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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo!

    Ich weiß, die Frage wurde im Forum bereits gestellt, jedoch sind alle Threads dazu bereits etwas älter.

    Ich muss mich ab 01.09.12 bei der GKV pflichtversichern und habe gehört, dass manche GKV erstattungsfähige Medi's, die man sich privat gekauft hat nach einreichung erstatten.

    Meine Frage wäre an Euch, wenn ihr das so macht:

    1) Welche Kassen machen das aktuell?

    2) Wenn ja, reicht der Kassenbon+Apothekenstempel, oder muss es ein Privatrezept mit "ad usus prop. etc. sein?

    Da ich überlege zur TK oder zur Securvita zu wechseln, wäre ich speziell über Berichte dieser beiden Kassen dankbar
    Viele Grüße im Voraus und danke für Eure Antwort !



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  2. #2
    Kognitive Sollbruchstelle Avatar von Sebastian1
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    Bei der Barmer ist es kein Problem, mehrfach schon Kassenbons mit kurzem Ansxchreiben hingeschickt (rezeptiert für: selbst, Kind, Frau; Indikation) und kurze Zeit später erstattungsfähigen Betrag überwiesen bekommen.



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  3. #3
    Arbeitstier
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    30.05.2005
    Beiträge
    529
    Bei der TK geht es auch, aber man muss sich für ein Quartal festlegen, ob man die Zuzahlungen selbst leistet und dann einreicht. Erstattet werden einem dann alle Kosten ausser der gesetzlichen Zuzahlung.
    Zumindest hab ich das so verstanden. Dann braucht man gar kein Rezept sondern reicht das alles ein.
    Aber man sollte bedenken, wenn man in diesem Zeitraum mal echt krank wird, dann muss man finanziell ja auch in der Lage sein das alles bezahlen zu können. Und wenn ich dann bedenke, dass z.Bsp. 30 Thrombosespritzen gleich mal 100 Euro kosten, dann überleg ich mir das doch. Außerdem behält sich die KK vor nur das zu erstatten, was auch sonst über ein Rezept ausgestellt worden wäre. Sich also ein Kontrazeptivum zu kaufen und dann einzureichen, das geht immer noch nicht.
    Meine Bedenken dabei sind, dass ich mir ein Medikament kaufe, eine Erstattung erwarte und dann aber hinterher von der KK höre, dass das nicht erstattungsfähig ist. Deshalb habe ich mich dagegen entschieden. Aber vielleicht war es mir auch einfach nur zu viel Aufwand. Letztlich komme ich sehr wenig in die Verlegenheit mir privat irgendwelche Medikamente zu kaufen. (offtopic: dazu hab ich gar keine Zeit seit ich arbeite).

    Aber ruf die jeweiligen KK doch mal an und lass Dich beraten.



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  4. #4
    Registrierter Benutzer
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    102
    Also meine Krankenkasse (eine sehr kleine BKK dies nur in Baden Württembwerg gibt) machts, ohne dass ich mich vorher festlegen muss. Kann also ganz normal von nem Kassenarzt ausgestellte Rezepte in der Apotheke einreichen oder Medikamente selber kaufen und Belege einreichen (hab ich bisher aber nur einmal für Impfstoffe genutzt), das Geld ist zwei Tage später auf meinem Konto, paar Euro wern halt abgezogen (Eigenanteil, etwaige sonst übliche Rabatte die die Apotheken sonst den Kassen gewähren müssen etc).

    Nachdem die Krankenkassen ja durchaus auch Interesse an jungen Migliedern mit hohem Einkommen und erwartungsgemäß eher wenig Arztbesuchen haben (und genauso würde ich da auch argumentieren), würde ich einfach mal paar in Frage kommende Kassen anschreiben/anrufen und fragen wie das bei denen gehandhabt wird. Evtl. wird das auch bei der gleichen Kasse regional anders gemacht...



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  5. #5
    schreibfaul
    Mitglied seit
    22.08.2004
    Beiträge
    75
    Zitat Zitat von Blauer Engel Beitrag anzeigen
    Bei der TK geht es auch, aber man muss sich für ein Quartal festlegen, ob man die Zuzahlungen selbst leistet und dann einreicht. Erstattet werden einem dann alle Kosten ausser der gesetzlichen Zuzahlung.
    Zumindest hab ich das so verstanden. Dann braucht man gar kein Rezept sondern reicht das alles ein.
    Aber man sollte bedenken, wenn man in diesem Zeitraum mal echt krank wird, dann muss man finanziell ja auch in der Lage sein das alles bezahlen zu können. Und wenn ich dann bedenke, dass z.Bsp. 30 Thrombosespritzen gleich mal 100 Euro kosten, dann überleg ich mir das doch. Außerdem behält sich die KK vor nur das zu erstatten, was auch sonst über ein Rezept ausgestellt worden wäre. Sich also ein Kontrazeptivum zu kaufen und dann einzureichen, das geht immer noch nicht.
    Meine Bedenken dabei sind, dass ich mir ein Medikament kaufe, eine Erstattung erwarte und dann aber hinterher von der KK höre, dass das nicht erstattungsfähig ist. Deshalb habe ich mich dagegen entschieden. Aber vielleicht war es mir auch einfach nur zu viel Aufwand. Letztlich komme ich sehr wenig in die Verlegenheit mir privat irgendwelche Medikamente zu kaufen. (offtopic: dazu hab ich gar keine Zeit seit ich arbeite).

    Aber ruf die jeweiligen KK doch mal an und lass Dich beraten.

    Bin auch bei der TK. Nach kurzer Anfrage (prompt per Post beantwortet) kann ich seither alles einreichen, was ich mir selbst per Privatrezept besorge. Bekomme dann nach Abzug der üblichen Eigenleistung alles erstattet. Und ich musste mich explizit NICHT in das o.g. Programm eintragen lassen (welches ja auch Nicht-Ärzten offensteht, hat mit der Selbstrezeptierung eigentlich gar nix zu tun).
    An den Versicherungsbedingungen ändert sich ansonsten gar nichts, kann weiterhin ganz normal Kassenrezepte einlösen, Behandlungen laufen über die Karte. Die Erstattung von Rezepten läuft nur als "Extra" nebenher.
    Verstehe aber, dass die TK jedem ihr Programm mit der Erstattung andrehen will, hatte das daher bei meiner Anfrage damals gleich kategorisch ausgeschlossen.



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