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  1. #76
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    Hallo!

    Ohne die Protokolle hier könnte ich vielleicht die Prüfung nicht schaffen. Deswegen will ich nun über meine einige Erfahrung berichten.

    Prüfung Notfallmedizin - Dresden 10.09.2020

    1. Prüfer - Kardiologe

    F: Sie sind zu einem Patienten mit thorakalen Schmerzen angerufen. Wie gehen Sie vor?
    A: komplette Anamnese (Entwicklung der Beschwerden, begleitende Symptome, Vorerkrankungen, Vormedikation), Vitalzeichen (Blutdruck in beiden Armen, Pulse, Atemfrequenz, Sättigung, Temperatur), körperliche Untersuchung (Auskultation von Herz und Lungen, Stau der Halsvenen), dann 12-Kanal-EKG.

    F: Was sehen Sie in dieser EKG?
    A: Sinusrhythmus mit Herzfrequenz von 64/m, würde ich es bei akutem Stress als Bradykardie halten. ST-Hebung in II, III und aVF. Das ist ein Hinterwandinfarkt.

    F: Blutdruck 150/90, Sättigung 95%, kein Fieber. Was machen Sie jetzt?
    A: Sauerstoff nicht notwendig, IV-Zugang, dann Aspirin, Heparin, Morphin und ggf. Antiemetikum.

    F: Geben Sie Nitrate sublingual?
    A: Nein, kontraindiziert in Hinterwandinfarkt.

    F: Wie viel Aspirin geben Sie?
    A: 250 mg, so eine halbe Ampulle.

    F: Richtig, es gibt jetzt 250 mg Ampullen. Was machen Sie mit dem Patienten?
    A: umgehender Transport in einem Krankenhaus mit Herzlabor. Erstmal Voranmeldung und telefonisches Gespräch mit den Ärzten.

    F: Warum ist das Monitoring unterwegs wichtig?
    A: Der Patient könnte maligne Arrhythmie entwickeln, z.B. Kammerflimmer.


    2. Prüfer - Anästhesist

    F: Sie wurden zu einem Patienten gerufen, der seit zwei Tagen seine Wohnung nicht verlassen hat. Sein Nachbar hat in diesen zwei Tagen kein Geräusch von der Wohnung gehört, deshalb hat er den Rettungsdienst informiert. Der Nachbar hat glücklicherweise eine Kopie des Wohnungsschlüssels. Sie kommen rein und finden den Patienten bewusstlos im Bett, keine Atmung, mit Blut unter dem Kopf. Wie gehen Sie vor?
    A: Erstens muss ich feststellen, ob der Patient sichere Todeszeichen hat oder nicht.

    F: Und was sind die sicheren Todeszeichen?
    A: Totenflecken, Totenstarre und Leichenfäulnis.

    F: Der Patient hat eindeutige Totenflecken am Rücken und Beine.
    A: Dann er ist tot, keine Reanimation ist notwendig.

    F: Was machen Sie jetzt?
    A: Das ist eine unnatürlicher Tod, weil die Todesursache nicht bekannt ist. Es konnte auch ein Verbrechen sein. Deswegen würde ich die Polizei umgehend informieren.

    F: Was würden Sie noch machen?
    A: Ich würde den Patienten grob untersuchen, zum Beispiel nach Wunden oder Verletzungen im Kopf suchen. Aber ich lasse erstmal alles, wie es ist.

    F: Würden Sie die Wohnung umschauen?
    A: Na klar. Ich suche zum Beispiel nach Gewaltszeichen, Abschiedsbrief, Spritzen mit Drogen, oder leere Medikamentenpackungen.

    F: Sie finden in der Küche mehrere leere Bier- und Vodkaflaschen, noch ein paar davon in der Ecke im Wohnzimmer. Kann das was ändern?
    A: Na ja, es kann sein, dass der Patient alkoholisiert war, als er gestürzt ist und sich eine Kopfplatzwunde mit epiduraler oder subduraler Blutung zugezogen hat, und danach ist er im Bett gelegen und in Ruhe verstorben. Ich kann aber nie sicher sein, weil der Nachbar schon den Wohnungsschlüssel hat, und meiner Meinung nach ist er verdächtigt. Deswegen muss die Polizei informiert werden.

