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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #5336
    Registrierter Benutzer Avatar von Migole
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    Wir hatten gestern unsere letzte Präsenzveranstaltung des Studiums und mit dem Onlinekram bin ich auch zum größten Teil durch. Ganz komisches Gefühl irgendwie

    Meine Amboss Statistik habe ich nicht zurück gesetzt da ich tatsächlich seit der Vorklinik nicht mehr da gekreuzt habe. Sehr motiviert also :P inwiefern ich wiederhole weiß ich auch noch nicht... gefühlt sind die schon gelernten Innere Themen so schnell wieder vergessen wie sie gelernt waren. Die Kreuzergebnisse sind dementsprechend... aber es stimmt bisher definitiv was alle immer sagen: es ist sooo viel entspannter als beim Physikum.

    PJ Wahl sollte zu 99% safe sein was für ein Nervenkitzel mit dem PJ Portal... lediglich meine Tertialreihenfolge musste ich aufgrund der Verfügbarkeit ändern.

    Eure BP Orga hört sich wirklich nicht schön an. Da war meine Uni ja top organisiert im Vergleich... immer nur 24 Leute die parallel das selbe BP haben und damit immer genug Praxen in der Nähe. Wobei hier Pandemiebedingt eh kein AllgemeinmedBP in Präsenz stattfindet. Allgemein wurde alles mit Patientenkontakt untersagt.



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  2. #5337
    SOS H20 Tatütata Avatar von Dooly
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    Unser BP Innere hat im Hinblick auf nachhaltiges Wissen für M2 sowieso nichts gebracht. Bei uns wär’s total schnuppe in welcher Klinik man landet. Die haben uns immer gefragt, was wir machen wollen. Ich war zweimal auf der Hämatoonko und erinnere mich, dass wir EKGs, BGAs und körperliche Untersuchung bzw. M3 Simulation gemacht haben. Einen Tag hatte ich wegen ner Terminkollision in eine andere Gruppe in die Nephro getauscht und da ging’s auch um BGAs. Gemerkt hab ich mir inhaltlich nichts. 🙄

    Zu meiner Klausur gibt es nach wie vor keine Infos, das Institut schweigt. Es hat seit Semesterbeginn wöchentlich verkündet, dass die Modalitäten sofort mitgeteilt würden, sobald sie feststehen, aber seit etwa 2-3 Wochen ist Sendepause.
    Find es übrigens ganz gut mehrere Klausuren in einer Session zu schreiben. Das wurde bei uns schon vor einigen Jahren eingeführt und ich erinnere mich, dass diejenigen, die damals am Ende ihres Studiums umgestellt wurden, noch sehr empört waren. Ich hab die Klinik, mit ihren 100 Klausuren/Semester gar nicht anders kennengelernt und die Vorstellung, dass ich für jede Klausur einzeln hätte anrücken müssen, ist ätzend.

    M2 Lernen macht mir immer noch Spaß, Kreuzen klappt immer noch nicht so gut. Allerdings fühlt es sich immer besser an. Vorhin hab ich meine Kreuzsession mit 55% abgeschlossen und war total überrascht. Ich hatte das Gefühl, dass es viel besser lief, als die Tage und ich schon viel mehr wissentlich und nicht nur glücklich richtig beantwortet hab. Aber die Quote ist irgendwie immer noch die gleiche. 🤷🏻*♀️
    Ach so, ich hab mir das Amboss Tutorial angeguckt! Das war ne Youtube Live Session und die kann auch jetzt noch bei youtube geguckt werden. Ich hab tatsächlich was neues gelernt: Man kann in der Kreuzsession im Fragentext markieren. Wusstet ihr das? Bei mir klappt es nur am Computer und nicht in den Mobilversionen. Einfach wie immer mit der Maus markieren und dann wird’s gelb.

    Migole, wie lief die Präsenzveranstaltung? Bei meinem PJ ist noch nichts klar. Ich werd mich am 8.6. auch als Externe mit dem PJ Portal auseinandersetzen müssen.

    Hach ja, ich hab so ne Post-Uni-Schwermütigkeit ☹️



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  3. #5338
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von Migole Beitrag anzeigen
    Wir hatten gestern unsere letzte Präsenzveranstaltung des Studiums und mit dem Onlinekram bin ich auch zum größten Teil durch. Ganz komisches Gefühl irgendwie

    Meine Amboss Statistik habe ich nicht zurück gesetzt da ich tatsächlich seit der Vorklinik nicht mehr da gekreuzt habe. Sehr motiviert also :P inwiefern ich wiederhole weiß ich auch noch nicht... gefühlt sind die schon gelernten Innere Themen so schnell wieder vergessen wie sie gelernt waren. Die Kreuzergebnisse sind dementsprechend... aber es stimmt bisher definitiv was alle immer sagen: es ist sooo viel entspannter als beim Physikum.

