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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    Die Zahl der Bögen weiß ich nicht (ich glaube, das ist noch nicht festgelegt) und der Zeitraum hängt wohl hauptsächlich von meinem Eifer ab.

    Was du mit Statistik-wise und absolute Zahlen meinst, versteh ich ehrlich gesagt nicht, ich hab noch absolut keine Ahnung von Statistik.

    Dass viele Patienten rausfallen, kann ich mir nicht vorstellen, da es im Prinzip ja nur darum geht, dass sie dieses Medikament einnehmen bzw einnehmen sollen. Ich kann da natürlich auch falsch liegen...Hier an meiner Uni ist aber so eine Art Zentrum für diese Erkrankung, sodass laug Betreuer eine geüngend hohe Anzahl an Patienten teilnimmt.

    Noch eine Frage ist mir eingefallen, mit welcher Note kann man denn bei sowas maximal rechnen? Ist mir wie gesagt primär nicht wichtig, aber einen kleinen Anhaltspunkt hätte ich doch schon gerne.



  2. #7
    The Dark Enemy Avatar von morgoth
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    Ich hab fuer eine retrospektiv-statistische ne Magna cum laude bekommen. Alles möglich ....



  3. #8
    ...macht BE´s nur "natur"
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    Ist aber sehr ungewöhnlich für so eine Arbeit...
    ´´I´m a beatbox rocker and you´re dancing to my beat...´´



  4. #9
    Es gibt Studien, ... Avatar von Bille11
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    damit eine statistik valide und reliable zahlen produziert, (die du in deiner arbeit präsentieren und beweisen möchtest,) benötigst du gewisse stichsummen. mengen. ansonsten sind es fallbeschreibungen. oder die statistischen proportionen nur richtungsweisend, aber nicht stichhaltig (alpha gegen nicht genügend klein)..
    soll heissen - du benötigst eine gewisse menge an patienten (möglichst viele). diese benötigen gewisse gemeinsamkeiten (ein-, ausschlusskriterien, da fallen etliche im laufe der untersuchungen auf einmal heraus - oops, nur noch halb so viele verwertbare fragebögen). du benötigst eine gute fragestellung (nullhypothese) & einen gewissen ansatz der arbeit (vorarbeiten nachvollziehen, andere arbeiten beweisen oder widerlegen..). du benötigst ausserdem schon verwendete messinstrumente (=der fragebogen ist optimalerweise schon mal verwendet worden oder in anderen arbeiten beschrieben und messgültig deklariert worden) oder du setzt die erstellung des fragebogens als ein messinstrument auf.. uswpp..

    und das ist nur der anfang..
    harmlos, naiv & unschuldig.
    Gut bekannt mit lauter ehemaligen Chorknaben.

    "Leben ist nicht genug", sagte der Schmetterling.
    "Ich brauche Sonne, Freiheit
    und eine kleine Blume."



  5. #10
    Registrierter Benutzer
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    Vielen Dank für eure Antworten!

    Zitat Zitat von Bille11 Beitrag anzeigen
    damit eine statistik valide und reliable zahlen produziert, (die du in deiner arbeit präsentieren und beweisen möchtest,) benötigst du gewisse stichsummen. mengen. ansonsten sind es fallbeschreibungen. oder die statistischen proportionen nur richtungsweisend, aber nicht stichhaltig (alpha gegen nicht genügend klein)..
    soll heissen - du benötigst eine gewisse menge an patienten (möglichst viele). diese benötigen gewisse gemeinsamkeiten (ein-, ausschlusskriterien, da fallen etliche im laufe der untersuchungen auf einmal heraus - oops, nur noch halb so viele verwertbare fragebögen). du benötigst eine gute fragestellung (nullhypothese) & einen gewissen ansatz der arbeit (vorarbeiten nachvollziehen, andere arbeiten beweisen oder widerlegen..). du benötigst ausserdem schon verwendete messinstrumente (=der fragebogen ist optimalerweise schon mal verwendet worden oder in anderen arbeiten beschrieben und messgültig deklariert worden) oder du setzt die erstellung des fragebogens als ein messinstrument auf.. uswpp..

    und das ist nur der anfang..
    Ich habe noch einmal explizit nach der angestrebten Patientenzahl gefragt, aber der Betreuer meinte, sie sei noch nicht festgelegt. Dass 20 Patienten nicht wirklich aussagekräftige Daten liefern, das ist mir schon bewusst und ich hoffe doch dem Doktorvater und Betreuer auch?! Sie wollen das ja publizieren, da müssen sie ja eigentlich schon genügend Daten sammeln...aber eine grobe Schätzung der Fallzahl hätte mich schon interessiert

    Die Fragebögen sind Standardfragebögen, die häufig zur Erfassung von z.B. psychischer Belastung durch Depressionen usw. verwendet werden.



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