    F: Erstellen Sie einen Todesschein?
    A: Ein vorläufiger Todesschein würde ich erstellen, mit unnatürlichem Tod.

    F: Geben Sie den Schein dem Nachbarn?
    A: Nein, der Polizei.

    F: Sie sind gleich zu einem anderen Einsatz angerufen und Sie haben keine Zeit, den Todesschein zu schreiben. Was machen Sie?
    A: Ich rufe den Hausarzt an und informiere ihn. In diesem Fall er sollte das machen.


    3. Prüfer - Anästhesist

    F: Anruf kommt: Verkehrsunfall auf der Autobahn. Sie kommen am Unfallort an. Was machen Sie?
    A: Ich suche erstmal den Einsatzleiter von Feuerwehr und rede mit ihm. Ich will erstmal wissen, ob noch andere Notärzte da sind, oder ob ich der erste bin!

    F: Sie sind hier der erste.
    A: Na toll! Dann bin ich jetzt der kommissarische leitender Notarzt, bis er ankommt.

    F: Und was machen Sie jetzt?
    A: Ich stelle zwei Fragen: was ist passiert, und ist der Unfallort sicher für uns oder nicht?

    F: Der Unfallort ist gesichert, der Verkehr wurde von Feuerwehr und Polizei umgeleitet. Es ist ein großer Unfall, ein Bus und mehreren Autos sind involviert. Sie sehen den Bus auf der Straßenseite umgewendet, und vielen Verletzten liegen schon auf dem Boden.
    A: Ok, dass ist dann ein massenanfall von Verletzten. Ich schätzte erstmal die Anzahl der Verletzten oder frage einfach danach.

    F: Sie hätten mehr als 20 Verletzten. Was müssen Sie jetzt machen?
    A: Ich rufe die Leitstelle an und fordere den leitenden Notarzt zum Unfallort an. Es muss noch mehreren Krankenwagen und Notärzte geschickt werden, aber ich kann das erst nach der Sichtung und Triage schätzen.

    F: Und mit wem arbeiten Sie zusammen, bis der leitender Notarzt ankommt?
    A: Mit dem Einsatzleiter von der Polizei oder Feuerwehr, sowie mit dem organisatorischen Leiter des Rettungsdiensts.

    F: Und wer ist das?
    A: Normalerweise ein Notfallsanitäter, glaube ich.

    F: Also kein Arzt, kann auch ein Rettungsassistent sein. Kennen Sie die Sichtungskategorien?
    A: Ja. Es gibt fünf Kategorien. SK1 ist die röte mit vitaler Bedrohung, diese müssen umgehend behandelt werden. SK2 ist die gelbe mit Schwerverletzung ohne Lebensbedrohung. SK3 ist die grüne mit leichter oder gar keiner Verletzung: zum Beispiel die Patienten, die laufen können. SK4 ist die blaue, diese sind die sterbenden Patienten, die nicht gerettet werden können. Und SK5 sind die schon verstorbenen Verletzten mit schwarzer Farbe.

    F: Wer hat Vorrang am Unfallort, Sie oder der Einsatzleiter?
    A: Eine gute Frage! Ich glaube, wir haben Vorrang. Wenn ich zum Beispiel eine große Anzahl von Verletzten habe, kann ich fordern, dass spezielle Stellen am Unfallort ausgerüstet werden.


    Fazit

    Die Namen der Prüfer merke ich nicht mehr, das erfährt man aber erst vor dem Beginn der Prüfung. Die Atmosphäre war angenehm und die Prüfer sind ganz nett. Man muss nicht alles wissen und bekommt Hilfe bei schwierigen Fragen. Ich habe vom Buch von Dr. Ziegenfuß gelernt und ich finde es mehr als ausreichend (intensiv Lernen für eine Woche). In meiner Prüfung waren ca. 70% der Fragen eher administrativ als medizinisch. Ich wünsche Euch viel Erfolg!



