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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #71
    Diamanten Mitglied
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    Mal eine vielleicht ketzerische Frage: hat euch das DESA irgendwas gebracht (außer natürlich den Wissenszuwachs durch das Lernen für die Prüfungen)? Ich habe schon öfters gehört, dass es karriererelevant sein soll, aber da Karriere für mich quasi egal ist habe ich das nie selbst testen können
    Bisher habe ich den Sprung in die Buchstabensuppe daher vermieden (und mit 2 Kleinkindern daheim wird das in den nächsten Jahren auch eher unrealistisch sein)
    Geändert von tragezwerg (19.09.2018 um 19:42 Uhr)



  2. #72
    Platin-Mitglied Avatar von LasseReinböng
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    Zitat Zitat von tragezwerg Beitrag anzeigen
    Mal eine vielleicht ketzerische Frage: hat euch das DESA irgendwas gebracht (außer natürlich den Wissenszuwachs durch das Lernen für die Prüfungen)? Ich habe schon öfters gehört, dass es karriererelevant sein soll, aber da Karriere für mich quasi egal ist habe ich das nie selbst testen können
    Bisher habe ich den Sprung in die Buchstabensuppe daher vermieden (und mit 2 Kleinkindern daheim wird das in den nächsten Jahren auch eher unrealistisch sein)
    Eine klassische Karriere in der Anästhesie strebe ich auch nicht an.

    Mich hat gereizt:

    a) der intellektuelle Anspruch ( ich bin ein Physio-, Pathiopysio- und Pharmakologiefreak) - im klassichen OP-Alltag fühle ich mich meistens nicht gefordert.

    b) ich bin nicht sehr sesshaft und kann mir auch eine Tätitgkeit international vorstelllen

    c) jeder Dummbratz kriegt in D seinen FA und es ist nicht so einfach, sich in diesem Massenfach irgendwie abzuheben

    d) die deutsche FA-Ausbildung, wenn sie denn überhaupt stattfindet, erscheint mir manchmal doch recht oberflächlich und man ist zumindest im Rahmend der Vorbereitung einmal gezwungen, sich etwas gründlicher mit dem Fach auseinanderzusetzen
    Geändert von LasseReinböng (20.09.2018 um 21:13 Uhr)
    Dark humor is like food - not everyone get's it (Joseph Stalin)



  3. #73
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    hi!

    also ich habe das OLA damals gemacht, war glaub ich im April und im September am selben Standort Part I.
    Mir hats auf jeden Fall was gebracht. Zum einen weil man ein gefühl für die Zeit kriegt und für die Aufgabenstellung.
    Weiterhin wird einem erst so richtig bewusst wie detailversessen zT gefragt wird. Ich bin ins OLA praktisch ohne jede Vorbereitung gegangen, ich hatte mir das klassische Principles-etc-Buch einmal durchgelesen. Und sass dann vor technischen Fragen bzgl Rotametern, Barometern etc. hä?

    Man kann Paper A und Paper B im OLA nach eigenem Tempo absolvieren, hat insgesamt genauso viel Zeit wie dann real. So merkt man auch, was einem leichter fällt.

    Ausserdem kriegt man eine detaillierte Auswertung relativ flott wie für Part I mit einzelnen Scores für die jeweiligen Bereiche und interessant: wie man im vergleich mit seinen Mitbewerbern an dem Tag abgeschnitten hat.

    Fazit: ich würds machen wenn man ein OLA-center in der Nähe hat, um ein Gefühl für die Prüfung zu kriegen.
    Wenn man im OLA gut abschneidet, klappt Part I mit hoher Wahrscheinlichkeit (behauptete der Prüfer dort, der auch Part II prüft).



  4. #74
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    Fragen mich meine Kollegen seitdem dauernd...
    Ich find auch, dass man sich etwas abheben kann und wenn es einen OA oder Chef gibt, der das auch hat oder jemand universitäres an der Spitze, dann gibts gleich was gemeinsames, das verbindet und ist nicht schlecht für Karriere.
    An der Uni meine ich ist es tatsächlich nicht nötig, da interessierts irgendwie keinen.
    In der Kreisklinik wirds zT auch schwierig, da halten manche nicht mal einen Dr. für nötig.
    Aber in grösseren Schwerpunktversorgern kommt es nicht schlecht an.

    Letzten endes machts du es in D schon irgendwie für dich selbst...keine Schande und man kann schon stolz auf sich sein. Schämen muss man sich wirklich nicht dafür!



  5. #75
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    261
    Ich sehe es sehr ähnlich.
    Einerseits muss man sich intensiv mit dem Stoff auseinandersetzen (viel viel intensiver als für den FA) und es ist wirklich ein Meilenstein auf den man stolz sein kann. Ob es das Zünglein an der Waage ist was eine Stellenbesetzung angeht kann ich aktuell nicht beurteilen.
    Ich habe aktuell part 1 und plane part 2 für nächstes Jahr.
    Was ich bemerkt habe ist Anerkennung aus der zumeist männlichen Oberarztriege, wofür man als Frau meiner Erfahrung nach oft noch eine Schüppe mehr drauf legen muss..



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