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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Diamanten Mitglied
    Registriert seit
    04.08.2012
    Semester:
    12. (PJ)
    Beiträge
    7.298

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    Hallo! Nachdem ich dieses Semester la dolce vita genieße, hab ich mich gefragt, wie es euch bei der Umstellung aufs Berufsleben ging - und zwar sozial. Im Studium sieht man ja jeden Tag dieselben Leute, macht auch oft was zusammen, usw. - wenn man nachher anfängt, an einem neuen Ort zu arbeiten, fällt all das weg. Ist euch das schwer gefallen? Oder hat euch die Arbeit anfangs ohnehin so sehr in Anspruch genommen, dass ihr gar keine Zeit für große soziale Kontakte hattet? Oder war es nochmal ganz anders? Würde mich mal interessieren V.a. von jenen, die ihre erste Stelle an einem kleinen Krankenhaus in einem kleinen Ort hatten/haben.



  2. #2
    TBSE performer Avatar von test
    Registriert seit
    19.01.2003
    Ort
    Freiburg
    Semester:
    Facharzt
    Beiträge
    5.607
    Hallo,

    meiner Meinung nach gibt es häufig auch während des Studiums schon öfter Umstellungen im Umfeld und den sozialen KOntakten. Allein der Wechsel Vorklinik zu Klinik führt häufit doch zu einem gewissen Tapetenwechsel . Anschließende Auslandsaufenthalte tragen weiter dazu bei. Das PJ bietet einem ja auch immer wieder neues, wenn man die Freizügigkeit nutzt und mobil im In oder Ausland ist Insofern ist jetzt nicht unbedingt der Sprung Studium zur Arbeit ein völlig ungewohntes Ereignis. Ist vielleicht anders, wenn man sein gesamtes Studium, Famulaturen und PJ an einer Uni(-klinik) absolviert hätte. Aber glaube das ist doch eher die Ausnahme.
    Als "klassischer" frischer Absolvent ohne großen Familienanhang trifft man zumidnest an größeren Kliniken häufig auch auf einige andere in ähnlicher Situation, so dass es da meiner Meinung nach auch gut Möglichkeit gibt sozial Anschluss zu "Gleichgesinnten" finden. Ist aber sicher anders, wenn man in einer kleinen Klinik auf dem Land arbeitet, wo sich alle Kollegen in ganz anderen Lebensphasen befinden. Ich könnte mir vorstellen, dass das für einen jungen Single-Absolventen/-in in unbekannter Umgebung etwas problematischsein könnte. Also wohl schwer zu pauschalisieren.
    "Live as if you were to die tomorrow, learn as if you were to live forever."

    (Maria Mitchell / Mahatma Gandhi)



  3. #3
    Gold Mitglied
    Registriert seit
    01.03.2005
    Beiträge
    400
    Bei mir hatte sich das Ganze tatsächlich schon gegen Ende des Studiums verschoben - war mit "meinen" Leuten nicht im gleichen Haus im PJ, dann war ich im Ausland usw. Bin dann als Berufsanfänger in eine recht kleine Stadt ca 1h von meinem Studienort entfernt gezogen und hatte in der ersten Zeit auch nicht wirklich viele Kontakte außer mittels Internet, Telefon und WhatsApp ;)
    Da wir in meinem Krankenhaus aber zum Glück ein ziemlich nettes Team sind und wir auch viele Leute haben die in der gleichen Situation waren/sind wie ich (sprich wegen der Arbeit neu in die Stadt gezogen und auch nicht unbedingt den Heimatfreundeskreis in der Stadt) hab ich jetzt einen ziemlich guten, großen Kollegen-Freundschaftskreis, mit denen ich auch oft nach der Arbeit und am Wochenende was mache oder auch mal in den Urlaub fahre.. Meine anderen Freunde sehe ich dann dementsprechend nur noch immer mal wieder am Wochenende oder eben Telefon/Internet ;)
    Ist aber denke ich auch normal, dass sich mit Einstieg ins Berufsleben da manches verschiebt



  4. #4
    Sandmännchen Avatar von Miss
    Registriert seit
    21.07.2002
    Ort
    Ups, schon FÄ
    Semester:
    Zertifizierter Schlafschlumpf
    Beiträge
    11.472
    Bei mir war es so, daß man sich in kleinen Grüppchen zusammengefunden hat mit den anderen Anfängern, das schweißt total zusammen. Wir machen oft auch privat was zusammen, mit manchen fahr ich auch in den Urlaub. Das war in den Generationen vor und nach uns auch so. Diese markanten Lebenseinschnitte schweißen halt zusammen (wie schon im Studium) -und gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen wahrscheinlich.

    Mit Leuten von früher bin ich nach wie vor befreundet, aber da gibts natürlich auch mal hier und da kleine Umschichtungen in jeder Lebensphase.

    Bottle up your smile and pour it in a cup


    Das Leben ist schön.





  5. #5
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
    Registriert seit
    24.01.2009
    Semester:
    Bauschamane
    Beiträge
    14.242
    Mein Tip: Assistentenstammtisch alle paar Wochen
    Und eine Beschäftigung suchen, wo du mit nicht-Medizinern was unternimmst. Was das ist, hängt vom eigenen Gusto ab- Sportverein, Kochkurs in der VHS,Natur-und Wanderfreunde .....
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



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