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  2. #77
    Registrierter Benutzer
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    23.09.2020
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    Prüfungsfragen vom 23.09 bei der Ärztekammer Nordrhein in Düsseldorf. Die hier geteilten Fragen haben mir sehr geholfen, sodass ich meine gerne teilen würde.

    2 Prüfer und 1 Prüferin, aus den Fachbereichen Kardiologie und Anästhesie. Insgesamt sehr angenehme Prüfungsatmosphere.

    1. Fall:
    Auf dem Melder Stichwort schwer krankes Kind. Sollte zunächst wiedergeben in welchem Alter Kinder zu Neugeborenen, Säuglingen bzw. Kleinkindern gehören. Sie werden nachts um 3 in eine Einfamlienhaus gerufen, vor Ort findet sich ein somnolentes Kind mit hochroten Kopf und panischen Eltern. Frage nach Vorgehensweise (SAMPLES, OPQRST). Im Rahmen des Bodychecks fallen hochfieberhafte Temperaturen und petechiale Einblutungen an den Extremitäten auf (Meningitis und Waterhouse-Friedrichson sollte erwähnt werden. Anschliessend einige Fragen zum Infektionsschutzgesetzt (u.a. mit der anschliessenden Empfehlung einer antibiotischen Therapie (z.B. Cipro 500 oder Rifampicin). Transport in welches Krankenhaus?

    2. Fall:
    Sie werden zu einer Lagerhalle gerufen. Vor Ort Patient welchem ein Lastenaufzug auf den Kopf gefallen ist. Weitere Vorgehensweise? cABCDE Schema (Eigenschutz nicht vergessen). Im Grunde keine grossen Auffälligkeiten bei den einzelnen Unterpunkten. Dem Prüfer war noch wichtig das auf Grund des Unfallmechanismus ein Polytrauma vorliegt und somit ein Transport zu einem Maximalversorger mit entsprechender telefonischer Voranmeldung notwendig sei.

    Viel Glück allen.



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  3. #78
    Registrierter Benutzer
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    01.10.2020
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    Gedächtnisprotokoll Prüfung Zusatzbezeichnung Notfallmedizin Düsseldorf
    30.09.20

    1.Prüfer
    Lassen Sie uns ein bißchen über Leichenschau sprechen...
    1. Wo ist das geregelt? (Bestattungsgesetz)
    2. Was genau steht da drin? (zB ob der Notarzt dazu verpflichtet ist, oder nicht)
    3.Ist er denn dazu verpflichtet ?
    —>Ausdrücklich nein. Es gibt die Möglichkeit einer vorläufigen Todesbescheinigung falls man zum nächsten Einsatz muss (aber leider nicht in NRW)
    Man könnte alternativ sonst den Tod auf dem NA Protokoll dokumentieren und den HA bitten, die zweite bzw. eigentliche Leichenschau zu machen, wenn man weiter muss.
    4.Wozu genau sind Sie als Arzt, der die Leichenschau durchführt verpflichtet?
    (Untersuchung an komplett entkleideter Leiche, Untersuchung aller Körperöffnungen usw)
    5.Worauf würden sie genau achten? (Berstungsblutungen in den Konjuktiven, Hämatome, Prellmarken, Zahnabdrücke Lippeninnenseite, Abwehrverletzungen, Strangulationsspuren u.a.)
    Was bei Kindern besonders?
    (Zweifelhafte Anamnese, Multiple Hämatome besonders unterschiedlichen Alters u.a.)
    6.Wann müsse die Polizei hinzugezogen werden? (Nicht identifizierbare Leiche, Nicht natürliche Todesart, bei Kindern immer!)
    7.Was passiert mit der Todesbescheinigung? Wer kriegt die Unterlagen?
    (gebe sie den Angehörigen/der Pflege oder der Polizei in die Hand, geht dann ans Standesamt)
    8.Was darf nicht in den grünen Teil? (Angaben zur Todesursache oder potentiellem Infektionskeim)
    9.Welche fünf sicheren Todeszeichen stehen auf dem Schein?(kam nicht direkt auf Hirntod)
    10.In welcher Reihenfolge treten diese auf?
    Mit welcher Dynamik? (Wann sind die Totenflecke nicht mehr wegdrückbar?)
    11.Wann hat jemand keine Totenflecke?(Anämie)
    12.Was sind unsichere Todesszeichen?
    13.Begriffsdefinition natürlich/unnatürlich/ungeklärt/nochmal Unterschied Todesart/Todesursache mit Beispielen und was sind Hinweise für eine nicht natürliche Todesart? (Unfall/Suizid/Tötungsdelikt)
    14.Wenn natürlicher Tod angekreuzt wurde, war‘s das dann, oder guckt da nochmal wer drüber?
    (Kommt auf die Bestattung an: Bevor Leichen verbrannt werden gibts nochmal ne Leichenschau, bei Erdbestattung nicht)

