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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
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    Man hat als Arzt immer eine BU. Über das Versorgungswerk. Zu westentlich (!) besseren Konditionen, als das privat möglich wäre. Das hat mir übrigens keiner der Versicherungsfuzzis, bei denen ich war, von sich aus erzählt. Die greift allerdings nur bei 100%er Berufsunfähigkeit und sieht den Arztberuf allgemein. Ich zum Beispiel würde Wohl in den meisten Fällen immer noch lieber beim MDK oder sonstwo arbeiten, als zu Hause rumzusitzen. Nicht versichert über eine private BU ist bei mir der Fall, dass ich a)zu weniger als 100% berufsunfähig bin und b) keine Lust/irgendwie doch nicht in der Lage bin, zu arbeiten. Das ist ein Restrisiko, klar. Aber Restrisiken hat man in allen Lebensbereichen.



  2. #12
    Ex-OP-Pfleger Avatar von Matzexc1
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    2. Teil Endrunde: Was ist wohl höher der Blutdruck, die Infektzeichen oder der Hausberg
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    Zitat Zitat von Kaas Beitrag anzeigen
    Man hat als Arzt immer eine BU. Über das Versorgungswerk. Zu westentlich (!) besseren Konditionen, als das privat möglich wäre. Das hat mir übrigens keiner der Versicherungsfuzzis, bei denen ich war, von sich aus erzählt. Die greift allerdings nur bei 100%er Berufsunfähigkeit und sieht den Arztberuf allgemein. Ich zum Beispiel würde Wohl in den meisten Fällen immer noch lieber beim MDK oder sonstwo arbeiten, als zu Hause rumzusitzen. Nicht versichert über eine private BU ist bei mir der Fall, dass ich a)zu weniger als 100% berufsunfähig bin und b) keine Lust/irgendwie doch nicht in der Lage bin, zu arbeiten. Das ist ein Restrisiko, klar. Aber Restrisiken hat man in allen Lebensbereichen.
    Wenn die erst bei 100% Berufsunfähigkeit greift, was machst du dann wenn es dich nur zu 60% erwischt? Und was die Konditionen angeht: Bei meiner BU-Versicherung kann man weiterhin Geld verdienen. Da kann ich auch noch MDK machen. Außerdem versichert eine private BU die Tätigkeit die man selbst ausübt und nicht einfach Beruf Arzt.
    Geduld ist eine Tugend.
    Aber warum dauert alles immer so lange?

    Und als alle Hoffnung verloren war,kam ein Licht von oben und eine Stimme sprach:
    "Fürchte dich nicht, denn es könnte schlimmer sein"
    Und siehe da es kam schlimmer.



  3. #13
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    Zu westentlich (!) besseren Konditionen, als das privat möglich wäre. Das hat mir übrigens keiner der Versicherungsfuzzis, bei denen ich war, von sich aus erzählt. Die greift allerdings nur bei 100%er Berufsunfähigkeit und sieht den Arztberuf allgemein. Ich zum Beispiel würde Wohl in den meisten Fällen immer noch lieber beim MDK oder sonstwo arbeiten, als zu Hause rumzusitzen.
    Wo du gern arbeiten würdest, ist leider nicht maßgeblich, wenn du den Job dann nicht auch bekommst. Der Vorteil beim Versorgungswerk ist einfach die fehlende Gesundheitsprüfung. Die Konditionen (ich nehme an, du meinst die Höhe der Versicherungsprämien im Verhältnis zu versicherter Rente, Eintrittsalter und Laufzeit) kannst du gar nicht vergleichen, da die Bedingungen zur Festellung einer BU ganze andere sind als bei privaten BUVs und sich die Bestimmungen zusätzlich je nach Bundesland unterscheiden. Noch billiger wirds z.B. wenn du einfach Erwerbsunfähigkeit absicherst, aber dann hast du halt ne noch geringere Leistungswahrscheinlichkeit. Meine Position ist ja hinlänglich bekannt, wenn ich mir ansehe, was die Leute an Geld verprassen und sich dann anstellen nen 50er mehr pro Monat in ne ordentliche Absicherung zu investieren, fehlt mir jedes Verständnis. Lieber paar Kurze und nen Neuwagen kaufen.
    Geändert von OhDaeSu (14.01.2017 um 17:21 Uhr)



  4. #14
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    Zitat Zitat von Matzexc1 Beitrag anzeigen
    Wenn die erst bei 100% Berufsunfähigkeit greift, was machst du dann wenn es dich nur zu 60% erwischt? Und was die Konditionen angeht: Bei meiner BU-Versicherung kann man weiterhin Geld verdienen. Da kann ich auch noch MDK machen. Außerdem versichert eine private BU die Tätigkeit die man selbst ausübt und nicht einfach Beruf Arzt.
    Wenn es dich zu 60 % erwischt wird jede Versicherungen mit zahlreichen Gutachtern über Jahre versuchen dir nur eine 40 % BU zuzusprechen, weil es um riesen Summen geht. In der Praxis dürfte ne 100% Berufsunfähigkeit deutlich einfacher zu beurteilen sein, als eine Teilberufsunfähigkeit. Im Prinzip kann man mit der BU dann auch direkt ne Rechtsschutzversicherung abschließen. Und das Argument, dass die private BU die exakte Tätigkeit absichert ist natürlich richtig. Aber man will ja im Falle der nur auf eine bestimmte Tätigkeit (z.B. Chirurgie) beschränkten Berufsunfähigkeit vermutlich selber noch weiter am Arbeitsleben teilnehmen und nicht lediglich die Rente beziehen und zuhause rumsitzen. Natürlich bekämst du in diesem Falle dann zusätzlich das Geld aus der privaten BU. Aber ob man auf dieses existenziell angewiesen ist, wenn man noch ner anderen ärztlichen Tätigkeit nachgehen kann, ist wieder ne andere Frage. Für manche Fälle ist ne zusätzliche private BU sicherlich sinnvoll. Bin auch noch unschlüssig, ob ich eine abschließe. Aber es ist definitiv ne sehr individuelle Entscheidung und kein Schwarz-Weiß-Denken angesagt.
    Geändert von studi2010 (14.01.2017 um 17:32 Uhr)



  5. #15
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