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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    clinical duckling Avatar von RS-USER-Hoppla-Daisy
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    Jo, wir haben zunächst mal Physio-Vorlesungen (is klaaaar, ne).
    Dann noch ein Physio-Seminar mit integriertem Notfallmedizin-Seminar. Dazu kommt noch ein von den Unfallchirurgen initiiertes Notfall-Kürslein mit praktischen Übungen (quasi anstelle des Erste-Hilfe-Kurses).

    Naja, und im Rahmen letzteren Kurses müssen wir einen Testatbogen mit MC-Fragen ausfüllen und morgen abgeben, und wir haben ALLE KEINEN PLAN bei vielen Fragen!!!

    Wenn mehr als 3 Fragen falsch beantwortet werden, gilt das Testat als nicht bestanden!

    Soviel dazu ....



  2. #7
    NEFrologe in spe Avatar von RS-USER-Defi Brillator
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    Hmm, also ne (leichte) Hypertonie könnte ich mir noch im Rahmen der sympatho-adrenergen Reaktion vorstellen - die arteriellen Gefäße werden maximal enggestellt.
    Daß im Schock der ZVD hoch geht, kann ich mir allerdings nicht vorstellen...

    Zur 2. Frage:
    1. Teil der Aussage falsch: Das Gegenteil ist der Fall, Sportler sind in Ruhe bradykard.

    2. Teil richtig
    Lovely day for a GUINNESS !



  3. #8
    clinical duckling Avatar von RS-USER-Hoppla-Daisy
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    Aber wie spitzfindig sind solche Fragen zu verstehen?

    Ich mein, jeder Mensch, auch ein Sportler, wird beim Schock mit einer höheren Herzfrequenz reagieren. Der Sportler hätte dann eine höhere Herzfrequenz als normal, aber die würde wahrscheinlich mal zunächst nicht sonderlich auffallen, oder? Schließlich würde er ja lediglich für's Erste mal vom bradykarden in den Normalbereich gehen, oder? OK, später würde es dann wohl doch etwas mehr werden, aber zunächst könnte der trainierte Zustand doch bestimmt zu falschen Annahmen führen....

    Ach menno, ich reim mir hier gequirlten Mist zusammen. Ist das alles unbefriedigend...

    Gefrustete Grüße
    Daisy



  4. #9
    NEFrologe in spe Avatar von RS-USER-Defi Brillator
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    Wieso gequirlter Mist? War doch richtig! ;)
    Ein trainierter Sportler wird im Schock zunächst hypoton und normofrequent sein, während der unsportliche Otto-Normal-Verbraucher die klass. Schockzeichen Tachykardie und Hypotonie aufweisen wird.

    Und immer dran denken: Gerade junge Menschen sind im Volumenmangel in der Lage, für rel. lange Zeit noch normotone Blutdruckwerte aufrecht zu erhalten. Bei Leistungssportlern könnte das insgesamt zu ner Maskierung des Schocks (= normofrequent, normoton) führen.
    Lovely day for a GUINNESS !



  5. #10
    clinical duckling Avatar von RS-USER-Hoppla-Daisy
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    Ich nochmal

    Also würdest du sowohl Aussage 1 also auch Aussage 2 als richtig ansehen, die Verknüpfung jedoch nicht?

    Ähm, ich hätte da auch noch so eine klitzekleine Mini-Frage ;) *schonmalindeckunggeh*



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