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Thema: Geld sparen

Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #46
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von LasseReinböng Beitrag anzeigen
    Nur weil die Zinsen niedrig sind, heißt das noch lange nicht, daß man eine gute Investition getätigt hat, schon klar. Aber sprichst Du Dich jetzt primär gegen das Bauen oder gegen den Immobilienerwerb generell aus ?
    Nicht gegen Immobilien als Assetklasse, lediglich gegen den Irrglauben, dass man als Eigentümer im Vergleich zum Mieter zwangsläufig Profit macht. Weil man ja "keine Miete mehr zahlen" müsse. Ist recht kurz gedacht. Die Leute kaufen aktuell zum historischen Höchststand auch noch den letzten Ramsch, um irgendwie noch auf den Zug aufzuspringen.
    ___

    weil ich’s kann.
    Dann wärst du wohl kaum noch erwerbstätig.
    Du musst dich hier keineswegs rechtfertigen. So ein Immobilienhai wie du wird das schon ganz emotional-rational kalkuliert haben.



  2. #47
    little red riding bitch Avatar von agouti_lilac
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    fetal position
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    Gibt es hier Leute, die eine Immobilie vermieten?
    Wie organisiert ihr das? Habt ihr eine Hausverwaltung, oder inwiefern habt ihr mit Mietern und deren Probleme zu tun?
    Calvin: “It's psychosomatic. You need a lobotomy. I'll get a saw.”



  3. #48
    Top Benutzer :)
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    308
    Zitat Zitat von Schorsche Beitrag anzeigen
    In ähnlich überheblichem Ton: weil ich’s kann.

    [...] 4. bester Tipp für dich: Ball flach halten.



  4. #49
    Registrierter Benutzer
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    111
    Zitat Zitat von agouti_lilac Beitrag anzeigen
    Gibt es hier Leute, die eine Immobilie vermieten?
    Wie organisiert ihr das? Habt ihr eine Hausverwaltung, oder inwiefern habt ihr mit Mietern und deren Probleme zu tun?
    Als "Familienunternehmen", ja. Bei einer Einheit isses m.M.n. kein Thema, da ist der größte Aufwand erst, einen zuverlässigen und langfristigen Mieter zu finden und dann die Nebenkostenabrechnung; bei kleineren oder größeren Sanierungsarbeiten werden dann die immer gleichen Handwerksbetriebe beauftragt. Ab und an klingelt mal das Telefon, manchmal hört man auch monatelang gar nichts.
    Bei mehreren Einheiten und/oder Einheiten an einem weiter entfernten Ort wächst sich das zu einem Teilzeitjob aus, dann sind die Abrechnungen nicht mehr so trivial und eine Mieterpartei, die mehr Aufmerksamkeit braucht, gibt's immer. Besonders nervig ist die Wohnung, zu der man erst 2-3 Stunden anfahren muss. Wenn ich mal "Telefondienst" habe, findet sich auch immer irgendwo ein Anliegen. Bisher machen wir (und dort in allererster Linie Muttern) die Verwaltung noch selbst, aus Altersgründen wird das aber sicher nicht mehr ewig gehen und dann geht es an eine Hausverwaltung. Leider, weil ich sowohl aus Mieter- als auch Vermietersicht den direkten Draht am angenehmsten finde...



  5. #50
    Diamanten Mitglied
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    Zitat Zitat von ][truba][ Beitrag anzeigen
    Weiss nicht ob das der richtige Thread ist aber was haltet ihr zur Zeit von der Bayer Aktie?
    Meint ihr ein Einstieg lohnt sich eventuell oder ist mit Monsanto ein Fass ohne Boden?
    Also erstmal: herzlichen Glückwunsch zum Entschluss dich überhaupt mit dem Thema "Aktie" auseinandersetzen zu wollen! In Deutschland sind weniger als 10% der Bevölkerung direkt in Einzeltitel engagiert, und knapp 11% über Fonds/ ETFs überhaupt am Produktivkapital beteiligt. Also eine verschwindend geringe Minderheit in der Bevölkerung. Wir Deutschen sparen halt viel und gerne, und versenken das Geld dann in so "sichere" Anlagen wie Girokonten, Sparbücher und Lebensversicherungen... Naja.

    Zum Makroumfeld: derzeit befinden wir uns gegen Ende des derzeitigen Kreditzyklus, und die US Zinsstrukturkurve ist in den letzten Monaten bereits mehrfach invertiert gewesen. Europa ist hart an der Rezession vorbeigeschrammt, das chinesisches Wachstum kühlt sich ab und die USA haben für das erste Quartal 2019 zwar ein erfreuliches GDP Wachstum veröffentlicht (aber mit gefakten Zahlen, GDP Deflator wurde verändert). Insgesamt vom Makro Standpunkt kein idealer Zeitpunkt für Unternehmen mit eher zyklischem Business Modell. Zu den fundamentalen "End of Cycle" Themen kommen zusätzlich die ganzen politischen Unsicherheiten, die derzeit gespielt werden (Trade War, Brexit, Iran etc.).

    ABER generell gilt, wenn dein Zeithorizont mehrere Jahre bis zu Jahrzehnten beträgt, kann man zuschlagen. Erstmal mit kleinem Geld. Wie gesagt: Chemie ist generell eher ein zyklisches Geschäft und in einem globalen Abschwungszenario eher kein Freudenbringer im Depot. Sollte sich die erwartete wirtschaftliche Erholung in der zweiten Jahreshälfte 2019 nicht bewahrheiten, dann kommen günstigere Kaufkurse. Also ein wenig Pulver trocken halten

    Als Anregung: in einem stagnierenden Inflationsumfeld mit weiterhin günstigen Zentralbankzinsen (politisch gewollt), könnten auch Immobilienbeteiligungen über REITS (Real Estate Investment Trusts) ein interessantes Betätigungsfeld darstellen. Derzeit sind die üblichen Verdächtigen aber recht teuer bewertet. Dabei bitte keine australischen oder kanadischen Immobilienbeteiligungen aussuchen- dort werden die ersten Immobilienblasen platzen/ bzw. platzen gerade schon.

    Wünsche Dir viel Freude und Erfolg an den Finanzmärkten!



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