    2. Prüfer
    1. Kann man die Leichenschau liquidieren?
    (meinte, dass das prinzipiell möglich sei, aber ich das bisher nie mitbekommen habe und in der Klinik sowieso nicht)
    Prüfer meinte, dass es im Kreis GL so sei, dass das die NÄ liquidieren dürfen
    2. Sie werden zu einer REA gerufen, was geht Ihnen durch den Kopf?
    (Habe dann kurz den Algorithmus erläutert, gesagt, dass ich mich schon mal mit dem NEF Fahrer kurzschließen und ihn bitten würde zB die Zeit und die Medis im Blick zu haben, damit ich nicht alles selbst auf dem Schirm haben muss und ich mir Gedanken um die potentiell reversiblen Ursachen machen würde, diese aber nicht im Einzelnen erwähnt)

    3. Sie kommen an. Total Nervöse Ehefrau „Er sei doch gerade noch auf Toilette gegangen und jetzt sowas!“ Sanis würden mir vom Bad aus zurufen:“Da machen wir jetzt nix mehr. Der ist alt und asystol! Da hören wir jetzt auf!“
    (Ich beschrieb, dass ich den Sanis zunächst sagen würde, sie sollen weitermachen, No-Flow Time minimieren.
    ganz kurz würde ich mich der Frau widmen, signalisieren, dass wir uns kümmern.
    Ein Zugang läg noch nicht, also würde ich das tun, während die anderen drücken. Die Sanis hätten bis dahin mit Maske/Beutel beatmet. ich würde dann an den Kopf gehen, intubieren wollen. Parallel dazu Rhythmusanalyse Asystolie
    —>Drücken und Supra)
    3.wie oft ?
    Und dann war die Prüfung einfach vorbei. Ging irgendwie sehr schnell.
    Sehr freundliche Prüfungsatmosphäre.



