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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #21
    Diamanten Mitglied Avatar von Heerestorte
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    Nebel des Grauens
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    Post-HExer
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    Interesse an einer Werbeanzeige hier?
    mehr Infos unter www.medi-a-center.de
    Hier bekommt man in der Vorklinik gratis Präpbesteck, Laborkittel, Schutzbrille etc.
    In der Klinik dann Stethoskop, Reflexhammer, Pupillenleuchte geschenkt.
    Kittel und Hosen gibt es am Wäscheautomaten mit dem Klinikausweis auch kostenlos.

    Praktika und Prüfungen kosten auch nichts. Auch nicht die Staatsexamen.
    Pro Semester zwischen 160-170€ Semesterbeitrag und Semesterticket 125€,
    außer man fährt Fahrrad oder wohnt so nah an der Uni, dass man zu Fuß geht/mit dem Fahrrad fährt.



  2. #22
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von nie Beitrag anzeigen
    Nein, man zahlt keine Gebühren für Praktika und Prüfungen. An meiner Uni bekam man auch die Kittel von der Uniklinik geliehen (musste halt Pfand für die Wäschereikarte zahlen aber das bekommt man ja irgendwann wieder) und die einzigen Dinge, für die ich zwingend Geld ausgeben musste, waren Stethoskop, Relfexhammer und Pupillenleuchte. Präpbesteck und Kittel gabs bei uns damals noch gratis, das käme mittlerweile dann auch noch dazu. Aber im Endeffekt habe ich inkl. Wäschereikartenpfand im kompletten Studium keine 200 € für zwingend nötige Sachen ausgegeben.
    Ich wollte mal fragen, wie die Praktiken generell aussehen? Bekommt man eine Entlohnung? Ich komme ursprünglich aus Österreich und dort ist es üblich, dass man fürs Praktikum eine Entlohnung bekommt. Ich wollte mal nachfragen, wie es hier in Deutschland ausschaut?



  3. #23
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    Die Praktika, die hier gemeint sind, sind Bestandteile der jeweiligen Kurse (z.B. Chemie, Biochemie etc.), finden an der Uni statt und werden natürlich nicht entlohnt. Es handelt sich quasi um praktischen Unterricht, nicht um ein Praktikum im eigentlichen Sinne.
    Bei Famulaturen und PJ kann es anders aussehen.
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



  4. #24
    Diamanten Mitglied
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    Ganz genau. Das sind einfach Praktika, die fest ins Medizinstudium integriert sind. Dafür gibts weder in Österreich noch in Deutschland eine Bezahlung.

    Bei Famulaturen ist eine Bezahlung in Deutschland unüblich (außer bei der Hausarztfamulatur, die, wenn man sie in ländlichen Regionen absolviert, von manchen Bundesländern vergütet wird). In Österreich ist eine Famulatur-Bezahlung ebenfalls unüblich, allerdings gibt es hin und wieder Ausnahmen (so bekommt man z.B. in Vorarlberg €500/Monat).

    Im PJ bekommt man in Deutschland je nach Krankenhaus eine Bezahlung von €0-861/Monat - der Durchschnitt dürfte bei €300-400/Monat liegen. In Österreich haben sich €650/Monat als gängiger Standard der PJ-Bezahlung durchgesetzt.

    Aber man kann, mit wenigen Einschränkungen (so muss man z.B. die Hausarztfamulatur in Deutschland machen), Famulaturen und PJ ja auch im Ausland machen. Z.B. auch in der Schweiz, wo man bei geschickter Klinikwahl noch viel mehr Geld bekommen kann (auch nach Berücksichtigung der höheren Lebenshaltungskosten).



  5. #25
    Platin Mitglied Avatar von CYP21B
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    6. WBJ
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    1.531
    Ich weiß ja nicht wie bei euch die Bibliotheken ausgestattet waren, aber an meinen Studienort wäre man mit nur ausleihen nicht hingekommen. Das hatte auch nichts mit guter Planung zutun. Aber man konnte ein Buch kein ganzes Semester behalten wenn das vorbestellt war was bei den gängigen Werken Standard war.



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