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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Diamanten Mitglied Avatar von PrinzessinAmygdala
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    Zitat Zitat von Locutus001 Beitrag anzeigen

    (Ich muss zugeben ich hätte auch etwas Sorge wichtige Diagnosen zu übersehen (so ganz allein gelassen ohne wen der mal drüberschaut ganz am Anfang) Ich hoffe mal ich bin nicht der einzige dem es so geht haha ).

    Da guckt doch anfänglich immer noch einer mitdrüber oder es gibt die Röntgenbesprechungen, nicht?



  2. #7
    Platin Mitglied Avatar von flavour
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    Die Arbeitsbedingungen in der Radio haben schon ihre Vorteile. Vor allem fällt viel Patienten- und vor allem Angehörigenkontakt weg (muss man mögen, mir gefällt es). Trotzdem hätte ich das Fach nie nur wegen den Arbeitsbedingungen gewählt. Du sitzt da genauso deine Stunden ab und je nachdem wo du bist ist es auch teilweise recht stressig öfters. In der Praxis ist die effektive Zeitnutzung noch viel wichtiger, also eher auch nicht pure Entspannung.
    Ich kann mir auch rückblickend kaum ein anderes Fach vorstellen, du solltest aber definitiv kein Problem damit haben, den Großteil deines Lebens vor dem PC zu verbringen und immer ähnliche Befunde reinzudiktieren. Mir macht die Monotonie nichts, ich hole mir die Abwechslung durch die Forschung rein. Aber ist sicher nicht für jeden was.
    Ich glaube aber, dass man als Facharzt fast jedes Fach für sich ganz angenehm gestalten kann was die Lebensbedingungen angeht. Insofern ist erst einmal wichtig, dass dir das Fach selber Spaß macht.



  3. #8
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    Wie schon geschrieben wurde, habe auch ich Radiologie nicht als Fach erlebt in dem eine ruhige Kugel geschoben wird. Meiner Erfahrung nach, hatten die Radiologen immer alle Hände voll zu tun und haben gut und gerne mal über das nächste angemeldete CT und die damit verbundene Arbeit geschimpft. Wer nur einen chilligen Job möchte, ist vermutlich in der Radiologie nicht am richten Ort. Dann vielleicht eher Betriebsmedizin, MDK oder so etwas in der Art.
    Ein Aspekt der hier noch nicht genannt wurde, der so manchen Radiologen aber beunruhigt, sind die Zukunftsperspektiven. Im Zuge der computergestützten Bilderkennung und zunehmender Teleradiologie bleibt die Frage offen, wie die diagnostische Radiologie in zehn Jahren aussehen wird - werden Radiologen in der heutigen Anzahl noch benötigt? Oder verschiebt sich die Tätigkeit noch mehr in Richtung der interventioneller Eingriffe, die aufgrund der Strahlenbelastung auch für das Personal nicht 100% unbedenklich sind.



  4. #9
    EinMarshmallowAufAbwegen Avatar von CaliforniaKicky
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    @FranzS: Das gleiche kannst du für andere Medizinbereiche auch sagen, in der Inneren werden Medis nach Blutausstrich automatisch verschrieben, Maschinen werden den Patienten durchchecken und Chirurgie Roboter übernehmen OPs.
    Dafür ist der Mensch einfach zu individuell um ihn wirklich per Algorithmus heilen oder diagnostizieren zu können.

    Aber interventionelle Radio finde ich aufgrund der Strahlenbelastung auch für bedenklich. Lieber würde ich Erdbeeren anbauen .



  5. #10
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    .....
    Geändert von cyberius (06.11.2014 um 13:32 Uhr)



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