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  4. #79
    Registrierter Benutzer
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    1.Prüfer
    Lassen Sie uns ein bißchen über Leichenschau sprechen...
    1. Wo ist das geregelt? (Bestattungsgesetz)
    2. Was genau steht da drin? (zB ob der Notarzt dazu verpflichtet ist, oder nicht)
    3.Ist er denn dazu verpflichtet ?
    —>Ausdrücklich nein. Es gibt die Möglichkeit einer vorläufigen Todesbescheinigung falls man zum nächsten Einsatz muss (aber leider nicht in NRW)
    Man könnte alternativ sonst den Tod auf dem NA Protokoll dokumentieren und den HA bitten, die zweite bzw. eigentliche Leichenschau zu machen, wenn man weiter muss.
    4.Wozu genau sind Sie als Arzt, der die Leichenschau durchführt verpflichtet?
    (Untersuchung an komplett entkleideter Leiche, Untersuchung aller Körperöffnungen usw)
    5.Worauf würden sie genau achten? (Berstungsblutungen in den Konjuktiven, Hämatome, Prellmarken, Zahnabdrücke Lippeninnenseite, Abwehrverletzungen, Strangulationsspuren u.a.)
    Was bei Kindern besonders?
    (Zweifelhafte Anamnese, Multiple Hämatome besonders unterschiedlichen Alters u.a.)
    6.Wann müsse die Polizei hinzugezogen werden? (Nicht identifizierbare Leiche, Nicht natürliche Todesart, bei Kindern immer!)
    7.Was passiert mit der Todesbescheinigung? Wer kriegt die Unterlagen?
    (gebe sie den Angehörigen/der Pflege oder der Polizei in die Hand, geht dann ans Standesamt)
    8.Was darf nicht in den grünen Teil? (Angaben zur Todesursache oder potentiellem Infektionskeim)
    9.Welche fünf sicheren Todeszeichen stehen auf dem Schein?(kam nicht direkt auf Hirntod)
    10.In welcher Reihenfolge treten diese auf?
    Mit welcher Dynamik? (Wann sind die Totenflecke nicht mehr wegdrückbar?)
    11.Wann hat jemand keine Totenflecke?(Anämie)
    12.Was sind unsichere Todesszeichen?
    13.Begriffsdefinition natürlich/unnatürlich/ungeklärt/nochmal Unterschied Todesart/Todesursache mit Beispielen und was sind Hinweise für eine nicht natürliche Todesart? (Unfall/Suizid/Tötungsdelikt)
    14.Wenn natürlicher Tod angekreuzt wurde, war‘s das dann, oder guckt da nochmal wer drüber?
    (Kommt auf die Bestattung an: Bevor Leichen verbrannt werden gibts nochmal ne Leichenschau, bei Erdbestattung nicht)

    2. Prüfer
    1. Kann man die Leichenschau liquidieren?
    (meinte, dass das prinzipiell möglich sei, aber ich das bisher nie mitbekommen habe und in der Klinik sowieso nicht)
    Prüfer meinte, dass es im Kreis GL so sei, dass das die NÄ liquidieren dürfen
    2. Sie werden zu einer REA gerufen, was geht Ihnen durch den Kopf?
    (Habe dann kurz den Algorithmus erläutert, gesagt, dass ich mich schon mal mit dem NEF Fahrer kurzschließen und ihn bitten würde zB die Zeit und die Medis im Blick zu haben, damit ich nicht alles selbst auf dem Schirm haben muss und ich mir Gedanken um die potentiell reversiblen Ursachen machen würde, diese aber nicht im Einzelnen erwähnt)

    3. Sie kommen an. Total Nervöse Ehefrau „Er sei doch gerade noch auf Toilette gegangen und jetzt sowas!“ Sanis würden mir vom Bad aus zurufen:“Da machen wir jetzt nix mehr. Der ist alt und asystol! Da hören wir jetzt auf!“
    (Ich beschrieb, dass ich den Sanis zunächst sagen würde, sie sollen weitermachen, No-Flow Time minimieren.
    ganz kurz würde ich mich der Frau widmen, signalisieren, dass wir uns kümmern.
    Ein Zugang läg noch nicht, also würde ich das tun, während die anderen drücken. Die Sanis hätten bis dahin mit Maske/Beutel beatmet. ich würde dann an den Kopf gehen, intubieren wollen. Parallel dazu Rhythmusanalyse Asystolie
    —>Drücken und Supra)
    3.wie oft ?
    Und dann war die Prüfung einfach vorbei. Ging irgendwie sehr schnell.
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  5. #80
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    Fall1: Versorgung zyanotischer Mann mit palliativem BronchialCa und hysterischer Ehefrau(Patient will zu Hause bleiben, Ehefrau will ihn unbedingt in Klinik), MorphinTh, Kontakt alternativer Betreuung (Hausarzt, ambulanter palliativ Dienst, pslliativstation/Hospiz auch vom RD anzufahren),
    2.Fall aggressiver, wesensveränderter Patient, RD von Mitarbeiterin kontaktiert, Initial nicht zugänglich, kein ivZugang(Polizei, MAD mit Dosierung, schlussendlich BZ 20 mg, Behandlung),
    3. Organisation bei MANV, Bezeichnung ersteinteffender RD/NA, Triage, Rückmeldung, keine Individualversorgung)



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