holen sich die Plegekräfte der einzelnen Säale jeweils den geschätzten Verbrauch für den Tag ab. dieses wird auf speziellen Zetteln notiert. Am ende wird der rest zurückgebracht und wohl die Differenz ins Buch eibgetragen - nehme ich an. Denn mir geht es da ähnlich wie dem Blinden....:
    "Hier nehmen wir zwei Fenty zur Ausleitung, der kriegt später noch ein Dipi. da machen wir eine TIVA (mit Ultiva), für den Patienten eine PCA-Pumpe, ......." ... Ich unterschreib das dann einfach irgendwann später ;)
    Wisdom of Anaesthesia: Blood goes round and round, air goes in and out, any variation of this is bad.



  5. #10
    auf dem Boden der Tatsachen Avatar von RS-USER-Sani
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    11.389
    hm..

    ich war ja nur insgemant 6 Wochen in der Anästhesie...

    und ich kann nur für die HNO und Neurochir&Augen-Klinik sprechen...

    hier gabs einen Giftschrank, und den Schlüssel hatte immer der/dei Oberschwester/-Pfleger, wenn man also ein BtM brauchte, musste man sich den Schlüssel geben lassen und dann für den Pat. das BtM austragen...

    und bei uns auf der Wache gibts im Büro nen BtM-Tresor, den Code kennen nur ein paar....

    und im RTW sind se in ner kleinen Box im Oberfach weggesperrt...Schlüssel dafür hat der Fahrer....und vor und nach der Schicht muss man die BtM's abschreiben....und wenn man was verbraucht hat logischerweise auch....und man muss nen BtM-Zettel ausfüllen, mit Pat.-Daten und was man verbraucht hat...
    Nur die Sache ist verloren, die man selbst aufgibt.
    Gotthold Ephraim Lessing



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