    PJ Wahl sollte zu 99% safe sein was für ein Nervenkitzel mit dem PJ Portal... lediglich meine Tertialreihenfolge musste ich aufgrund der Verfügbarkeit ändern.

    Eure BP Orga hört sich wirklich nicht schön an. Da war meine Uni ja top organisiert im Vergleich... immer nur 24 Leute die parallel das selbe BP haben und damit immer genug Praxen in der Nähe. Wobei hier Pandemiebedingt eh kein AllgemeinmedBP in Präsenz stattfindet. Allgemein wurde alles mit Patientenkontakt untersagt.
    Inwiefern wird das Lernen fürs M2 entspannter empfunden als fürs Physikum? Kann mir das irgendwie gar nicht recht vorstellen.
    100 Tage lang die Konzentration aufrecht erhalten und den Stoff der letzten 3 Jahre in Form von hunderten Amboss Kapiteln zu wiederholen scheint mir ne Mammutsaufgabe.
    Klingt jetzt vielleicht naiv nach nur 1,5 Semestern Klinik, aber in Anbetracht des M2 Lernplans scheinen mir die 30 Tage Physikums-Lernplan nahezu entspannt.
    Würde mich wirklich interessieren was da so eure Punkte sind die das entspannter machen



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  4. #5339
    Diamanten Mitglied
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    Ich fand es VIEL, viel entspannter. Alle Kommilitonen, mit denen ich drüber gesprochen hab, ebenfalls. Überhaupt kein Vergleich.

    Dafür gibt es IMHO viele Gründe: Erstens hat man doch viele der Grundlagen in den Famulaturen gesehen, kann sich somit vieles leichter merken. Zweitens ist der Stoff einfach angewandter, somit eingängiger. Außerdem ist es das zweite Mal, und das ist halt immer entspannter als das erste. Viertens ist die Nichtbestehensquote sehr gering. Fünftens hat man nur die schriftliche Prüfung, muss sich also nicht parallel auf zwei unterschiedliche Prüfungsmodi vorbereiten. Sechstens muss man halt auch gar nicht alles wissen oder alles lernen - wenn man sich normal vorbereitet, ist einem die Drei fast garantiert. Völlig ohne Stress. Siebtens macht man sich dann halt einfach weniger Stress - man hat Lernroutine, freut sich aufs PJ, sieht Licht am Ende des Tunnels, und das Lernen läuft vom Gefühl her eher nebenher.

    Die M2-Vorbereitung ist zwar langwierig, weshalb ich unbedingt eine Woche Urlaub in der Mitte empfehlen würde, aber vom Gefühl her superentspannt im Vergleich zum Physikum. Wirst du in 2,5 Jahren wahrscheinlich auch so sehen



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  5. #5340
    Registrierter Benutzer
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    Also ich finde es bisher vor allem deswegen entspannter, weil man einen klaren Lernplan (Amboss) vorgegeben hat, den man auch gut schaffen kann. Zum Physikum habe ich damals mit Endspurt gelernt, hatte aber viel weniger Tage Zeit, als der Plan verlangte, dazu hat man mit einem anderen System gekreuzt, überhaupt hat es jeder anders gemacht und mich persönlich hat auch damals gestresst, dass ich nie sicher war, ob meine "Lernstrategie" vernünftig ist (im Nachhinein: war sie nicht )
    Jetzt lernen fast alle mit Amboss, es ist sehr klar definiert, was man tun muss am Tag, man kann sich das super einteilen usw.
    Aber richtig entspannt ist es natürlich trotzdem nicht...

    Dazu direkt mal meine Frage an alle: Wie lange braucht ihr immer so ca. für das Lesen der Karten eines Lerntags? Ich bin damit an Tagen, wo ich den ganzen Lerntag durchgezogen habe, nie vor 16 Uhr fertig gewesen bislang, und dann noch kreuzen (ca. 2 Stunden), das halte ich auf Dauer nicht durch glaube ich (man will ja auch noch mal abends was unternehmen, außerdem in ein paar Wochen vielleicht Wiederholen anfangen...)
    Ich hatte irgendwie gehofft, dass man im Schnitt gegen 14/15 Uhr mit lesen fertig ist und dann kreuzt... Vielleicht halte ich mich einfach immer zu lange an den Details auf.



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